Beiträge von SabethFaber

    Emma ist heute 17 Wochen alt und hat jetzt so 11 kg. Wir sind echt gespannt, wie groß und schwer sie noch wird. Die Labbies aus der Welpengruppe sind "doller"...

    Ich erinnere mich aber auch noch, wie verzweifelt ich noch vor ca. vier Wochen war, dass sie immer so viel und so doll beißt und hochfährt. Wahnsinn, wie man hinterher doch tatsächlich drüber lachen kann, so schlimm es uns zu dem Zeitpunkt auch vorkam... :ka:

    Hihi, 17 Wochen werden wir am Donnerstag, aber ca 11 Kg haben wir gerade auch :D

    Nuuuur das mit dem Bellen ist bei uns anders herum. Seit das Fellknäul zahnt kann er den Schnabel nicht mehr halten.
    Am Anfang war er eigentlich recht ruhig, jetzt bekomme ich ihn kaum noch ruhig (wobei es ein klein wenig besser geworden ist glaube ich). Kleiner Kläffer :headbash:

    Beißen ist mit dem Zahnen kurz ganz schlimm geworden, aber jetzt wird es laaaaangsam wieder besser. Meist beißt er bei Menschen aber nicht mehr richtig zu, nur wenn er wirklich hochgedreht ist. Er knabbert eher ganz leicht, das tut dann auch nicht weh. Ich glaube am Anfang kam er mit seinen neuen Zähnchen auch nicht richtig zurecht oder so XD

    Oh Gott, das haben wir auch schleifen lassen! Ari bleibt auch in etwa gar nicht alleine :mute:
    Ich hab jetzt auch nochmal langsam angefangen, ganz kleinschrittig. Treppe hoch, direkt wieder runter, damit ich wenigstens mal terzfrei Dinge aus nem anderen Stock holen kann... (Dafür kriege ich jetzt langsam Muskelkater... Wir haben viel zu viele Treppen im Haus :verzweifelt: )
    Immerhin ist Klo gehen (fast) kein Problem mehr.

    Das mit dem Bad hab glaub ich vorgeschlagen... Wenn ihr die Kleine da alleine rein gesetzt habt,mdann haben wir uns missverstanden! Das arme Ding ist noch zu jung um alleine da drin zu sein.
    Wenn dann zusammen reinsetzen bis sie zur Ruhe gekommen ist.
    Das Handtücher und so weggeräumt werden müssen ist klar, die sind nämlich ganz und gar nicht langweilig. Unserer hat mal ne Toilettenpapier Rolle erwischt... :pfeif: Das hat auch nicht zur Ruhe beigetragen.

    Wir haben dann nebenher die Box weiter positiv aufgebaut und inzwischen setzt er sich auch mal von selbst rein.
    Also erstmal immer die Tür offen lassen und ihm alle tolle Sachen da drinnen geben. Gegebenenfalls sogar sein Hauptfressen. Und dann langsam mal kurz die Türe schließen wenn ers gar nicht richtig merkt (beim Fressen). Und die Abstände dann verkürzen.
    Was für eine Box habt ihr denn? Bei wilderen Gesellen sind Stoffboxen zB etwas unpraktisch. Unsere Aluminium Box kriegt der Randalekeks zB nicht umgeworfen.

    Ich versteh das mit dem Überfordert sein. Wir waren die ersten paar Wochen auch total desillusioniert. Bestimmt 4-6 Wochen kaum geschlafen und irgendwann so frustriert, dass wir kurz vor unserem ersten Beziehungsstreit standen :ka:
    Das hat sich dann aber alles gelegt. Inzwischen kommen wir gut zurecht. Ist einfach eine Frage des Zusammenlebens und sein Leben nacheinander ausrichten. Wir haben sogar wieder Zeit für uns selbst ;)

    Anfönger machen sich das meist zu schwer.
    Orientalteppiche würde ich übrigens für die erste Zeit wenn möglich auch wegtun. Die ständig säubern kann kein Spaß sein.

