Wie viel Kaffee verträgt eine Pflanze? Wegen meiner, ehm, Trinkgewohnheiten haben wir immer relativ viel kalten Kaffee am Tag. Soll ja gut für die Pflanzen sein, also gieß ich sie auch fleißig damit. Aber gibt es da auch ein Zuviel? Tanzen die mir irgendwann nachts völlig überdreht Samba oder so? ![]()
Beiträge von Monstertier
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Arzt: Das Bein jetzt bitte zwei Wochen lang möglichst nicht belasten.
Ich:

Arzt: Schwierig?

Ich: Zwei Pferde, ein Hund.
Arzt:
Dann Zuhause Bein hochlagern und bedienen lassen. 
Ich: Geht klar.

Von Pferd und Hund?

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Nein. Aber er hat ja seine Freunde gefragt. Soweit ich das verstanden habe. Und da finde ich die Antworten legitim.
Dass der Fall hier anders liegt hatte ich ja in dem von dir nicht zitierten Absatz geschrieben.
Mir ist deine Antwort die nicht mit zitiert wurde aufgestoßen. Bei mir steht ein Kind definitiv über dem Hund. Dennoch ist der Hund ein vollwertiges Familienmitglied und nicht nur irgendwie geliebt.
Mir geht es aber doch um diesen Fall, nicht um intern in der Familie. Wenn ein Hundehalter in dieser Situation der TE sagt, ihre Hunde müssen weg - ja, dann sieht er in meinen Augen den Hund nicht als Familienmitglied.
Ich will da hier jetzt aber auch nicht den Thread sprengen. Das ist wohl so ne Sache vom nicht passenden Schuh und so

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Ich würde dir auch sofort sagen, dass ein Kind über dem Hund steht. Trotzdem kann er doch ein Familienmitglied sein. Dafür aber wie hier die Gefährdung eines Kindes in Kauf zu nehmen. Nie im Leben
Würdest du in so einer Situation sagen, wenn die TE beispielsweise deine Freundin wäre und um Rat fragen würde, dass sie die Hunde weggeben sollte? Es geht ja nicht um eigene Kinder (und selbst da steht für mich das Kind nicht zwangsweise über dem Hund...)
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Er hat gesagt, dass er das Thema mit seinen Freunden besprochen hat und alle, selbst die Hundehalter, der Meinung sind, dass Kinder über Hunden stehen und die Hunde somit weg müssten.
Es gibt solche und solche Hundehalter. Für einige ist es ein Familienmitglied, für andere nur ein (geliebtes) Haustier. Das macht sich dann natürlich auch in solchen Urteilen bemerkbar.
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Du magst das lächerlich finden🤷🏼♀️ Für mich bewegt sich auch ein kleiner Hund deutlich anders als ein Hase. Das wird auch der Jagdhund erkennen, aber wenn die erstmal im Modus sind, dann ist es ihnen offenbar egal. Oder sie sehen es wirklich nicht, dann weiß ich aber auch nicht wie ein Hund einen Anzug von einer dicken Jacke unterscheiden soll. Bei dem Beißarm kann ich es mir noch eher vorstellen, hat man ja auch in den Videos gesehen.
Ein wichtiger Unterschied ist schon mal: Gelerntes Verhalten vs. ungelerntes Verhalten. Beim Sport ist es ritualisiert und passiert nicht aus dem Nichts, es hat einen Kontext. Bei Hund/Hase wird der Jagdtrieb getriggert, völlig ohne Kontext.
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Im Endeffekt muss vor allem die TS, aber auch ihr Freund, entscheiden, was ihr diese Beziehung wert ist und ob sie wirklich bereit ist für diesen Mann mit diesen Einschränkungen, immerhin auch im eigenen Haus, zu leben.
Die Frage ist nicht, ob sie mit den Einschränkungen leben möchte. Die Frage ist, ob die Einschränkungen so gestaltet werden können, um wirklich noch entspannt leben zu können, und ob sie ausreichen, um das Kind zu schützen. Und das sehe ich in beiden Fällen nicht.
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Ich finde die Tipps des Trainers ein Stück weit fahrlässig. Kind den Hunden vorstellen? Was soll das bringen? Mein Hund kennt mein Kind seit seiner Geburt, und hat ihm letztens trotzdem ins Gesicht geschnappt (vermutlich aus Eifersucht...). Und das ist nur ein Hund, und das Kind ist noch ein Baby, dass sich ohne Aufsicht eh nicht bewegt, und mein Freund achtet genauso wie ich auf unseren Hund, und trotzdem ist es passiert.
Das zusätzliche Problem bei euch ist, dein Partner ist scheinbar kein Hundemensch. Damit würden zum Einen die Bedürfnisse der Hunde immer weit weit unten stehen, womit ihr zusätzliches Konfliktpotential habt (Urlaub, die Kleine muss irgendwo abgeholt werden, Hunde müssen aber noch Gassi etc.), zum Anderen kann er das Potential bzw. das tatsächliche Risiko nicht richtig einschätzen. Die Gefahr, dass er unbeabsichtigt fahrlässig handelt ("mal eben auf Toilette") ist damit noch größer.
Ich sehe hier tatsächlich nicht nur eine Trennung der Wohnungen (und in einem Haus wäre mir das auch zu heikel), sondern auch eine Trennung der Verantwortungen. Seine Tochter, seine Verantwortung, deine Hunde, deine Verantwortung. Bei einem Zusammenleben würde unweigerlich irgendwann mal die Kindsverantwortung geteilt werden, einfach weil man bei einem Kind das nicht wie bei der Hundehaltung zuordnen kann, und dann dürftest du gucken, wie du beides unter einen Hut kriegst (und die zukünftige Hundehaltung wäre vermutlich ebenfalls eingeschränkt...)
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Wir haben eigentlich schon sehr früh den Kleinen in seinem Bettchen einschlafen lassen (ca mit nem halben Jahr oder so), aber wenn er nachts dann das erste Mal wach wird, kommt er zu uns. Schläft aber auch bei uns im Zimmer. Wenn es gut läuft, ist das gegen 12, ein Uhr, wenn es schlecht läuft schon gegen neun oder zehn (inzwischen schläft er zwischen sieben und acht Uhr ein). Deswegen muss auch immer noch einer bei ihm oben sein, damit wir direkt reagieren können, wenn er sich an den Gitterstäben hochzieht.
Heute haben wir das erste Mal abends größeren Besuch da, und hoffen, es klappt, dass er oben schläft und wir unten sitzen. Gestern Nacht ist er erst um eins oder so ins Bett gekommen, war dann aber so wach, dass mein Freund um drei runter ins Wohnzimmer gegangen ist, damit der Kleine in der Wiege schlafen kann. Momentan ist Schlaf bei uns auch ein Glücksspiel

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"The school of good and evil" - wie viel Klischee ist da drin? Und wie ist das Maß an Liebeskram? Kann man das empfehlen? Überlege, ob ich direkt dem Schuber mit sieben Bänden kaufe
