Beiträge von SabethFaber

    Hautärzte

    Mach mir keine Angst. Ich wollte morgen bei einem Hautarzt anrufen und nach einem Termin fragen. Hoffentlich gehört er nicht zu den benannten Ärzten.:gott:

    Ich drück die Daumen :lol:

    Für die "normalen" Sachen ist es glaube auch selten problematisch, aber meine Schwester hat zB Probleme mit Allergie und Neurodermitis, vor allem auch in Kombination. Drei Hautärzte, drei Meinungen |)

    Aber am Ende hat sie einen guten gefunden. :gut:


    straalster Wir kommen hier aus einem sehr abgelegenen Örtchen. Das war der einzige Orthopäde in der Nähe. Ich denke auch nicht, dass mein Freund jetzt noch Lust hat andere Ärzte zu besuchen. Ich musste ihn schon zum Arzt hin drängen, da es nicht normal ist für einen 25 Jährigen nicht mal aus dem Bett zu kommen ohne Schmerzmittel. Aber der Arzt hat das wieder völlig versaut. :wallbash:

    Falls du ihn doch noch überreden kannst - versucht mal einen Neurochirurgen aufzutreiben - oder vielleicht ein Osteopath.

    Orthopäden such ich inzwischen nur noch für ein schnelles Rezept für Krankengymnastik auf. Hier gibt es keinen einzigen guten.

    Orthopäden und Hautärzte sind immer ein absolutes Glücksspiel und nur ein Bruchteil hat irgendwas drauf hab ich das Gefühl.

    Beim Bandscheibenvorfall haben gleich 2 letztendlich nur Murks gemacht :muede:

    Erst der Neurochirurg den sie aufgrund der Krankenkasse aufsuchen musste hat geholfen.

    Vielleicht ist das aber auch nochmal ein grundlegender Unterschied zwischen Menschen, die bei Rassehunden schauen und Menschen, die im Tierschutz schauen. Da gibt es halt recht wenig, was man "vorbestellen" könnte. Kommt halt, wie's kommt, mehr oder weniger. ^^

    Würde ich jetzt nicht sagen. Teilweise ist es da eher noch krasser. Ich guck ab und zu mal ein bisschen im TS weil ich es nicht ausschließen würde. Hier ist für mich die Optik fast entscheidender als beim Züchter.

    Wenn ich schon nicht den Charakter kaum vorhersagen kann will ich wenigstens einen Hund der mir optisch gefällt.

    Wobei ich eh nur nach Spitztypen schaue, weil ich da auch eine Charaktertendenz habe.


    *~Anyu~*

    Mal abgesehen davon, dass man wie schon geschrieben wurde, mit ~7 Wochen schon ganz gute Anzeichen hat wie sich der Hund entwickeln wird und was sein Grundcharakter ist, hat hier niemand geschrieben, dass es eine 100% Sicherheit ist.

    Uns ist allen bewusst, dass wir hier von Individuen reden, die auch mal anders sein können als erwartet.

    Und man kann auch beim Züchter mal Pech haben mit der Gesundheit etc.

    Dann ist das halt so. Die wenigsten geben den Hund dann ab und von denen noch weniger ins Tierheim.

    Hier im Forum sicher keiner.

    Mein Großer ist auch das Gegenteil von dem was wir wollten (wenn auch nicht vom Züchter ausgesucht). Trotzdem sitzt er weiterhin hier und wird geliebt mit all seinen Ecken und Kanten. Und wird das auch bleiben.

    Ach ja und beim nächsten Collie kommt Trico eher nicht mehr in Frage, weil ich so schnell eigentlich nicht nochmal dieselbe Farbe wie Cashew haben will. :ka:

    Das geht mir ähnlich... Klar, wenn man eine Rasse hat, wo eh alle ungefähr gleich aussehen, gewöhnt man sich wohl dran. Aber ich könnte mir im Moment auch schwer vorstellen, einen Sheltie oder einen Aussie auszusuchen, der quasi gleich aussieht, wie die bisherigen Hunde.

    Ja genau. Wolfsspitze sehen logischerweise alle ein bisschen ähnlich aus, da hat man nunmal keine andere Möglichkeit als einen in graugewolkt zu nehmen. Ich hätte ja gerne einen solange Ari noch fit ist, damit es keinen schweren übergang gibt, aber letztendlich würde es wahrscheinlich dennoch gehen.

