Beiträge von SabethFaber

    Ich hab auch schon bei einer zierlichen Eurasier Hündin nachgefragt ob sie ein Wolfsspitz ist. :pfeif:

    Manchmal finde ich es aber auch schwer, gerade bei zierlicheren Eurasiern oder kräftigeren Wolfsspitzen. Da hab ich auch kein Problem mit wenn mich jemand fragt.

    Aber Chow Chow kommt hier auch häufiger und... Irgendwo kann ich es ja auch nachvollziehen, aber trotzdem. Die haben soooo ein anderes Gesicht :ugly:

    Aber den Husky und Schäferhund kann ich echt auch nie nachvollziehen.

    Ein Nilpferd hatte ich allerdings noch nie, nur einen Wolf oder Löwen :lol:

    Ansnsten wäre vielleicht ein Spitz eine Option? Die gibt es in drei Größen, sie melden aber sind in der Regel keine Kläffer. Wie es da mit dem Jagdtrieb aussieht wei0 ich leider nicht.

    Es gibt ihn in 4 größen

    Zwerg / klein/ Mittel und groß

    5 ;)

    Zwerg-, Klein-, Mittel-, Groß- und Wolfsspitz.

    Je nach Situation finde ich es jetzt nicht so absurd, dass man sich ausrechnen kann wer der Vater ist.

    Eventuell hat sie hauptsächlich mit einem bestimmten Rüden zu tun, oder halt gerade im Deckzeitraum (der ja ziemlich klar sein dürfte). Und man ist eigentlich davon ausgegangen, dass richtig getrennt war und hat den Unfall tatsächlich nicht mitbekommen.

    Vielleicht ist es zB der Nachbarrüde und sie haben sich durch den Zaun vergnügt, was ich jedem zugestehe mal nicht dran zu denken.

    Gibt doch einige Möglichkeiten.

    SabethFaber , ja das glaube ich dir!

    Aber auch bei Rassehunden gehört doch Glück Dazu oder? Schon beim der Züchtersuche hätte ich Angst etwas zu übersehen!

    Canilos gefallen mir auch ausgesprochen gut

    ?

    Klar, ein gewisses Restrisiko hat es immer, es sind nunmal Lebewesen. Da kann ich leider selbst ein Lied von singen. Manchmal hat man einfach Pech.

    Aber die Wahrscheinlichkeit beim Reinrassigen Hund vom guten Züchter das zu bekommen was man sich wünscht ist natürlich dennoch deutlich höher (beim zweiten hat es hier dann auch geklappt ;) ).

    Ich glaube inzwischen, dass es mit etwas Hunde Erfahrung zwar durchaus leichter ist einen guten von einem schlechten Züchter zu unterscheiden, aber, dass es wenn man da mit ein bisschen Bauchgefühl und Logik rangeht auch für jeden anderen möglich ist. Man darf sich halt nicht von "da sind niedliche Welpen" und "wenn ich den jetzt nicht nehme muss ich womöglich länger warten" und Ähnlichem überstimmen lassen. Wenn es nicht 100% passt - und da gehören für ganz besonders auch die erwachsenen Hunde beim Züchter und dessen Umgang mit ihnen dazu. Für mich ist zB schonmal ein guter Anhaltspunkt, wenn ich zB am liebsten die Eltern gleich mitnehmen würde :lol:

    (allerdings finde ich Welpen zwar schon süß, aber bevorzuge eigentlich die erwachsenen Exemplare und freu mich auch immer darauf wenn meine Babies groß sind).

    Bekannte haben einen Mix aus Labrador und Boxer, ein wunderschöner Hund mit tollem Charakter aber eben auch top erzogen und ausgelastet, das ist einfach das A und O oder?

    Erziehung und Auslastung ist definitiv ein sehr wichtiger Teil, aber bei solchen Mischlingen spielt auch noch eine gewisse Portion Glück mit rein. Je nachdem was da genetisch durchkommt können die völlig unterschiedlich ausfallen. Das sollte man auch im Hinterkopf haben.

    Ne das stimmt. Wirklich als Hofhund sehe ich einen Hüti nicht. Weder Aussie, noch Collie. Wurde denn explizit ein Hofhund gewünscht? Ist mir wohl durchgerutscht. Dachte es ginge nur um ein bisschen Wachsamkeit, ohne es zu übertreiben?

    Ich hab glaube Hofhund geschrieben, aber es eigentlich sucht Sacco glaube eher das was du beschreibst.

    Auf jeden Fall keinen Hund der den ganzen Tag unbeaufsichtigt über den Hof tollt und viel sich selbst überlassen wird.

    Soweit ich verstanden habe soll auch mit dem Hund gearbeitet werden nur halt nicht in der Hundeschule oder im Verein. Mir kommt es jetzt nicht so vor als würde der Hund in die Hände von jemandem gehen, der das absolut unterschätzt. Gerade Appenzeller sind ja auch nicht nur Nebenbei Hunde. Und sie hat doch geschrieben das sie sich dem Hund und seinen Interessen anpassen will.

    Ich verstehe gar nicht warum ihr davon ausgeht, dass der Hund nur den ganzen Tag auf dem Grundstück ist und nur 2x am Tag Auslauf bekommt und das wars dann. :ka:

    Wenn der Hund möglichst nicht nach vorne gehen soll finde ich den Aussi aber auch eher mäβig passend. Das kann je nach Exemplar wahrscheinlich schon in die Hose gehen.

    Harnwegsinfekt ist im Prinzip Blasenentzündung?

    Meine Jungs hatten das zwar noch nicht, aber ich hab hier inzwischen immer mal wieder gelesen, dass es mal vorkommt. In den meisten Fällen scheint das auch ganz normal mit Antibiotika wieder weg zu gehen.

    Gerade bei dem Temperatureinbruch der gerade herrscht ist das vermutlich auch nicht so überraschend. Bei so Zwergen kann das ziemlich schnell gehen, die sind ja noch viel empfindlicher - vielleicht ist auch noch irgendein "kontaminiertes Tier" durch den Garten gehuscht.

    Ich finde übrigens das Vorgehen spricht sehr für deine Züchterin und sie handelt da sehr verantwortungsbewusst :bindafür: