Beiträge von SabethFaber

    Ich wollte damit sagen, dass die Hündin unter für sie normalen Temperaturen vielleicht hätte länger leben könne.
    Ob sie den Krebs wegen den Temperaturen bekam weiß man nicht, bei Hündinnen in dem Alter ist Gebärmutterkrebs aber auch hier ja nun leider nicht so selten.
    Aber durch die hohen Temperaturen hatte sie definitv nicht mehr die Energie dagegen anzukämpfen. Sie hat eine Welle gut überstanden und war im etwas kühleren Frühling dabei sich zu erholen. Als die Hitze im Sommer dann wieder kam hat das aber ihr Immunsystem nicht mehr geschafft.

    Die Hündin war des übrigen nicht unbedingt unglücklich. Natürlich war sie nicht im Lebensraum, den sie sich natürlich aussuchen würde, aber sie war mit ihrer Familie zusammen wurde geliebt und auch für sie noch genug ausgelastet. Hunde können sich an erstaunlich viel anpassen, auch wenn es eigentlich sehr anders zu ihren Normalbedingungen ist.
    Nur war halt tagsüber nicht viel mit ihr anzufangen. Man muss sich halt darauf einlassen, dieses Tier sehr früh oder sehr spät auszulasten, wenn die Temperaturen ertragbar sind. Und halt darüber nachdenken ob die Begebenheiten dafür geeignt sind. In Indien musste man wohl auch kreativ werden - viel mit spazieren gehen ist da auch nicht überall.
    Die Nachbarn von damals hatten wohl einen Border Collie - der hat denen das ganze Haus zerlegt, weil er dort nicht gerecht ausgelastet werden konnte. Die Hündin meines Freundes war dann schon etwas älter und hat gepaart mit der Hitze nicht mehr so viel Bewegung eingefordert.

    Also die Familie meines Freundes hat mit ihrer Somojeden-Hundin (!) erst in Tokyo und dann nach Indien gelebt. Alles mehrere Jahre (Auslandseinsatz des Vaters).
    Mit einem Samojeden hatten sie da natürlich noch einen wirklichen Winterhund im extrem heißen Gegenden.
    Er meinte, dass es durchaus gehen kann. Die Hündin war halt tagsüber unbrauchbar, lag auf den Fließen unter der Klima und erst Abends/Morgens konnte man etwas mit ihr anfangen. Außer kleine Pipi Pausen am Tag mal.
    Wobei sie wohl auch durchaus auf Ausflügen und Wandertouren dabei war.
    Allerdings kann diese Temperatur sich durchaus auch auf die Lebenserwartung auswirken. Die Hündin bekam allerdings schon mit knapp 10, Krebs und obwohl sie es einmal geschafft hat (OP) hat sie im Sommer dann nicht mehr die Energie gehabt irgendwie dagegen zu kämpfen.

    Ich muss mal loswerden wie toll Ari heute war :herzen1:
    Wir sind heute alle zusammen zur Uni gefahren (nicht wegeen der Anmeldung sondern weil ich noch was abholen musste) und Ari hat das so unheimlich gut gemacht.

    Im Bus hat man praktisch nicht gemerkt, dass da ein Hund istund obwohl ihm die SBahn nicht so geheuer war ist er dennoch sehr brav gewesen. An der Uni auch. Und insgesamt sehrtoll an der Leine gelaufen und kaum gezogen. Wir waren beide so stolz auf das Fellknäul! :herzen1: :cuinlove:
    Und dann hat er erstmal ein paar Stunden durchgeschlafen XD

    Auf der Rückfahrt wars sehr voll, da durfte er dann auf Herrchens Schoß :ops:

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    Im Bus lag er die ganze Zeit unter den Sitzen, bis er auf der Hinfahrt am Ende die Fluegen entdeckt hat xD

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    Er wird immer hübscher und hundiger :herzen1:

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    Zum Wolfsspitz:
    Also die Mama vom unserem Rüden lebt auch auf einem großen Hof und ist da auch komplett frei rumgelaufen.
    Es gibt dort auch keinen Zaun. Sie kündigt Fremde ordentlich an, das wars aber auch schon, kein Stellen oder ähnliches. Und keine Sorge, dass sie von sich aus verschwindet. Die ist ihrem Hof treu.

    Wenn man den Spitz regelmäßig 1-2 mal die Woche bürstet, dann sollte da auch nichts verfilzen. Und wenn man den Dreck den sie sich aneignen trocknen lässt kann mans recht leicht rausbürsten. Ari hat zwar noch Welpenfell, aber auch hier reicht es meist zu warten bis alles trocken ist und einmal durchbürsten un er ist wieder sauber.
    So wurde es uns auch empfohlen. Außer direkt nach dem Waschen und im Fellwechsel haaren sie auch nicht viel.

    Hm, woran merkt man das der Hund im Zahnwechsel ist.
    Generell fängt es so um die 16. Woche an. Manche sind natürlcih später dran als andere, wieder ander früher. Ari hat in der 15. Woche mit den Schneidezähnen angefangen, im Welpenthread sind ein paar, die erst mit 20 Wochen anfingen Zähne zu verlieren.

    Bei uns wars erstmal ein erhötes Kau- und Beissbedürfnis, das uns stutzug gemacht hat. Und dann haben wir auch schon kurz danach festgestellt, dass ein paar Zähnchen gefehlt haben, bzw am Wackeln waren.

    Hat euere Hundi Zahnlücken? Oder vor allem bei den Schneidezähnen größere Zähne als vorher?

    Momentan kommen bei Ari die hinteren Backenzähne. Da ist das Zahnfleisch viel dunkler gefärbt (und oben kommen schon die Spitzen der neuen Zähne raus).

    Zahnen ist nicht schön für den Hund. Stell dir vor, die haben 28 Welpenzähne, die werden alle ersetzt und es kommen nochmal 14 dazu. Das Gebiss juckt und tut weh. Nagen und beissen ist das einzige was dann richtig gut hilft.

    Sollte sie tatsächlich Zahnen sind gekühlte Kausnackst oder zB Karotten sehr angenehm. Eingefrohrener Kong ist auch eine Möglichkeit. Ich hab gelesen manche Welpen mögen wenn man das Zahnfleisch massiert. Auf jeden Fall viel rumliegen haben, dass zum Nagen geeignet ist hilft bei uns sehr gut (wobei er natürlcih dennoch immer noch an alles andere auch geht)
    Aber die Phase geht dann auf jeden Fall in ein paar Wochen vorbei!

    Ist sie am Zahnen? Bei unsrem ist es da auch wieder schlimmer geworden mit dem Beissen.

    Bei uns hilft am besten Au sagen, sich komplett wegdrehen und wenn das nicht reicht einfach ganz weggehen und ihn nicht mehr beachten. Oder teilweise in seine Box sperren wenn es zu krass wird :ka:

    Ari ist gerade komplett ausgetickt :shocked:

    Hat er schon lange nicht mehr gemacht, und auch damals nicht soo krass glaube ich.

    Er hat seine Wasserschüssel verschüttet und als der Boden nass war ist er komplett ausgeflippt. Hat angefangen zu buddeln, dann zu kläffen was das Zeug hält und wie ein Wilder rumzurennen und dann noch mehr zu kläffen. Hat sich kurz in die Wasserlache gelegt und wieder von vorne angefangen. Total irre :verzweifelt:
    Als wir ihn dann hochgehoben haben (ging nicht anders, nicht ansprechbar) hat er richtig geknurrt (wobei das öfter vorkommt, wenn er keinen Bock hat durch die Gegend getragen zu werden).
    Alles in allem ziemlich krass...