Bei uns ist es zum Beispiel so, dass wir nicht mit den anderen Teams mitgehen (und die Hunde schon mal gleich drei Mal nicht). Als Anfänger macht man das noch ein, zwei Mal, um einfach die Arbeitsweise mitzubekommen, aber eigentlich bleibt man am Auto. Wobei man es theoretisch bestimmt dürfte, aber ich persönlich lerne vom Zusehen bei anderen Teams nicht so viel. Bei mir ist mehr Learning by doing mit meinem eigenen Hund.
Beiträge von Monstertier
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Mein Freund sollte heute morgen den gelben Sack mit raus nehmen. Sehe heute morgen, dass er es natürlich vergessen hat.
Also hab ich ihm geschrieben: "Hey, du Schussel, denkst du bitte an meinen Adapter, den du mitbringen wolltest?"
Er: "Ja, den hab ich schon eingepackt. Hab direkt dran gedacht. Deswegen hab ich auch ganz entspannt den gelben Sack vergessen.."
Ich: "Ja, du hast halt nur Platz für eine Sache im Kopf...
"
Er: "Ja, für nämlich für dich, deswegen kannst du auch stolz sein, dass ich es trotzdem geschafft habe, an den Adapter zu denken!"Ooooooh
... wobei. Moment mal..

Passt zu meinem Freund. Ich hab ihm in jetzt die letzten fünf, sechs Tage immer zwei, drei Sachen machen oder mitbringen soll, wenn er in die Firma fährt. Er hat jedes Mal mindestens eine Sache vergessen

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@Bubelino
Danke für deine Antwort, aber... naja, die Frage war eher rhetorisch gemeint
Mir ist schon klar, warum solche Verträge aufgesetzt werden. Zum Teil ist es auch bestimmt eine Sache von "Haben wir seit Jahren, machen wir auch weiterhin so". Ich verstehe nur nicht, warum man sich nicht einfach einen vernünftigen Vertrag mit einem Anwalt ausarbeitet, da mal Geld reininvestiert, dann auch selber weiß, was geht und was nicht, und somit eben auch ganz anders vor den Kunden da steht.Es würde dem Tierschutz und seinem Ruf einfach wesentlich besser tun, wenn da nicht nur ein paar überengagierte Menschen sitzen würden, die einfach nur ein paar Tiere retten wollen, sondern ein paar mit etwas mehr Klarblick, denen bewusst ist, dass man halt auch ein paar rechtlich wasserfeste Rahmenbedingungen schaffen sollte.
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Mich erschreckt es echt wie viele meinen deswegen keinen Hund aus dem Tierschutz zu nehmen, zum einen wollen die Vereine ja nur das beste, zum anderen ist ja der Vertrag gar nicht rechtskräftig. Und selbst wenn was habt ihr zu befürchten? Behandelt ihr euren Hund so, dass der Verein ein Grund hat ihn euch weg zu nehmen? Das bezweifle ich, so wie ich es sehe sind 99,9% die hier im Forum sind tolle bemühte Hundehalter, also müsste man sich doch gar keine Sorgen drüber machen. Die ganzen Tierschutzvereine haben doch alle besseres zu tun als nachts um halb 4 vor euerer Tür zu stehen.
Ehrlich gesagt schreckt mich eher ab, dass die Vereine WISSENTLICH einen nicht rechtskräftigen Vertrag aufsetzen, um die Kunden quasi zu "erschrecken". Da wird der Kunde für dumm verkauft und, ehrlich gesagt, wirken auch die Vereine dann dumm auf mich. Wenn die abschreckende Wirkung tatsächlich hilft, und der Kunde bestimmte Dinge nicht macht, weil er Angst vor dem Verein hat, dann merkt der doch spätestens nach nem Jahr oder so, dass das alles nur hohles Gerede ist. Und dann tut er eh, wie es ihm beliebt.
Warum also nicht einen seriösen Vertrag erstellen, der rechtskräftig ist und nicht auf irgendwelche Abschreckung abzielt? Denn genau dadurch werden durchaus Kunden abgeschreckt, die kein Bock auf tausend Vor- oder Nachkontrollen und plötzlichen Entzug des Hundes haben. Und nicht jeder weiß, dass das nicht gültig ist. Und nicht jeder hat Bock, sich eventuell mit dem Verein dann rumzustreiten, falls sie die vertraglich festgelegten Dinge doch durchsetzen wollen. Also werden nicht nur die bereits vorhandenen Hundehalter für dumm verkauft, es werden auch potentielle Hundehalter abgeschreckt und so eventuell zum Vermehrer gebracht - nicht wesentlich teurer, aber keine Androhung von Vor-, Nach-, Zwischenkontrollen und keine Ahnung was.
