Beiträge von Gersi

    Ich ging halt davon aus, dass die Hunde, im Prinzip wie Otto Normal Hunde, bestmöglich vom unkontrollierten Jagen abgehalten werden. Und dass das, durch die jagdliche Ausbildung und das kontrollierte Jagen können, eben auch gut gelingt.

    Ich bin sehr, sehr angetan von dem was ich hier von Jägerinnen lese - aber die DF-Realität unterscheidet sich ganz erheblich von dem was ich "in der freien Natur" bisher gesehen/erlebt/gehört habe.

    (Nicht nur im Bezug auf unkontrolliert hetzende Hunde.)

    Das mit dem Leisten können meine ich gar nicht. Ich finde schon, dass da noch anderes mitschwingt.

    Das kann ich für mich zumindest wirklich verneinen.

    Wenn ich die Wahl hätte, würde ich bei den Fixkosten viel entspannter sein, wenn das nicht am oberen Rand meiner Spanne ist. Das lässt sich ja nicht ohne Glück, Geld und Aufwand wieder revidieren.

    Ich finde das auch immer anstrengend.

    Vielleicht, weil mir dann der Verlust (gab ja einen, sonst bräuchte ich keinen "neuen") dann immer noch in den Knochen steckte... weiß ich nicht.

    Aber ich schwanke dann zwischen "das ist eh alles nix" und "völlig egal, ich nehme einfach IRGENDEINEN". Spaß macht das überhaupt nicht.

    Aber ich bin mir einfach nicht sicher, wie gut es für sie auf Dauer ist.

    Ah okay - sorry, dann habe ich es falsch verstanden. Wie viel Treppenlaufen okay ist (insbesondere wenn der Hund Probleme mit dem Bewegungsapparat hat) ist ja wirklich ein Bereich, bei dem es ganz viele unterschiedliche Meinungen gibt. Ich kann verstehen, dass du dann beim extra-Stockwerkt zuckst.

    (Ich persönlich fände (auch im Blick auf den Hund, nicht nur im Bezug aufs Tragen) das zusätzliche Stockwerk nicht dramatisch - aber ja: Hunde und Treppen...)

    Umzug ist halt immer Risiko (ob man was Passendes findet), Kosten und kräftiger Arbeitsaufwand.

    Wenn die andere Wohnung auch okay wäre, würde ich dann lieber die nehmen, die für mich nicht am oberen Preislimit liegt. Sonst hätte ich Sorge, dann doch (obwohl ich mich sonst eigentlich nicht verändern will) genau wegen des Mietpreises wieder umziehen zu müssen. Und wenn der Hund eh getragen werden muss - weiß nicht, ob mich dann ein Stockwerk mehr so stören würde. (Aber kommt natürlich auch sehr auf das Gewicht des Hundes an.)

    Ich habe es evtl. überlesen - sorry wenn sich der Tipp doppelt. Aber insbesondere wenn Ungeduld und Unerfahrenheit zusammenkommen: Nimm evtl. jemanden mit, um euch zu bremsen?

    Wenn die Freundin mit Spaniels vielleicht Zeit hat (Hunde gucken ist ja eigentlich spannend)?

    Und jemand, der emotional nicht involviert ist und Erfahrung mit dem Typ Hund hat, sieht vielleicht Dinge, die ihr nicht seht.

    Freunde haben zwei spaniel .

    Auch total mein Ding aber gibt’s halt nicht soooo in der Nähe .

    Den Bretonen aus der Dreier-Auswahl würde ich mir an deiner Stelle anschauen.

    Alesandro
    31. März 2025 um 15:50

    Das kommt dem was du hier beschreibst schon am nächsten. Wenn der Umgang mit Besuch wichtig ist, würde ich wirklich Abstand von den beiden Schäferhund-Mixen nehmen.

    Aber laut dem Telefongespräch wären alle Anfänger geeignet natürlich mit Arbeit

    Wenn dir die Art Hund liegt, bist du wahrscheinlich mit dem Bretonen-Mix noch am besten bedient - musst halt Richtung Jagdtrieb schauen und ggf. was suchen, was ihn auslastet.

    Ich wäre bei der zweijährigen Schäfermixhündin (Riona) echt vorsichtig.

    Er ist ein sehr ruhiger und eher misstrauischer Kerl . Aber eine total liebe Seele . Er ist bereits 10 Jahre alt .

    Das war das, was dir beim ersten Hund zugesagt hat - du musst schauen, dass der Wunsch nach dem Hund jetzt nicht verdeckt, was du wirklich möchtest (und auch zu leisten bereit bist). Sehr wahrscheinlich ist Riona deutlich anders - ob sich das schon im Tierheim zeigt, ist nicht klar, evtl. merkt man das auch erst, wenn sie im richtigen Zuhause angekommen ist.

    Außerdem ist sie noch sehr jung - bestimmte, ggf. problematische Eigenschaften (Wach- oder Schutztrieb, Artgenossenunverträglichkeit) könnten erst in den nächsten Jahren auftauchen.

    Die dritte Hündin ist zumindest erwachsen - klingt aber der Beschreibung nach nicht einfach.

    Um die würde ich bis auf weiteres aus Sicherheitsgründen meinen Hunden gegenüber einen seeehr großen Bogen machen...

    ... und checken würde, ob meine ausreichenden TW-Impfschutz haben.

    Gar nicht aus Angst vor Ansteckung - aber weil ich auch bestimmt nicht möchte, dass mein Hund als Kontakt gilt und dann selbst keinen TW-Impfschutz hat. Extrem unwahrscheinlich - aber wäre halt eine Katastrophe.