Beiträge von Schwabbelbacke

    Ich möchte keinen meiner Hunde im Garten haben. Wenn ich hier Mal weg müsste, wäre das entsetzlich für mich.

    Meine Hunde sollen verbrannt werden.

    Die Asche wird dann aufgeteilt und überall d verstreut, wo sich Dr entsprechende Hund wohl gefühlt hat. Zudem werde ich mir Ascheschmuck gönnen

    Wobei ich Schwabbelbackes Rassen auch nicht kenne... vielleicht liegt es zum Teil ja auch daran.

    Bekommen hab ich sie als podenco Mix. Denke, da steckt noch ordentlich ratonero drin.

    Also klassischer straßenmix aus Spanien

    Spoiler anzeigen

    hier sieht man ihren Körperbau sehr gut, denke ich.

    Und ja, sie geht, vorbeugend, regelmäßig zur Physio, wie alle meine Hunde, da die körperliche Belastung meiner Hunde nun Mal sehr hoch ist

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    Die Jungs

    Labbi Mix mit 17kg (10 Jahre)

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    Kritikos Lagonikos, der ist explizit für die Jagd in anspruchsvollem Gelände gezüchtet. Der hat, trotz dass er der größte von den 3en und auch der schwerste (22,5kg) ist, bisher gar keine Probleme

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    Alle 3

    Die kleine kann unter beiden Jungs locker drunter durch laufen

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    Und da schränkt sie uns ein. Und das ist definitiv kein individuelles Problem, sondern ein allgemeines

    Ich weiß nicht, wo man da eine Verallgemeinerung rein interpretieren kann.

    Siehe oben.

    Ich sag ja auch nicht dass ALLE grossen Hunde Probleme haben, keine Ahnung wo du das rausliest. Ich sage nur dass in den unzähligen Wanderungen die ich mit Hund gemacht habe, auch in durchaus anspruchsvollem Gelände, mein kleiner Hund nie auch nur Anzeichen einer Ermüdung zeigte. Genauso wenig die kleinen Hunde von Wandebegleitungen. Deshalb kann ich nicht sagen es ist ein allgemeines Problem

    Na, die Ausgangsfrage, auf die ich geantwortet habe, zu ignorieren, ist natürlich auch Klasse.

    Es war die Frage, ob es ein individuelles Problem des Hundes, oder ein allgemeines Problem eines kleinen Hundes ist.

    Und hier(!) Wäre es ein allgemeines Problem eines kleinen Hundes.

    genau darauf habe ich geantwortet.

    Wenn du das nur selektiv liest, ist das echt nicht mein Problem.

    Ich habe in jedem Kommentar explizit von uns(!) Und unserer (!) Einschränk mit kleinem Hund geschrieben.

    Ich habe nie (!) Verallgemeinert.

    Das versuchst du mir die ganze Zeit in die worte zu legen

    Ich habe auch nie gesagt, dass du dein Erfahrung auf alle großen Hunde überträgst.

    Ich sagte, dass ich es so nicht kenne und dir deine Erfahrung deswegen nicht abspreche, und eben erwarte, dass man meine Erfahrung mit dem Gegenteil auch nicht, auf biegen und brechen versucht, mir abzusprechen

    Ich habe nie verallgemeinert, sondern ausschließlich von uns gesprochen :ka:

    Und hier schränkt ein kleiner Hund eben ein.

    Bis aufs Kanu fahren, was ich ebenfalls erwähnt habe. :ka:

    Ich weiß nicht, wo man da eine Verallgemeinerung rein interpretieren kann.

    Ich spreche dir deine Erfahrung mit großem Hund nicht ab, die ich, in meinem Leben nun Mal nicht bestätigen kann, und ich übertrage das auch nicht auf alle Hunde.

    Warum versucht ihr es, auf biegen und brechen, bei mir, mit meinen Erfahrungen mit kleinem Hund?

    Ich würde eben, wegen der Einschränkung, die wir in unserem Leben, wegen dem kleinen Hund haben, keinen Kompromiss mehr in dieser Richtung eingehen.

