Ich schätze mal, eine Halterin, die nach so einem Vorfall abhaut und sich nicht mal nach dem Wohl des Kindes erkundigt, ist nicht grad jemand, der sich umsichtig zeigt und irgendwie Rücksicht nimmt, geschweige sich der Gefahr der Kombination bewusst ist.
Beiträge von Monstertier
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sind eure Hunde eigentlich auch so ignorant? Ist mir am Samstag bei der Familienfeier wieder aufgefallen. Wenn fremde Menschen Theo rufen, werden die einfach vollkommen ignoriert. Und damit meine ich nicht, dass er nicht zu ihnen kommt, sondern dass er nicht mal in die Richtung schaut (eher extra weg, würde ich behaupte) oder sonst in irgendeiner Art und Weise reagiert. Also es grenzt schon an Unhöflichkeit
Ist er gerade auf dem weg an ihnen vorbei und sie wollen ihre Chance nutzen und rufen ihn oder sprechen ihn an, läuft er einfach weiter, als wäre nix 😄Also ich find es ja gut, auch wenn viele dann erstmal denken, dass er ja gar nicht hört.
Bis ich dann einmal "theo" sag und er gewehr bei fuß steht. Da werden die augen dann ganz groß🤣
Der Name wird ja auch gerne dann inflationär benutzt... auch wenn er angesprochen wird, wenn er liegt- totale Ignoranz (dafür lieb ich ihn ja auch irgendwie- kinder/Erwachsene, die versuchen, ihn zu locken? Keine Chance
)Nö. Candie ist - man glaubt es kaum - ein Menschenfreund. Wenn er die Chance kriegt, lässt er sich durchkraulen bis zum geht nicht mehr. Man muss ihn also gar nicht rufen, er wäre von sich aus direkt da. Von Ignoranz keine Spur.
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Man hat diesmal sogar eine neue, einzigartige Übertragungsweise entwickelt, nur leider war es das auch schon mit Kreativität und Innovationen.
Jetzt bin ich neugierig, welche ist es denn? Im Prinzip meint man ja, schon alles zu kennen.
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Schau, die Argumentation kann ich gut verstehen. Nicht, weil der Lohn so schlecht ist oder sie ihren Job tun, sondern weil sie sich durch Freundlichkeit, Flexibilität, einen netten Schnack, langjährige Stammkundschaft etc. abheben. Also tatsächlich mehr als nur ihren Job tun :)
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Was für ein grauenhafter Artikel

Nee, da bin ich nun echt raus aus dieser Diskussion...

Aber warum? Er ist etwas polemisch vielleicht, aber der Kern stimmt doch? Die Bezahlung sollte durch Politik und Unternehmen so gestaltet werden, dass die Mitarbeiter vernünftig bezahlt werden und Trinkgeld dann tatsächlich eine freiwillige Leistung und Anerkennung ist und nicht ein "Muss ich machen, weil gehört sich so".
Auch wieder ein Beispiel: Friseur. Ich gebe immer Trinkgeld, aber eigentlich gibt es keinen Service, der das rechtfertigt. Dass meine Haare "gut" geschnitten werden, gehört zum Job. Ich bin schweigsam und freue mich, wenn ich nicht zugetextet werde, die Friseurin muss also weder Konversation führen noch ein Strahlelächeln aufsetzen, sie hat nicht mehr Arbeit mit mir als halt ihren Job zu tun. Trotzdem hätte ich ein schlechtes Gewissen, kein Trinkgeld zu geben, und das kann es doch eigentlich nicht sein?
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Es macht einen Unterschied ob er/sie die Arbeit macht, oder dabei noch aufmerksam und sehr (ehrlich, nicht gespielt) freundlich ist.
Wie gesagt, machst du das auch beim Kassier an der Kasse?
Da habe ich sehr oft sehr freundliche Kassierer, aber auf die Idee, denen Trinkgeld zu geben, bin ich noch nicht gekommen. Und aus dem Buchhandel kann ich dir sagen: da kann ich eine ausführliche und freundliche Beratung geben, die Wahrscheinlichkeit für Trinkgeld ist relativ gering (hat gereicht, dass wir uns Milch für den Kaffee und alle paar Monate Eis für vier/fünf Leute leisten konnten).Ja, Wasser und Kaffee anzubieten ist für mich auch normal. Für den Fliesenleger haben wir auch extra Cola geholt und er würde auch was zum Mittag kriegen, wenn er wollte.
Naja, es gibt ziemlich viele Jobs, die nur Mindestlohn bekommen, die aber nicht in der gängigen Trinkgeldbranche arbeiten (wieder Beispiel Buchhandel... Ich weiß jetzt nicht, wie die Gehälter aktuell sind, aber sie dürften sich auch eher knapp über Mindestlohn bewegen)
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Mich wundert es grad schon ein bisschen, dass es so selbstverständlich gesehen wird, für normale Leistung Trinkgeld zu geben
Dass der Koch in der Küche sich Mühe beim Essen zubereiten gibt, oder dass der Kellner einem das Essen serviert, dass der Handwerker seine Arbeit gut macht, gehört doch alles zum Job? Oder gebt ihr auch Trinkgeld für die Kassiererin bei Aldi oder weil ihr gut in einem Geschäft beraten wurdet?Das ist kein Angriff, jeder kann Trinkgeld geben wie er mag, mich wundert nur etwas die Argumentation

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Nochmal kurz zur Trinkgeld-Frage. Gebt ihr auch Trinkgeld, wenn ihr im Restaurant vorbestelltes Essen selbst abholt? Oder würdet ihr geben?
Ich bin da immer unschlüssig,.weil is ja eigentlich kein Service dabei. Aber ohne fühlt sich auch falsch an

Eigentlich nicht. Da ist ja tatsächlich kein Service dabei, und für das Essen bezahle ich j.
Ähnlich mach ich es zum Beispiel bei unserem Lieblingssushirestaurant. All you can eat, es wird komplett alles übers Tablet bestellt, auch die Rechnung wird über das Tablet geordert, es gibt also keinen Service außer, dass das Essen an den Tisch geliefert wird (und das gehört für mich zu den Dienstleistungen dazu, die ich über den normalen Betrag bereits zahlen). Da wird maximal aufgerundet, aber da ist für mich halt kein trinkgeldwürdiges Verhalten dabei.
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Wenn ihr Essen geht, gebt ihr Trinkgeld? Haben die letzten drei Jahre dahingehend etwas verändert? Wie viel gebt ihr da? (Keine Zahl! Ich meine z.B 5% oder 10% der Rechnungssumme)
Im Normalfall, es sei denn, der Service war unterirdisch. Ich runde immer auf einen mir passenden Betrag auf, meistens ist es irgendwo zwischen 5 und 10%, wobei die Prozentzahl geringer wird, je höher der Betrag ist.
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Spatz krabbelt fröhlich in der Gegend rum und will Richtung Kabel. Ich steh in der Küche und höre Freund und Spatz nur.
Mein Freund in Säuselstimme: "Nein, nicht da lang, da nicht, nein.."
Ich: "Du musst dir vorstellen, er ist ein Hund, klar und deutlich."
Gesagt, getan, klares Nein. Die beiden spielen weiter, der Kleine wird quangelig.
Mein Freund: "Wo ist die Mama? Such die Mama!" (So forden wir Candie auf sein Spielzeug zu suchen.)
Ich nur: "Naja, ganz so hündisch muss es jetzt auch nicht sein
"