Beiträge von Marabea

    Weihnachtsfeier mit unserem Hundetrainer und seinen Mantrailern beim Chinesen. Jeder von uns bekam ein geschmackvoll verpacktes Tütchen mit Keksen, mit Schleifchen verziert und mit angehängtem Kärtchen. Ich bedankte mich auch artig dafür und fügte hinzu, wie gern ich selbstgebackene Kekse essen würde. Daraufhin ein kurzes Schweigen, bis unser Trainer sagte: "Ähm...nun, eigentlich sind die Kekse für Lexa. Aber natürlich könntest du sie auch essen... "

    Wie konnte ich nur auf die Idee kommen, dass Kekse eines Hundetrainers für mich sein könnten?? :headbash:

    @Dogs-with-Soul: Ich habe gerade gestern eine runde Biothane-Schlepp gekauft und die Ausführung mit 8 mm gewählt, da die mit 6 mm nur bis höchstens 25 Kilo Hundegewicht geeignet ist. Für dich reicht diese natürlich und sie ist auch leichter. Wir haben auch eine "normale" Biothane, die ebenfalls super ist. Zur Frage, welche Art von Schlepp: Es kommt auf das Gelände an, wenn man sie auch loslassen will. Die runde Leine gleitet noch besser im Wald, durch Gebüsch u.ä. - beide wähle ich daher ohne Handschlaufe.

    Es ist etwas anders, ob ich ein Hundebaby mit ins Büro nehme, sondern mit zur Arbeit mit psychisch kranken Menschen, da es sich eben nicht um einen Therapiehund handelt. Dessen Ausbildung unterliegt genauen Abläufen, theoretischen und schriftlichen Prüfungen - für das Mensch-Hund-Team natürlich - , ist an vielerlei Voraussetzungen gebunden.

    Wenn deine Mutter alleinstehend und berufstätig ist, so müsste man sie doch fragen können, wie sie einen Welpen in ihren Tagesablauf integrieren kann. Dass sie ein Hundebaby nicht in ihre Therapiesitzungen mitnehmen kann, sollte klar sein.
    Was mich irritiert in deinem Bericht, ist die Diskrepanz zwischen deinen berechtigten und kompetenten Anfragen und der Naivität und Realitätsferne deiner Mutter - so wirkt es jedenfalls -, die das Projekt Hundewelpe schon irgendwie zu schaffen meint.
    Warum ist sie so unzugänglich für deine Argumente und Sorgen?
    Natürlich ist sie selbst für ihr Leben verantwortlich, aber ist sie denn bereit, sich auch Kenntnisse anzueignen?

    Den Preis für einen Welpen aus einer Hobbyzucht halte ich nicht für angemessen. Haben diese Privatzüchter überhaupt Erfahrungen mit der Welpenaufzucht? Gerade die ersten Wochen legen wichtige Grundlagen...

    Bevor man ins Detail gehen kann, wäre wichtig zu wissen, ob es sich nur um eine "Laune" deiner Mutter handelt, also so eins dieser Luftschlösser, wie es viele gibt, oder ob die Pläne ernsthaft und systematisch vorangetrieben werden.
    Dass ein "Therapiehund" nicht vom Himmel fällt, sollte doch klar sein.
    Des Weiteren hat auch der Züchter zu entscheiden, wem er einen Welpen gibt. Gibt es in dieser Hinsicht schon Kontaktaufnahmen?

    Schöne Geschichte, die dazu einlädt, sie weiter zu spinnen...

    * 3 HH meinen, dass der Hund zum TA muss, da er sicherlich Probleme mit den Augen hat und deshalb alles anbellt
    * 6 HH sind der Meinung, dass dies nur daran liegt, weil ich ohne Stirnlampe, Reflektoren, Leuchti, reflektierender Leine und ohne Taschenlampe nach draußen gehe. Wer kein Geld für das nötige Equipment habe, der solle sich eben keinen Hund abschaffen
    * 2 HH ist davon überzeugt, dass diese beginnenden Zeichen von Aggression mir noch viel Ärger einbringen werden und dass ich den Hund lieber dem Züchter zurückgeben sollte
    * 1 HH empfiehlt mir den von ihm selbst entwickelten Videokurs "Was will mein Hund mir sagen?" für 165,99 € - ein echtes Schnäppchen

    Usw. ;)