    Es mag stimmen, dass Schäferhunde viel Auslastung brauchen - aber das trifft nicht unbedingt im gleichen Maße auf ein Baby zu. Die können auch noch nicht viel mehr leisten, als alle anderen Hundekinder. So klein ist ja noch nichts ausgereift, wenn ihr da dieselben Beschäftigungen macht wie bei einem ausgewachsenen Hund kann das nur zu Überforderung führen.

    Ich hab diesen tollen Leitsatz mal irgendwo hier im Forum gelesen und mir den immer wieder vor Augen gehalten:
    'Das Welpenleben sollte daheim ziemlich langweilig sein'
    Damit fährt man für die erste Zeit eigentlich super.

    Ah, Ari zahnt wie blöde :ill:
    Momentan hat er wirklich ALLES zum Fressen gern - Insbesondere uns :dead:
    Bin ich froh, dass das im Normalfall nicht sooo lange geht.
    Wir waren gerade dabei etwas Fortschritte mit der Beißhemmung zu machen, aber jetzt geht da nicht mehr viel. Die blöden Zähne :rotekarte:

    Außerdem ist er unheimlich laut geworden. Er muss gefühlt alles in irgendeiner Form kommentieren. Ich glaube er ist sozusagen quengelig. Ein paar Geräusche sind zwar zum Schießen, aber generell ist es nervig.
    Ich hoffe nur er gewöhnt sich das Bellen nicht an jetzt :(
    Keine Ahnung mehr wie ich das noch unterbinden kann. :ka:


    Spaziergänge und kleinere Reize anbieten würde ich ab 11./12. Woche, wenn der Hund angekommen ist und von der Entwicklung her so weit ist. Bis zur 12. Woche verlassen Welpen das Kernrevier instinktiv eh schon nicht gerne und die Welt draußen ist noch viel zu groß.

    Ich bin jetzt davon ausgegangen, dass Hundi schon länger da ist. Drei Monate sind ja in der Regel schon 12-13 Wochen :)
    Kann mich natürlich auch irren, man kann den Hund ja auch erst später holen!

    Ansonsten finde ich das sehr schön geschrieben :bindafür:
    Ich wünschte ich hätte so einen Text am Anfang mal gehabt. Irgendwie steht das in allen Hunderatgebern nie so toll drin, dabei ist das meist das Hauptproblem :gelbekarte:

    Der Gedanke vom einem ruhigen Raum gefällt mir, aber es gibt keinen Bereich, wo sie nichts zerstören könnte. Durch unseren Urlaub haben wir jetzt eben 4 Wochen rund um die Uhr Hundedienst, trainieren mit ihr, spielen, machen kurze Ausflüge und kommen nur in ihren Schlafphasen dazu, etwas zu erledigen.
    Wir hatten uns die erste Zeit nicht so anstrengend vorgestellt :( :

    Viele Grüße
    Mara

    Kommt mir bekannt vor. Wir haben uns den Welpen rausgesucht, der sich bei unserem Besuch als erstes hingelegt hat und geschlafen hat wie ein Stein. Wir dachten, hej, der kommt bestimmt gut zur Ruhe! Gekriegt haben wir den absolut größten Raubauken von allen. Verabschiedet mit 'ach, wenn der weg ist wird es plötzlich so ruhig sein hier.' :lol:

    Wir haben uns auch auf einiges eingestellt, aber als Ari dann da war, war alles doch viel anstrengender als erwartet. Aber ich kann sagen, dass geht vorbei :)
    Vor allem mit dem Nagen und beissen hatten wir wie ihr am Anfang auch Probleme. Die kleine Schnappschildkröte hing gerne an allem dran. Aber ich muss sagen, es ist inzwischen echt viel besser geworden, das wird auch bei euch noch besser.

