Was ich für meine Hunde bezahlt habe, ist nicht mehr als eine Verwaltungsgebühr. Ich habe freiwillig draufgezahlt, aber wenn man nur die reine "Kaufsumme" nimmt, dann deckt das nicht mal die laufenden Kosten
Ist beim Züchter mitunter aber nicht anders, wenn man sich hier die Aufstellungen anguckt, die immer wieder mal in Threads erstellt werden. Grad, wenn der Wurf klein ist und der Züchter bei einem realistischen Preis bleibt, ist das mitnichten kostendeckend.
Und im Tierschutz wird viel über Spenden finanziert. Da könnte man unter Umständen den Verkaufspreis des Hundes tatsächlich als Gewinn sehen, nicht nur als Verwaltungsgebühr.
Das ist alles eine Frage des Standpunktes und der Sichtweise. Zumal bei einer menschlichen Adoption die Gebühren zwingend notwendig sind, weil es ohne Amt und Notar nicht geht. Bei einer tierischen Adoption könnte man durchaus drauf verzichten, ein Übereignungsvertrag ohne Gegenleistung würde völlig ausreichen.