    Schwabbelbacke

    Dein subjektives Empfinden ist natürlich richtig. Steckt ja keiner in Deiner Haut. Ich für meinen Teil bezog mich auf diesen Teil Deiner Aussage „Und da schränkt sie uns ein. Und das ist definitiv kein individuelles Problem, sondern ein allgemeines

    Das sehr ich halt nicht so, nur weil es bei Siri der Fall ist.

    Hier würde uns jeder kleine Hund einschränken :ka:

    Die Belastung ändert sich ja nicht, nur weil es ein anderer kLeiner Hund ist.

    Je nach Hund, wären wir ggf sogar stärker eingeschränkt, wenn der mit dem Pensum, wo wir noch keine Probleme haben, bereits streiken würde. Was eben durchaus sein kann

    Höchstens das extreme Kälte Problem hätten wir ggf nicht. Aber da ich Kurzhaarhunde, in Windhundfigur bevorzuge, wird das Problem dennoch da sein

    Ich frag mich echt, warum das hier im Forum so ein Problem ist, wenn man sagt, ja, ein kleiner Hund schränkt mich ein, während es ein größerer eben nicht tut.

    Ich glaub, das ist kein Forumproblem, sondern persönliches Empfinden. Kommt eben auch immer drauf an, was man machen will. Ich mache keinenSport wie du, daher sehe ich die kleinen Hunde eben auch nicht als Einschränkung. Bzw wenn ich deinen Sport machen würde, wäre ich selbst wohl die größte Einschränkung. :lol:

    Aber deswegen habe ich doch, von vornherein, es eingeschränkt und gesagt, dass sie bei uns für Einschränkungen sorgt.

    Für klassische Ausdauer Sachen ist sie perfekt.

    Für mich für den Sport ist sie perfekt.

    Aber dennoch schränkt sie uns, in unseren Aktivitäten eben ein.

    Und das, was ich unter wandern verstehe, gehört eben bereits zu den Einschränkungen


    Im RL erlebe ich es eher anders. Das man eben total überrascht ist, was sie alles mitmacht.

    Sachen, die ich nicht Mal als besonders anspruchsvoll empfinde entlocken anderen eher ein "Boa, krass".

    Bei solchen Wanderungen ist sie nicht im Zug.

    Das habe ich auch nicht geschrieben. Da läuft die zu 99% frei. Sonst würde sie es gar nicht schaffen

    Auch in dem Fall würde ich überlegen ob es nicht am ziehen liegt dass sie generell eher schnell schlapp macht.

    Wenn sie normale Wanderungen kaum schafft ohne Erschöpfung ist das doch ein Zeichen sie nicht mehr ziehen zu lassen. Oder ich hab irgendwo einen Denkfehler.

    Mein Pony würde wenn ich mich ständig draufsetze sicher auch früher schlapp machen. Aber nicht weils ein Pony ist sondern weil ich zu schwer für sie bin.

    Dein Denkfehler ist, so wie ich es jetzt auch schon mehrfach geschrieben habe, dass es nicht um Strecke oder Höhenmeter geht, sondern darum, dass das Gelände anspruchsvoller wird, oder eben es kalt ist.

    Nochmals, Halbmarathon im Zug, 30km im Zug, durchaus auch mit ordentlich Höhenmeter, kein Problem. Wandern (also alles ü30km) kein Thema.

    Wird das Gelände anspruchsvoller sind wir eingeschränkt mitt ihr.

    Eben weil es körperlich eine große Belastung für einen kleinen Hund ist. Ines deutlich größere, als für größere Hunde, die kein Hindernis vor der Nase haben, während der kleine Hund schon gucken muss, wie er das bewältigt bekommt.


    Ich frag mich echt, warum das hier im Forum so ein Problem ist, wenn man sagt, ja, ein kleiner Hund schränkt mich ein, während es ein größerer eben nicht tut.

    Aber andererseits ist es völlig legitim zu behaupten, dass größere Hunde mehr einschränken, als kleine. Was ich einfach nicht bestätigen könnte, aber durchaus, je nach Umfeld/ Aktivitäten, was auch immer, nachvollziehen kann.

    Sie ist ein Sporthund und macht mit mir zhs.

    Dennoch ist sie der Hund, der uns einschränkt, sobald das Gelände anspruchsvoller wird. Und das, obwohl sie locker eine 3m Mauer, bei uns zu Hause hoch springt.