    Wenn er so aufdreht könnte euch vielleicht tatsächlich auch eine Box helfen. So ein Zimmerkennel. Da kommt er dann halt rein, wenn er überdreht. Am Anfang hat unsrer dann auch erstmal total das Tantrum bekommen, aber nach ner Weile schläft der Hund dann doch ein, weil eigentlich ist er meist eher müde.
    Alternativ haben wir uns mit ihm vorher ins Bad gesetzt wenn er zur Furie wurde. Da ist nicht viel zu tun (bei uns der 'langweiligste' Raum) und ihn eigentlich komplett ignoriert. Innerhalb von kürzester Zeit ist er da normal auch runter gekommen und eingeschlafen.

    Ach ja und ich weiß nicht wie viel ihr insgesammt macht, aber wahrscheinlich könnt ihr das Programm noch ein ganzes Stück runterfahren. Wir haben uns angewöhnt immer im Hinterkopf zu sagen, dass ein Welpe mindestens 18 Stunden am Tag schlafen sollte (mindestens ruhen). Wenn überhaupt 2-3 kurze Spaziergänge bei denen man eigentlich nicht viel mehr tun sollte als den Hund schnuppern lassen und auch gar nicht mehrmals am Tag trainieren. Meistens reichen Umwelteindrücke verarbeiten schon mehr als aus. Hier und da mal irgendwas besonderes unternehmen (ein paar Stationen Bus oder so zB) und dann hat man eigentlich schon fast die ganze Tagesaktion hinter sich gebracht. Viel mehr kann Welpi nämlich noch gar nicht verarbeiten.

    man sollte es definitiv überdecken mit Geruch, sonst riecht es für ihn nach seinem "klo" und er macht wieder und wieder dahin

    Wir haben so Duftspray verwendet, Febrez zB. Die Stelle hat er am Anfang dann auch gerne mal gemieden, das hat zu sehr 'geduftet' für seinen Geschmack :lol:

    Übrigens, die ersten paar Nächte sind teils eh noch ein bisschen anstrengender. Alles neu, die Geschwister und Mutter sind weg... da ist die Welt ja sowieso noch viel aufregender und stressiger. Vieles spielt sich von alleine ein, wenn er sich ans neue Zuhause gewöhnt :)

    Bei Ari hat in den Schlaf streicheln übrigens nicht funktioniert. Eher das Gegenteil. Dreht ihn auch heute manchmal noch auf. Hier ist tatsächlich 'langweilig sein' die beste Methode.

    Ok, ich geh mir wohl nen Riesenvorrat Kaffee bestellen :flucht:

    Hihi, wahrscheinlich keine schlechte Idee :D

    Nee mal im Ernst, wie lange schafft er denn am Stück?
    Und wie oft/wann kommt er Nachts?

    Bei uns zB hat es echt geholfen vor dem Schlafen gehen nochmal raus zu gehen (ist übrigens süß wenn unsrer so noch leicht verschlafen sich einen Pipiplatz sucht ;) ) - also vor UNSEREM Schlafen gehen, dh, selbst wenn er eigentlich schon liegt (wobei ich ihn nie aus dem Träumen reiße, dann müssen gegebenenfalls halt wir leiden :P).
    Das klappt natürlich am Besten, wenn er eine Stelle/ein Komando schon mit Pipi verbindet.

    Also mit seinen 16 Wochen schläft Ari jetzt halbwegs zuverlässig bis etwa 6 Uhr. Wenn man etwa um Mitternacht nochmal mit ihm raus geht^^
    Bis vor ein bis zwei Wochen mussten wir noch spätestens um 5 raus.
    Kommt aber am Ende auch auf den Hund drauf an.
    Hier gibt es einige, bei denen Welpi praktisch von Anfang an durchgeschlafen hat (die Glücklichen). Wir waren die ersten Wochen auf jeden Fall auf konstantem Schlafentzug :headbash: :lol: