Bei solchen Wanderungen ist sie nicht im Zug.
Das habe ich auch nicht geschrieben. Da läuft die zu 99% frei. Sonst würde sie es gar nicht schaffen
Auch in dem Fall würde ich überlegen ob es nicht am ziehen liegt dass sie generell eher schnell schlapp macht.
Wenn sie normale Wanderungen kaum schafft ohne Erschöpfung ist das doch ein Zeichen sie nicht mehr ziehen zu lassen. Oder ich hab irgendwo einen Denkfehler.
Mein Pony würde wenn ich mich ständig draufsetze sicher auch früher schlapp machen. Aber nicht weils ein Pony ist sondern weil ich zu schwer für sie bin.
Dein Denkfehler ist, so wie ich es jetzt auch schon mehrfach geschrieben habe, dass es nicht um Strecke oder Höhenmeter geht, sondern darum, dass das Gelände anspruchsvoller wird, oder eben es kalt ist.
Nochmals, Halbmarathon im Zug, 30km im Zug, durchaus auch mit ordentlich Höhenmeter, kein Problem. Wandern (also alles ü30km) kein Thema.
Wird das Gelände anspruchsvoller sind wir eingeschränkt mitt ihr.
Eben weil es körperlich eine große Belastung für einen kleinen Hund ist. Ines deutlich größere, als für größere Hunde, die kein Hindernis vor der Nase haben, während der kleine Hund schon gucken muss, wie er das bewältigt bekommt.
Ich frag mich echt, warum das hier im Forum so ein Problem ist, wenn man sagt, ja, ein kleiner Hund schränkt mich ein, während es ein größerer eben nicht tut.
Aber andererseits ist es völlig legitim zu behaupten, dass größere Hunde mehr einschränken, als kleine. Was ich einfach nicht bestätigen könnte, aber durchaus, je nach Umfeld/ Aktivitäten, was auch immer, nachvollziehen kann.