    Aber da, wo die Jungs nur ne Stufe gehen müssen, muss sie jedesmal springen, oder richtig klettern. Das raubt Kraft.

    Und da schränkt sie uns ein. Und das ist definitiv kein individuelles Problem, sondern ein allgemeines

    aber da wären wir doch wieder beim ZHS. Dass ein Hund mit 7-8? Kg nicht dazu geschaffen ist einen 10x so schweren Menschen zu ziehen ist doch klar. Und dem Hund gegenüber in dieser Situation auch irgendwie unfair. Also einerseits rauben ihr so manche Sachen extrem Kraft, andererseits ist sie ja zusätzlich im Zug unterwegs.
    Wäre sie aber nicht im Zug (was zusätzlich enorm Energie braucht) dann hätte sie die Kraft und würde nicht so leicht schlapp machen.

    Bei solchen Wanderungen ist sie nicht im Zug.

    Das habe ich auch nicht geschrieben. Da läuft die zu 99% frei. Sonst würde sie es gar nicht schaffen

    Bist du sicher, dass das an der Größe liegt und nicht ein individuelles Problem ist?


    Vor langer Zeit habe ich ein paar mal beim Rennsteiglauf mitgemacht. Da gab es noch eine wunderschöne Wanderstrecke, die zum Teil streckengleich mit dem Supermarathon lief. Und damals waren noch Hunde erlaubt. Der kleinste Hund, den ich an der Seite eines Supermarathonläufers gesehen habe, war ein Yorkshire-Terrier. Jackies gab es häufiger. Die sahen nach 40km und über 700 Höhenmetern nicht aus, als hätten sie Probleme. Klar, der Yorkie war schon extrem aber ein gesunder Hund zwischen 5 und 10kg sollte meiner Ansicht nach uneingeschränkt mithalten können, so lange der Mensch zu Fuß unterwegs ist und der Hund nur mitlaufen soll.

    Das kaum vorhandene Fell und das fehlende fett / Unterhautfett trägt sicher zu dem Problem des extremen frierens bei.

    Ich würde aber nicht sagen, dass es nur daher kommt.

    Zum Rest:

    Ich habe nie gesagt, dass Strecke, oder Höhenmeter ein Problem sind. Ich will mit ihr in den nächsten paar Jahren den whw laufen, wenigstens einen mega oder mamutmarsch, Halbmarathon ist sie mit mir schon mehrfach gelaufen...

    Sie ist ein Sporthund und macht mit mir zhs.

    Dennoch ist sie der Hund, der uns einschränkt, sobald das Gelände anspruchsvoller wird. Und das, obwohl sie locker eine 3m Mauer, bei uns zu Hause hoch springt.

    Aber da, wo die Jungs nur ne Stufe gehen müssen, muss sie jedesmal springen, oder richtig klettern. Das raubt Kraft.

    Und da schränkt sie uns ein. Und das ist definitiv kein individuelles Problem, sondern ein allgemeines

    Sie wird oft nicht ernst genommen

    Ich glaube nicht, dass das ein Grössenproblem ist. Meine 7.5kg Leni hält "unseren" 45kg Ridgeback nach wie vor gut in Schach. Sie ist im Herzen aber auch mindestens ein Rottweiler und äusserst klar in ihrer Kommunikation, so klar, dass das auch keine Diskussion duldet.

    Allerdings nehmen Menschen sie nicht die Bohne ernst. Das sieht beim 2cm höheren Bully schon wieder ganz anders aus.

    Hunde die sie kennen, nehmen sie erst, da sie durchaus der Meinung ist, mindestens das 10fache zu wiegen. Und sich auch durchaus durchsetzen kann.

    Dennoch wird sie eben nicht ernst genommen von unbekannteren Hunden .


    Aber wandern? Nö, da ist genau keine Einschränkung da.

    Auch da verspüre ich durchaus massive Einschränkungen bei Siri.

    Sie kommt deutlich früher an ihre Leistungsgrenze, die passende Kleidung für den Schnee haben wir immer noch nicht gefunden, sie muss öfters getragen und aufgewärmt werden, braucht schneller Pausen und Unterstützung....