Wir sind in einer Gruppe mit generell eher mittelgroßen bis großen Hunden. Das kleinste ist eine junge kleine Münsterländer Hündin und das größte eine Labbi oder Weimaraner Hündin (weiß nicht welche Rasse größer wird). Die jüngste im Bunde will mal ein Irish Setter werde.
Die sind alle unterschiedlich alt, passen aber vom Spieltyp her gut zusammen.
Nach uns gibt es eine Gruppe mit generell großer und schwerer werdenden Hunden, auf jeden Fall eine süße Rotti-Hündin und ein Berner sind mit dabei. Und ich glaube auch wieder ein Labbi-Tier (sehe die nicht immer und nie alle auf einmal, nur die frühen). Später in der Woche gibt es auf jeden Fall noch eine Gruppe mit kleinen Hunden.
Unterschiedlich alt sind die aber in allen Gruppen, es gibt Junghunde und Welpen nicht getrennt.
Ich persönlich finde das gut und für Ari ist es perfekt. Der spielt nämlich am besten mit den älteren Mädels. Oder der Münsterländer Hündin, die von Anfang an wild bei den großen mitgemischt hat
Die zwei sind dann sogar etwas ruhiger.
Die jüngeren werden beschützt und müssen nicht ins wilde Getümmel, dürfen sich das aber angucken und auch mit den älteren spielen, wenns passt (also eher einzeln und nicht in der Hauptgruppe der tollenden Junghunde), die sind auch eigentlich alle sehr vorsichtig im Umgang mit den kleinen. Außer Ari, dem muss man immer zweimal erklären bis er kapiert, dass er da nichts aufzumischen hat ![]()