Beiträge von 02wotan

    Tamy wird erst im Juni 3 und wir sind schon die ganze Zeit hier. ;)Ein Junghund ist sie für mich schon lange nicht mehr, schon seit sie 1 Jahr alt ist - wobei gestern wiedermal (zum gefühlten 100. Mal) jemand festgestellt hat: "Ist noch ein Junger, gell?"
    Das liegt mit Sicherheit an ihrem kurzen Fell und der kleinen Größe, dass sie so viele Leute für einen noch wachsenden Junghund halten. :D

    3 Jahre ist doch jung. :D
    Mittel-Alt mit 6 Jahren. :pfeif:

    @02wotan: ok - EIN Horrorszenario sei Dir gestattet..... :ugly: Jeder hat sein eigenes Laster, warum also kein Horrorszenario *gggg

    Mein Horrorszenario ist übrigens, daß ich unterwegs bin und heimkomme und sehe, daß es einem der Viecherln schon seit geraumer Zeit ganz schlecht geht..... Das sind so die Zeitpunkte, an denen man sich fragt, ob es für die Zeiten, zu denen man arbeitet, nicht doch besser wäre, nen Hundesitter zahlen zu können......Allerdings, als mir das (bislang zum Glück nur) einmal passiert war, war meine Tochter daheim, während ich bis nachts um 1 unterwegs war. Im Schlaf hat sie halt aber auch grad net auf den Hund gucken können. Insofern: muß ich halt hoffen, daß sowas net nochmal passiert, und darauf setzen, daß meine Wuffs (bislang) unverwüstlich waren und sind... Das Risiko jedoch besteht natürilch immer, je älter die Hunde, desto wahrscheinlicher, daß es mal passiert. Fazit: Hund lieber einmal mehr mitnehmen und im Auto warten lassen als ihn lange daheim alleinzulassen - wenn er dabei ist, komm ich mit ihm schneller zum Doc. - Und schon sind wir wieder beim Thema und haben einen Grund gefunden, den Hund mal im Auto alleinzulassen *gg Elegant gelöst, gell? *gggg

    Wenn jemand seinen Hund im Auto lässt und es dem Tier dort gut geht, ist das ja OK. Ist bloss eben nicht meins.

    Bei meiner Katze war der Horror "Auto und Hund". Damit habe ich 17 Jahre mit einer Teilfreigängerin gelebt und es ist nichts passiert. Die Gefahr konnte ich nicht verhindern, Hundeklau schon. :hust:

    Naja - wenn man nur mit allen Horrorszenarien egal welcher geringen Wahrscheinlichkeit plant, darfst Du einerseits weder die Wohnung verlassen (könnt Dich ja einer über den Haufen fahren) noch andererseits in der Wohnung bleiben (könnt ja ne Bombe drauffallen). Und was machste dann - rausgehen oder bleiben? *ggg
    Wenn man nach sowas geht, muß man sich rundum-vollkaskoversichern, und auch da übernehmen Versicherungen nicht alles (mal abgesehen davon, daß das Leben der Familie/des Hundes ja net in dem Sinne versicherbar ist - egal, was die zahlen, macht´s den Menschen/Hund im Zweifel nimmer lebendig).

    Ich denke, man muß halt abschätzen, wie wahrscheinlich was ist (innerhalb der eigenen persönlichen Umgebung und Gegebenheiten!), und dann für sich und seine Situation individuell entscheiden. Ist sicherlich auch nochmal ein Unterschied, ob ich den Hund im Auto lasse und fröhlich ins Kino gehe für n paar Stunden, wo ich keinerlei Möglichkeit habe, mal nach dem Hund zu gucken, oder ob der im Auto vorm Supermarkt auf mich wartet, wo ich im Notfall (welchem überhaupt? Hund ist eingesperrt und in der Box gesichert, und ich parke da sicherlich net bei 30 Grad im Schatten) gerufen werden könnte, bzw. den Hund u.U. im Blick habe oder nach ner Viertelstunde wieder da bin.

    Manche Menschen haben halt kein gutes Gefühl, wenn sie den Hund in Situation xy bringen, für andre liegt das noch im Bereich des Normalen. Aber normalerweise geht man ja bei der Planung auch net von Horrorszenarien aus, ansonsten müßtest für jede Fahrt in den Urlaub schonmal ein Zugtickent präventiv lösen und mitführen, falls die Karre unterwegs plötzlich streikt *gg

    Ich bin ja nun nicht total daneben. :lachtot:

    Einige haben Angst überfahren, überfallen oder sonst was zu werden, andere vor Krankheiten, Arbeitslosigkeit o. ä.

    Mein Horror besteht halt darin, dass meinem Hund etwas passiert, wo ich nicht drauf einwirken kann. Und 1 Horrorszenario erlaube ich mir. :D

    Es ist noch ein Aussie-Rüde vorhanden, der nicht dick ist, sondern nur viel Fell hat. :D
    Die Runde, die mein Chi im Schnitt läuft, läuft der am Fahrrad.
    Die HSH-Hündin ist recht ängstlich und läuft dann nicht mal mit.
    Rausfahren = nein.

    Beide Hund sind echt liebenswert und tuen mir schon leid. Die Hündin ist so ein grosser Flummi und fordert meinen Knirps (der das gar nicht mag) immer zum Toben auf.

    Die Hunde werden sonst gut behandelt, die lieben ihre Hunde - aber es ist für beide der falsche Ort.

    Zu Wiese und Hunde:

    Wir leben seit 31 Jahren in einem 4 Parteien-Haus. Seit fast 14 Jahren lebt unser Hund nun bei uns. Er durfte nie auf das Grundstück machen, weder auf die Platten noch auf den Rasen. Meine Meinung war immer: "der Rasen gehört den Menschen, besonders den Kindern" (wir haben selbst keine Kinder).

    Nun, im vorletzten Jahr zog eine Frau mit 6 Kindern, 2 Katzen und einem Hund ein.
    Der Hund geht an der Leine auf dem Rasen und an der Grundstücksgrenze (Zaun) gassi.

    Warum habe ich meinem Hund eingetrichtert "Grundstück nein"?

    Jetzt mache ich meinem Hund klar, dass ein anderer Hund sein Revier vollpinkelt und -kackt und er es trotzdem nicht darf. :/