    Bei den Collies hab ich aber die Möglichkeit einen weiteren dazuzuholen der definitiv anders aussieht. Und das will ich dann auch nutzen. Vor allem finde ich aber gerade Tricos sehen sich zum Großteil einfach unheimlich ähnliche. Wenn die ne volle Halskrause haben und zB keine Blesse, dann muss ich auch immer zweimal hinschauen welcher jetzt meiner ist. Dagegen sind die Wolfsspitze schon fast wieder richtig unterschiedlich. Ich finde das auch bei keiner anderen Farbe so krass wie bei den Tricos.

    Aber klar, ganz losmachen von der Optik kann man sich nicht.

    Ich definitiv auch nicht!

    Ich meine... gut, beim Wolfsspitz ist es eigentlich fast egal, die sehen vor allem als Welpen erstmal alle gleich aus :pfeif: letztendlich würde ich zwar dunkler bevorzugen... aber die Entwicklung kann man bei den Welpen eh nicht sicher vorhersehen.

    Bei den Collies hab ich zwar auch eine Reihenfolge der Farben, aber letztlich finde ich alle drei "Standardfarben" toll. Sable-merle gefällt mir auch. Der Charakter geht vor, aber wenn es mehrere gibt, würde ich erstmal einen Blue Merle, dann einen Dark Sable, Sable Merle, dann Trico und als letztes einen hellen Sable wählen.

    Es gibt bei den Collies allerdings die Colour Headed Whites die mir überhaupt nicht gefallen. Sogar so wenig, dass wenn im Wurf nur ein weißer Welpe für mich passen würde, ich eher auf einen späteren Wurf warten würde als den Welpen zu nehmen. Die sind optisch einfach gar nicht mein Ding.

    Ach ja und beim nächsten Collie kommt Trico eher nicht mehr in Frage, weil ich so schnell eigentlich nicht nochmal dieselbe Farbe wie Cashew haben will. :ka:

    SabethFaber

    Das wäre dann bei mir: Hallo ich suche einen wesensfesten Hund :pfeif:

    :lol: Ist doch schonmal ein guter Anfang: die schlechten Züchter kannst du so immerhin gleich aussortieren :pfeif::p

    Deswegen meinte ich auch - wenn ich keine besonderen Ansprüche habe (hätte), kann ich auch direkt/nach Farbe aussortieren.

    Gerade bei generell freundlichen, "einfachen" Rassen, reinen Familienhunden und Züchtern die ziemlich konstant einen Typ züchten und wenig Ausreißer haben.

    Wegen Ari war zB ziemlich klar, was auf gar keinen Fall funktionieren wird und was gut passen dürfte und deswegen war es uns da wirklich, wirklich wichtig die Chance möglichst klein zu halten, dass der Zweithund in die richtige Richtung tendiert.

    Einen großen Teil haben wir schon durch die Rasse und die Zucht gut steuern können und für den Rest haben wir uns auf die Züchterin verlassen. Und in unserer Situation würde ich das auf jeden Fall wieder so machen.

    Wenn Ari mal (in vielen, vielen, vielen Jahren) nicht mehr da ist haben wir mehr Spielraum. Es gibt da zB eine Züchterin deren Hunde mir sehr gefallen, die aber vom Wesen her nicht "konstant" sind (wenn auch toll), weil sie viel Outcross macht und die sehr früh verteilt. Die Chance da einen Hund zu bekommen der hier nicht rein passt war mir da mit Ari zu hoch, aber in Zukunft ohne den Spinner irgendwann mal kommt die Zucht vermutlich wieder in Frage :smile:

    Im Moment ist mir aber jedes Fitzelchen mehr Sicherheit für ein gutes gemeinsames Leben wichtiger.

    Hach, der Plüschbär...

    Ja komisch wie unterschiedlich das ist. Wobei meine drei sich ja einig sind, dass es nötig ist. Aber die Zwerge sind quasi durch und bei Fiete frag ich mich, wann es zeit für den Groomer wird.

    SabethFaber gehst du mit Ari wenn er quasi am Ende des Fellwechsels ist?

    Ja, ich gehe möglichst gegen Ende oder zumindest wenn er wirklich tief drin ist und wir mit Bürsten nicht mehr hinterher kommen. Wenn ich zu früh gehe muss ich sonst nämlich mindestens 2x gehen |)