Hex ist heute angekommen...
Und jetzt überlege ich, wo ich es dazwischen schieben kann.. Es macht mich ja schon sehr neugierig ![]()
Beiträge von Monstertier
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@Stinkelilly
Ja, ein, zwei Seminare hatte ich auch - gebraucht hatte ich sie so sehr wie ein Fisch das Fahrrad
Und ich will gar nicht absprechen, dass die Arbeit stressig sein kann. Aber wer dafür erstmal Seminare braucht, um trotzdem noch vernünftig mit Interessenten umzugehen, ist einfach am falschen Ort. Von Pflegern und Krankenschwestern erwarte ich auch trotz des stressigen Alltags Freundlichkeit und Empathie. Und das ist nichts, was einem Seminare vermitteln, dass muss man schon selber haben.
Und das heißt nicht, dass diese Tierheimmitarbeiter nicht toll mit den Tieren umgehen und fachlich kompetent sein können. Aber an der vermittelnden Position sind sie dann einfach fehl am Platz.
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Wie soll’s denn gehen? Kommunikationsseminare oder ggf. auch Seminare zu konstruktiver Stressbewältigung sind eine Super-Idee, aber:
Ich arbeite seit Jahren im Verkauf, in unterschiedlichen Branchen, hatte viel mit Menschen zu tun, und ich hatte nie ein Seminar für Stressbewältigung oder Kommunikation nötig. Ernsthaft, das, was hier angesprochen wird, ist doch kein Krisenmanagement, sondern eine Begegnung von zwei Parteien, die auf Augenhöhe ablaufen sollte. Dafür reicht Höflichkeit, gesunder Menschenverstand und ein Minimum an Empathie. Und wer das nicht hat, sollte vielleicht schlicht nicht an der vermittelnden Stelle arbeiten.
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Da sind wir wieder bei schulen + betreuen der Mitarbeiter bezw. der Angestellten.Ich find's cool, ich seh das komplett grad konträr
der Tierheimmitarbeiter hat einen echten Grund, der Nachbar nicht.Nein, auch der Mitarbeiter hat keinen echten Grund. Er hätte vielleicht einen Grund, wenn da irgendwo aus der Tasche ein Babynamen-Buch rausgucken würde, aber ansonsten hat er keinen Grund, an dem Wahrheitsgehalt einer solchen Aussage zu zweifeln. Und genau so, wie es beim Nachbarn übergriffig ist, ist es auch beim Tierheimmitarbeiter übergriffig.
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Das ist mir mein ganzes Leben lang passiert*
Das nervt! unendlich!
Aber wenn mir jeder ungefragt erklärt, dass ich spätestens mit Vierzig bereuen werde, keine Kinder gehabt zu haben und das aaaaaaaaaaaaaaaaaalle Frauen sowieso Kinder und biologische Uhr blablablabla.... dann nehme ich das einem Tierheimmitarbeiter weniger übel als meinem Nachbarn
*inzwischen bin ich zu alt um noch über einen Kinderwunsch belehrt zu werden

Ich nehme es erst recht dem Tierheimmitarbeiter übel. Was die Nachbarn labern, beeinflusst mich null, aber jemand, der Hunde vermittelt, sollte professionell über "hätte, könnte, würde" stehen. Und von ihm hängt es ab, ob ich einen Hund bekomme oder nicht.
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Och, ich finde die Diskussion darüber sehr interessant, suche auch immer gute Hundebüchee, bin aber vom Angebot wahlweise erschlagen oder enttäuscht

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@Tahlly
Ganz ehrlich, du wunderst dich, dass Tierheime keinen guten Ruf haben, wenn da so ein Verschleierungsspiel gespielt wird und der Interessent erstmal als potentieller Ausnutzer von Lücken gesehen wird?Wenn ich ins Tierheim gehe, um mir einen Hund zu holen, erwarte ich Ehrlichkeit auf beiden Seiten. Sowohl, was den Hund angeht, aber letztenendes auch, warum ich ihn nicht bekomme. Und wenn dann Auswahlkriterien dargelegt werden... so what? Genauso gehe ich davon aus, dass es gut ist, wenn ich mir vorher Gedanken mache, wie der Hund versorgt wird, wenn ich unter Umständen gerade nicht kann, wie die Arbeitssituation ist, wie meine Wohnungssituation passt - heißt, mich interessiert zeige, aufweise, dass ich mir den Hundewunsch genau durchdacht habe - und dann wird mir daraus ein strick gedreht ala "Sie macht sich so viele Gedanken, sie hat bestimmt was zu verbergen"?
Gebt ihr ernsthaft direkt den Hund mit, nach dem ersten Gespräch? Die meisten Unsicherheiten oder etwaige Bedenken kann man bestimmt nach dem zweiten oder dritten Besuch ausräumen. Ohne Lügen oder Verschleierungstechnik.
Mag sein, dass ihr mit dieser Strategie einige Ausnutzer aussiebt, aber ich will nicht wissen, wieviele potentiell geeignete Interessenten ihr verschreckt - ich würde jedenfalls meinen Hund nicht irgendwo holen wollen, wo ich darüber belogen werde, warum ich ihn nicht bekomme, und mir eine gründliche Vorüberlegung und ausführliche Beantwortung von Fragen als negativ ausgelegt werden
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Eine Freundin von mir bereitet Kaffee wie Tee zu. Also in diese Teefilter rein, überbrücken und vier Minuten ziehen lassen. Ist nicht ganz so stark und bitter wie normaler Kaffee, ist aber eine Alternative.
Wobei imo Senseo und normale Filtermaschine mit die umweltfreundlichsten Möglichkeiten sein dürften, neben dem Espressokocher.
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Ha! Gut zu wissen, das ich nicht die einzige bin, die mit Ich-Erzählen in den meisten Fällen nicht so richtig warm werden kann
Irgendwie ist das bei den meisten die ich kenne immer anders herum 
Ich mag allerdings auch total wenn etwas in der Gegenwart geschrieben ist und das finden auch alle anderen sonst immer seltsam

Prinzipiell habe ich nichts gegen die Ich-Perspektive, aber so mehrmals direkt hintereinander ist es irgendwie anstrengend
Und bei einigen Büchern ist es imo unnötig bzw. denke ich, die Erzählerperspektive wäre angebrachter.Ich kenne tatsächlich wenige Bücher in der Gegenwart geschrieben. Das ist immer etwas, wo ich noch am Anfang drüber stolpere, aber wenn ich mich eingelesen habe, stört es auch nicht mehr

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Da ich es geliehen habe, kann ich es auch nicht wandern lassen.. auch wenn ich schon jetzt denke, dass es sich lohnen wird :)