Wir sind bis diese Woche in eine recht klassische Junghundestunde gegangen. Die wird jetzt allerdings geändert und wir gehen ab nächster Woche zum Crossdogging (natürlich dann junghundegemäß abgestuft).
Wir hatten auch am Anfang noch ne kleine Spielrunde und Ari hat inzwischen total gelernt, das danach Arbeit und Mitmachen angesagt ist. Wir können sogar die Leine loslassen, er bleibt da (außer manchmal in den Pausen). Er hat auch kapiert, dass er ein bisschen warten muss bevor es dort los geht zum flitzen und inzwischen wartet er richtig brav.
Hingegen wenn wir die Spielerunde ausgelassen haben war er eher abgelenkt und unkonzentriert. Ich sehe da aber auch nicht das Problem mit, ihn erstmal die überschüssige Energie abbauen zu lassen.
Es sind/waren aber auch nur eine kleine Gruppe, nie mehr als 4 Hunde und die teilen sich dann meistens selbst in Zweiergruppen auf. Sind außerdem alle eigentlich eher die Raufer-Fraktion und spielen so alle ähnlich und recht harmonisch.
Ari haben andere Menschen so oder so eigentlich nie sonderlich interessiert, außer sie locken ihn. Das war direkt in ihm drin, dann werden sie interessant. Wenn sie dann aber auch nicht weiter mit ihn interagieren, dann lässt er sie aber auch wieder links liegen.
Dafür haben wir halt auch das Hundeproblem. Wobei ich so meine Zweifel habe, dass das bei keinen Begegnungen und keiner HuSchu anders gewesen wäre. Der war auch von Anfang an schon mega begeistert von jedem Hund. Jetzt ist er nur größer und schwerer und damit schwerer zu halten (aber ich kann meinen Plüsch im Zweifelsfall halten) 
Ich würde auf jeden Fall immer wieder in diese Hundeschule gehen, denn die hat uns wirklich sehr geholfen in vieler Hinsicht. Wir wären ohne garantiert nie an diesem Punkt angekommen, an dem wir jetzt sind. Dafür waren wir beide Zweibeiner einfach zu unerfahren und auch am Anfang etwas überfordert mit dem Energiebündel 