Beiträge von Schwabbelbacke

    Jetzt fühle ich mich von dir wirklich verarscht.

    Damit bin ich dann auch raus...

    Jagut,3sist natürlich auch schwierig, etwas zu zitieren, was ich nicht geschrieben habe.

    Ich habe gesagt, dass ich meinen Job wegen der Hunde nicht aufgeben würde Und dass ich ein möglichst sicheres Umfeld geschaffen habe, in dem sich wie schon in den letzten 30 Jahren nicht ständig etwas verändert.

    Das ist was völlug anderes, als das, was du mir in den Mund legst.

    Ich hab's dir mehrfach zitiert 🤣

    Eben unter anderem, weil du explizit danach gefragt hast.

    Sorry, aber wenn dir das mehrfache zitieren deiner Texte nicht reicht, kann und will ich dir einfach nicht mehr weiter helfen.

    Jetzt fühle ich mich von dir wirklich verarscht.

    Damit bin ich dann auch raus...

    Deine Aussage war, dass du äußere Umstände so kontrollieren kannst, dass du NIEMALS den Job wechseln müsstest.

    Niemals!

    Gut, meine Punkte waren einfach in den Raum geschmissen.

    Aber auch diese können das Hundeleben beeinflussen.

    Die Arbeitszeiten verändern sich, der Hund darf nicht mehr mit, Betriebsvereinbarungen werden geändert, der Firmensitz zieht um...

    Auch hier, exorbitant erweiterbar, die einen direkten Einfluss auf die Hundehaltung haben.


    Ich frag mich echt, warum du so darauf pochst, dass über eine bestimmte Situation gesprochen wird.

    Das tut hier keiner.

    Nochmals, ich habe darauf geantwortet, dass du behauptest, dein Leben, inklusive der äußeren Umstände, zu 100% kontrollieren zu können.

    Und, auch hier nochmals, dass kann niemand.

    Niemals.

    Das geht schlicht nicht.

    Man braucht nur hier im Forum zu lesen,

    Das Forum ist aber nicht der Mittelpunkt derWelt.

    Warum kann man nicht einfach meine Meinung, dass ich für meine Hunde (und Familie) eine sichere Umgebung geschaffen habe, stehen lassen? Auch wenn sie nicht der gängigen Forumsmeinung entspricht? Niemand hier kennt mich und meine Lebensumstände persönlich. Und wenn ich sage, dass ich heute in sichereren Verhältnissen lebe, als vor 30 Jahren, (das wäre ja Punkt 2), dann muss man das doch nicht zwangsläufig anzweifeln.

    Ich schreibe hier sicher nicht, dass ich diese Sicherheit für meine Hunde hopplajopp aufgeben würde, nur weil das hier besser ankommt. An erster Stelle steht meine Familie, der gegenüber ich eine Verantwortung habe.

    Das Forum spiegelt aber einen guten Durchschnitt der üblichen Lebensumstände wieder.


    Und danach sind wir wieder an nem Punkt, was du geschrieben hast und was du aussagen wolltest.

    Jetzt ist dein Leben plötzlich nur noch sicherer, als vor 30 Jahren.

    Jupp, das glaube ich dir sofort.

    Aber das hast du ursprünglich nicht Mal ansatzweise so geschrieben.

    Und zu deinem letzten Punkt, darauf bin ich nicht 1x eingegangen, weil ich mir nicht anmaße, so etwas zu beurteilen.

    Ich habe ausschließlich auf das geantwortet, was ich zitiert habe.

    Du kannst gerne auf biegen und brechen versuchen, meine Aussage darauf hin zu lenken, aber sorry, der Schuh passt mir nicht.

    das ist keine Unterstellung, sondern eine Tatsache.

    Kein Mensch, kann das Leben zu 100% kontrollieren.

    Du kannst nicht kontrollieren, ob dein Chef geht und der Nachfolger eine Katastrophe ist.

    Du kannst nicht kontrollieren, ob deine Kollegen ihren Job vernünftig machen.

    Du kannst nicht kontrollieren ob Aufträge in ausreichender Höhe an Land gezogen werden.

    Du kannst die Zahlungsmoral der Kunden nicht kontrollieren.

    Obige Punkte hat man, in abgewandelter Form im übrigen auch als AG, 1-mann Unternehmen, oder AG mit Personalverantwortung.

    Du kannst Krankheiten und Todesfälle, im Berufsleben und auch im privaten, nicht kontrollieren.

    Du kannst kriesen nicht kontrollieren.

    Von privaten, äußeren Einflüssen, die man nicht kontrollieren kann, Fang ich besser Mal nicht an.

    Die Liste ist so exorbitant erweiterbar....


    Das sind alles äußere Umstände, die einen ach so sicheren Arbeitsplatz eben doch nicht so sicher machen und man dann doch in Verlegenheit kommt, den Job zu wechseln.


    Man braucht nur hier im Forum zu lesen, was für äußere Einflüsse, mit denen niemals irgendwer gerechnet hat, dafür gesorgt haben, dass Privatleben oder / und das Arbeitsleben völlig auf den Kopf gestellt wurden.

    Und zum Teil mit Auswirkungen, mit denen im Vorjahr niemals gerechnet worden ist.


    Zu deinem anderen Punkt schreib ich nix mehr.

    Das, was du meinst ausgesagt zu haben und das, was (nicht nur) ich gelesen habe, sind 2 völlig verschiedene paar Schuhe

    Wie gesagt, ich verstehe wirklich nicht, was ich falsches gesagt habe,

    aber wenn man sich ein Tier anschafft, wenn die Umstände safe passen, kommt man doch nicht unbedingt in die Verlegenheit, seinen Job aufgeben zu müssen.

