Sonntag hatten wir wieder Gruppentraining und Pfotenhund war mit dabei.
Wir waren so viele, dass wir die Gruppe aufgeteilt haben.
Pfotenhund, der GöGa mit Mo und Vic mit K-Tri sind gelaufen.
Simone mit Diego, Pia mit Seven (gehört eigentlich Vic) und Michael mit Riddle sind geschottert, ich mit Siri gebiket.
Wir kamen etwas zu spät, weswegen es etwas hektisch wurde.
Simone ist mit ihrem Husky vor gefahren, danach die beiden hounds.
Riddle ist einer der hounds, die damals über den stake Out Zaun sind, um Siri zu schreddern (ging ja nicht, weil gsd zusätzlich angebunden), daher fuhr der Hund mit Maulkorb.
Ich als letztes, falls wir unterwegs den Anschluss verlieren, dass einer weiß, wo es lang geht.
Da das Husky Tierchen vorgefahren ist, mussten wir anderen ordentlich gegen die bremse fahren .
Irgendwann ist Pia dann vor und ich hinter ihr, nach dem Anstieg haben wir zwei getauscht und Siri fuhr vor.
Wegen einem Fahrfehler von mir, ich dachte, ich kann durch die Aushöhlung fahren, musste ich kurz halten und hab Pia ausgebremst.
An der Wasserstelle haben wir uns dann mit den Läufern getroffen.
Wir sind quasi die gleiche Strecke gefahren, allerdings haben wir ein paar Schlenker zusätzlich zu den Läufern gemacht.
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Auf dem Rückweg ist Siri dann komplett vor gefahren.
Mir tats am Berg leid, weil mir da irgendwann die Kraft fehlte.
Wir sind etwas mehr wie 7,5km unterwegs gewesen. Knapp 35 Höhenmeter (im Schlamm 🫣), und 16kmh im Durchschnitt.
Die neuen Pedale haben mir echt das Leben gerettet 🤣.
Sonst wäre ich einige Male im Matsch gelandet.
Da ich am kommenden Wochenende zum ersten Mal am Bike auf einem Rennen starte, fahre ich aktuell mit Handschuhen. Von daher kein Foto oder video von unterwegs
Lektion des Tages: Was man bei einem Rundlauf bergab läuft, muss man auch wieder bergauf laufen. Hab nur nicht damit gerechnet, dass es soooo viel bergauf werden wird
Bin heute ne Strecke gelaufen, bei der ich nur den Anfangsbereich kenne ( Schwabbelbacke wenn André ein bisschen Bergtraining will, das ist in Rösrath, wo wir auch schon zusammen waren ), also was alles andere dann orientieren, gucken und ob der Steigung weinen Aber schön war's, der Stadtteil ist relativ angenehm, der Waldteil ist weitestgehend fester Boden (nur ab und an Schotter).
Die Runde war eigentlich auch etwas länger, nach dem Orientierungsstopps habe ich nur manchmal die Uhr nicht wieder richtig gestartet.
Hat sich eigentlich noch jemand zum YetiTrail im Januar am Brombachsee angemeldet?
Mir ist das erst wieder eingefallen Ich sollte dann doch über den Winter noch ein wenig trainieren, sonst wird es eher eine Wanderung...
Mit Hund startet man in der ersten Gruppe, aber soweit ich es verstanden habe, dürfte man auch nur "hiken".
15 Minuten später starten dann die "Hiker" und erst 45 Minuten später die Läufer ohne Hund.
Aber die 26km mit 700 Hm werde ich sowieso nicht durchlaufen Aber es wäre schön, wenn ich Nora bis dahin noch ein wenig mehr zum ziehen motivieren könnte.
4,5 Stunden hat man Zeit, um noch in die Wertung zu kommen.
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Ich hatte es mal überlegt, aber selbst wandern würden die Waden wohl aktuell nicht mitmachen
Wenn jemand eben nur auf relativ flachen und weichen Untergrund trainieren kann/ möchte, oder eben ausschließlich auf Geschwindigkeit setzt, für diese Leute war die Strecke wirklich nichts.
Das Verletzungsrisiko für die Hunde, war dann schon hoch.
Und dann ist es auch richtig so, nicht zu starten
Oder wenn man sich, trotz Screen des Höhenprofils, den Berg anders vorgestellt hat und dann sagt, dass der eigene oder der des Hundes, trainingsstand nicht ausreichend ist.
Aber die Strecke als tierschutzwiedrig zu betiteln (die anderen Sachen, die man so gehört und gelesen hat, will ich gar nicht wieder geben) ist einfach nur armselig von den Leuten, die das behaupten.
Nicht jeder hat das Glück, oder den Wunsch, nur flach und weich, auf Geschwindigkeit trainieren zu können, oder zu wollen.
Denn auch die Leute, die nur solche strecken zur Verfügung haben, gibt es.
Von daher, eben weil es nicht nur die körperliche Überlegenheit von Hund und Mensch erfordert hat, finde ich die Strecke durchaus meisterschaftswürdig.
Es ist kommandosicherheit, Kraft, aber auch zurück nehmen erforderlich gewesen.
Eine der absolut wenigen Ausnahmen, die wir hier in Deutschland haben, wo einfach alles von Hund und Mensch abverlangt wird.
Dieser shitstorm der da am Wochenende losgetreten wurde und im Netz weiter ging, ist, mMn, extremst armselig von den entsprechenden Personen.