Mein nächster Hund wird aller Voraussicht nach aus dem Tierschutz kommen. Und ich werde vermutlich trotzdem so einen Vertrag unterschreiben, weil ich weiß, dass der nicht haltbar ist. Aber es nervt mich ungemein, dass so was dämliches aufgesetzt wird.
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Aber was macht man dann? Hund es wieder ausspucken und wieder in die Box legen geht ja auch nicht :/
Ich würde zum Verkäufer gehen, die Sache erklären und dann einen Schätzpreis zahlen. Ein Mundvoll wird ja in etwa eine große Handvoll sein, dass kann man ja etwa abschätzen.
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Nehmen wir ein Beispiel:
Am Samstag haben wir uns um 9:30 Uhr getroffen. Wir waren vier Personen, jeder mit 10er-Karte, das heißt, für diesen Tag hat die Trainerin 68€ bekommen. Wir haben uns ca. gegen 12:15 getrennt, nehmen wir noch eine Stunde Anfahrt (Hin- und Rückfahrt), kommen wir auf aufgerundet 4 Stunden. Das heißt, pro Stunde hat sie auch nur 17€ Stundenlohn bekommen. Was für einen Selbstständigen nicht viel ist.
Von diesem Geld muss man auch ihre Eigenleistung einkalkulieren, wenn sie sich nach neuen Trailorten umguckt. Wir könne sie jederzeit per Whatsapp oder Mail kontaktieren, sie passt sich uns an, wenn wir früher weg müssen oder später kommen, und wenn wir mal nicht Mantrailing-Probleme haben, gibt sie uns ebenfalls Tipps. Und wir kriegen eine personenspezifische Ausbildung - sie geht auf jedes Team einzeln ein, läuft immer mit, erklärt uns Sachen, sagt, wo wir was besser machen können. Und sie steht auch da, wenn wir nur zu zweit kommen (mitunter sogar, wenn einer alleine kommt, aber das ist eher selten der Fall).
Es ist durchaus teuer, ohne Frage, aber zumindest bei der Trainerin, die wir haben, ist es mir das Geld wert, weil da auch wirklich Leistung dahinter steckt.
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Ja, pro Trail maximal zehn Minuten, und das ist schon lange. Unsere Trails dauern durchschnittlich zwischen 2 und 5 Minuten, kommt aber auch auf den Hund drauf an, wie schwer er sich tut. Es gibt auch ganz kurze Trails, die dann in anderer Hinsicht knackig sind.
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Vielen Dank für deine sehr ausführlichen Erfahrungen. Ich schau mir das jetzt einfach mal an.
Hier in der Umgebung gäbe es noch eine Trailing-"Gruppe", auf dieser HP lässt sich allerdings nichts über die Preise finden.
Dort könnte ich auch an einer kostenlosen Schnupperstunde teilnehmen. Mal sehen, vllt. mache ich das auch noch, dann kann ich ja vergleichen.Die Preise findest du bei den FAQs:
[spoiler] Für die ersten 10 Trails gibt es die Anfängerkarte „Rookie“ – Kosten der 10er Karte: 120 Euro
Alle weiteren 10er Karten „TeamTrailer®“kosten 180 Euro.
Als besonderes „Schmankerl“ gibt es unsere Jahreskarte „V.I.T.“ (Very Important TeamTrailer®) – auch preislich interessant: denn im Preis von 790 Euro ist Folgendes enthalten:- Unbegrenzte Teilnahme an wöchentlichen Trailtreffen (bei 1x wöchentlicher Teilnahme ca. 936 Euro)
- 1 Event (ca. 40 bis 60 Euro)
- 1 T-Shirt mit dem TeamTrailer® Logo (ca. 29 Euro)
- Einzelstunde mit einem Intensivtrail und anschließender Videoanalyse als ganz besondere Wertschätzung für unsere V.I.T.s
Jahreskarte gilt für ein Mensch&Hund Team und ist nicht übertragbar.
Für 2-Hundebesitzer gibt es die V.I.T. Jahreskarte wie den oben genannten Details zum Preis 1290.- Euro[spoiler] -
Es kann durchaus sein, dass du das Knochenmehl trotzdem zu hoch dosierst. Packungsangaben passen nicht immer auf jeden Hund. Testweise würde ich mal ne Zeit lang weniger geben.
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Ah, okay. Zur Motivation? Also reicht das Lecker nicht? Oder einfach so?
@Akazie
Einzeln 20€, mit 10er Karte 170€