    Das hast du geschrieben und darauf habe ich mich, inklusive Zita, auch bezogen.

    Ich habe mir Hunde angeschafft, weil die Umstände "Safe" gepasst haben.

    Und trotzdem bin ich in "Verlegenheit" gekommen, den Job wechseln zu müssen.

    Klar, eigentlich hätte ich es nicht gemusst, aber Mobbing, Existenzängste und einiges andere mehr, kann man logisch unendlich lange aushalten, weil die Umstände, als man sich Hunde angeschafft hat, "Safe" waren.


    Also ganz klar, nein!

    Umstände sind niemals "Safe".

    Äußere Umstände können sich immer ändern! Und dann muss man ggf eben auch, nach über 10 Jahren in der gleichen Firma, den Job wechseln.


    das macht das Leben schon um einiges berechenbarer, als wäre ich jetzt zb anfang 20, gerade irgendwo innerhalb meiner ersten Ausbildung und müsste mich/meinenWeg noch finden.

    Und äußere Umstände haben auch überhaupt nichts mit deiner, ich finde sehr übergriffigen, Aussage zu tun.

    Verstehe ich nicht. Es gibt genug Leute die absolut für die Arbeit leben und darin total aufgehen und ihre Erfüllung finden.

    Ja die gibt's. Hab auch nicht behauptet das es die nicht gibt.

    Aber ich hab ja geschrieben, niemand hier im Threads, wo der Tenor bisher war "nein, würde ich nicht".

    Ich hatte ja bereits geschrieben, dass ich für die Hunde den Job gewechselt habe. Und dass ich es jederzeit wieder tun würde.

    Aber ich würde mich als jemanden beschreiben, der für die Arbeit lebt.


    Ich bin z. B. ein Mensch, der sehr gerne arbeitet und auch kein Problem hat, viel zu arbeiten. Ich habe einen sinnerfüllten Beruf, der zwar anstrengend und intensiv ist, aber mir eben auch unglaublich viel gibt.

    Mir geht es da absolut genau so, weswegen ich mich eben als Mensch empfinde, der für die Arbeit lebt.


    Dennoch ist mir eine ausgeglichene Work Life Balance sehr wichtig.

    Wie die aussieht, definiert jeder selbst.

    Ich empfinde mein Leben als ausgeglichen. Würde ich meinen Mann dazu befragen, würde er definitiv das Gegenteil behaupten.

    Er ist allerdings auch ein Mensch, der arbeitet um zu leben.

    Aber auch er hat ein gutes Jobangebot abgelehnt, weil es eine krasse Einschränkung für die Hunde gewesen wäre.

    aber wenn man sich ein Tier anschafft, wenn die Umstände safe passen, kommt man doch nicht unbedingt in die Verlegenheit, seinen Job aufgeben zu müssen.

    Ähm, nö...

    Nichts, wirklich gar nichts im Leben ist "Safe".


    Ich habe aktuell den dritten Job, innerhalb von 12 Monaten.

    AG 1 war Sau geil. Super viel Freizeit, flexibel, Ho an manchen Tagen möglich, nur 50km von mir zu Hause weg.

    Arbeitstechnisch war's gut, nicht unbedingt mein Traum, aber schon gut.

    Gerade was Überstunden an ging, war es nicht optimal, aber damit konnte ich leben.

    Tja, und dann wechselten erst der Niederlassungsleiter, dann der Abteilungsleiter und dann mein Gruppenleiter.

    Und damit war der Job einfach nur noch die Hölle.

    KLar, der Job war nicht mein Traumjob, aber er kam nahe dran.

    Hätte ich also dableiben Sollen, nur weil die äußeren Umstände gepasst haben?

    Und in der Zeit, wo ich da gearbeitet habe, sind 3 Hunde hier eingezogen!

    Also die Hölle durchmachen, nur weil die Umstände, zumindest als die Hunde hier eingezogen sind, "Safe" waren?

    Ich glaube das macht wirklich keiner.


    PS: und ich bin nicht Anfang 20, studiere, oder stehe noch nicht anderweitig fest, mit beiden Beinen, im Berufsleben.

    Ich habe es gerade erst gemacht.

    Und bereue es keine Sekunde. Der Job ist zwar jetzt nicht so cool wie der letzte, aber beim letzten war ich kaum noch zu Hause und war gestresst.

    Das hat sich so extrem negativ auf Manni übertragen (er ist mein Spiegel), weswegen ich (auch nach Rücksprache mit der Tierärztin) den Job gewechselt habe.

    Ich arbeite zwar immer noch viel zu viel und bin 2 Tage die Woche kaum zu Hause, aber 3 Tage komplett und davon arbeite ich einen nur bis mittags und danach ist Zeit zu zweit mit Manni

    Er genießt es sehr und ich auch.

    Ich würde es jederzeit wieder machen

    Mo darf ja immer mit zu den trainingslaufen vom Mann.

    Heute hab ich die zwei auf dem Rad begleitet.

    Waren knapp 8km mit 3 aufgezwungen Trinkpausen.

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    Anschließend durften Siri und Manni mit dem Rad mit.

    Da Siri noch immer nicht auf der Höhe ist und Manni eigentlich echt Panik vor dem Rad hat und aktuell der Meinung ist, dass Bewegung überbewertet ist, waren es nur gemütliche 2km mit den beiden.

    Siri hat echt Bewegungsdrang. Kein Wunder, da sie sich seit 3 Wochen kaum richtig bewegen kann, ohne Luft Probleme zu bekommen. Heute war es aber noch ziemlich gut.

    Manni hat uns überrascht. Er hatte richtig Bock zu laufen und hat zwischendurch auch kurz Vollgas gegeben 🥰

    Glaube, das machen wir nun öfters

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