Ich verstehe diese Aversion gegen "Hundemama" irgendwie nicht. Kann mir das einer erklären?
Mein Hund ist Teil der Familie, genau wie die Hunde von meinen Schwiegereltern das sind. Und ja, wir nutzen Begriffe wie Mama, Papa, Kindchen, Baby (und witzeln, dass die Leonberger ja die Brüder von meinem Freund sind und somit die Onkel von Candie). Trotzdem werden sie wie Hunde behandelt ![]()
Aber der Begriff "Familie" hat schon lange nichts mehr mit Blutverwandschaft zu tun, sondern umfasst eher eine emotional eng verwobene Gemeinschaft, die sich umeinander sorgt, jeweils mit verschiedenen Aufgaben und Verantwortlichkeiten. Je nach Hundetyp gibt es immerhin auch hier Verantwortung (von "sei einfach lieb" über "pass auf das Haus auf" zu "stabilisiere das soziale Miteinander im hündischen Teil der Familie").