Ich würde damit noch warten. Dieses Jahr ziehe ich die Sommerreifen vermutlich erst im Mai auf, alles andere ist mir zu unsicher. Das Wetter ist momentan so unberechenbar, und da ich innerhalb von einen Monat schon zwei Mal wegen Glätte/Schnee einen Unfall hatte - und das trotz Winterreifen -, würde ich das Risiko nicht eingehen.
Beiträge von Monstertier
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@donna3112
Hab ich tatsächlich. Alles, was ich gelesen habe und behalte, wird dann umsortiert. Meine Bücher lagerten aber lange Zeit bei meinen Eltern bzw. in Kisten, deswegen kommen grad auch Bücher auf den SUB, die ich unter Umständen schon gelesen habe, weil a)ich nicht mehr weiß, ob schon gelesen oder einfach nur oft in der Hand gehabt, b) ich nicht mehr weiß, ob sie mir gefallen haben, c) ich nicht weiß, ob sie mir noch gefallen, oder d) es der Anfang einer Reihe ist und ich mir in Erinnerung rufen muss, was passiert ist. -
Hm, ich mach mal mit, mein SUB dürfte bestimmt an die 1000 rankommen... aber sich vom Kaufen abzuhalten ist echt schwierig, und grad geht es auch mit dem Lesen nur schleppend voran... aber vielleicht kann ich hier ja etwas Motivation mitnehmen

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Hm... nö
Wie gesagt, ich seh nur reine Erzählungen, ohne Idealisierung, Verherrlichung oder anderweitig übertriebene Positivierung. -
Voll die einheitlichen Empfehlungen
Hab ich so eine schwere Kost zur Auswahl gestellt?In "Der Name der Rose" habe ich kurz reingelesen, find ich ok zum lesen. Über die lateinischen Wörter lese ich einfach hinweg.
Ishiguro würde ich auch reizen, aber der soll ja doch etwas ans Gemüt gehen, oder?O.k. Lee und Mitchell fallen weg, "wer die Nachtigall stört" weil es vermutlich zu sehr beschäftigt und "vom Winde verweht" weil vermutlich kitschig.
In der engeren Auswahl sind jetzt auf jeden Fall noch:
- Unterleuten von Juli Zeh
- Der Name der Rose von Umberto Eco
- Was vom Tage übrig blieb von Kazuo Ishiguro
- Eine treue Frau von Jane Gardam
- Die Gestirne von Eleanor CattonIch hätte Quebert genommen, nicht überaus bedrückend (Krimi halt), aber spannend und unterhält.
Ist aber nicht eigentlich die Nachtigall der Vorgänger vom Wächter?
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Ich würde gerne hier in einem Hundeforum weniger Verherrlichung von Linken lesen.... gegen Rechts würde ich mich auch verwehren übrigens. Könnt ihr bitte das Thema wechseln? Danke
Wo genau wurde links verherrlicht?
Ich hab die ganze Diskussion verfolgt, kann mir auch vorstellen, welche Stellen du meinst, aber als Verherrlichung kann ich das nicht sehen, sondern nur als reine Erzählungen. -
Han hatte ich in einer Medienvorlesung in der Uni... ich glaube, das hat mir als Einblick gereicht. Nicht unbedingt schlecht, aber nichts, was ich zwingend vertiefen muss
Barthes steht jetzt auf meiner nächsten Bestellliste. -
Wenn Du auf Japan stehst: Hast Du schon mal die „John Rain“ Bücher von Barry Eisler angetastet? Ist zwar nix Tiefgründiges, aber ziemlich unterhaltsam.
Und etwas tiefgründiger, aus westlicher Sicht auf die japanische Kultur: „Das Reich der Zeichen“ von Roland Barthes.
LG Nicole
Ich bin eigentlich sehr, sehr fimschig, wenn es darum geht, dass ein Westler etwas über Japan schreibt. Deswegen habe ich auch noch nicht "Die Geisha" von Arthur Golden gelesen, obwohl sie mir ständig über den Weg läuft. Die Kultur ist einfach eine so dermassen andere, dass ich nicht das Gefühl habe, dass ein Westler sie entsprechend vermitteln kann. "Tokio" lese ich auch hauptsächlich nur, weil die Kollegin es empfohlen hat. Krimis sind nämlich eigentlich auch nicht mein Genre

Aber "Das Reich der Zeichen" klingt interessant, das werde ich mir mal auf die Merkliste setzen. Fraglich natürlich, inwiefern es noch aktuell ist, aber ein Blick lohnt bestimmt, danke für den Tipp

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@Stachelschnecke
Weil wir es doch kürzlich hatten wegen den wenigen Büchern, die aus "exotischen" Sprachen übersetzt werden, finde ich diesen Bericht zu einem Verlag, der sich auf japanische Literatur spezialisiert hat, interessant: https://www.laubet.de/auf-dem-sprung-zum-grossen-publikum/
Bei nur sechs hauptberuflichen Übersetzern fürs Japanische in ganz Deutschland kann ich mir gut vorstellen, warum nur so wenig veröffentlicht wird. Bei anderen Randsprachen wird es wohl so ähnlich aussehen.So, ich bin noch an "Unterleuten" dran, fange parallel, weil von einer Kollegin ausgeliehen, von Mo Hayer "Tokio" an. Bin gespannt. "Ritualmord" hatte ich schon gelesen, hat aber keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Aber da Japan ja mein Steckenpferd ist, konnte ich bei "Tokio" natürlich nicht Nein sagen

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Was ist mit den ganzen Klassikern, wenn du Krimi erwähnst? Also alles von Agatha Christie, Sir Doyle... Dann lass ich das Gesamtwerk von Fitzek und sowas dann eher weg.
Du darfst dir auch gerne was wünschen, ich kann schwerlich 4TB auf einen Stick bekommen. Ich muss also eine Vorauswahl treffen.
Im Prinzip ist es mir wurscht, aber die üblichen Verdächtigen wie Fantasy, Jugendbuch oder asiatische Literatur würde ich präferieren
