Ich grätsch mal dazwischen mit ein paar Bildern vom Plüschhund ![]()
Mach mal hinne! Ich muss die Mäusebevölkerung weiter untersuchen! ![]()
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Warum denn kein Labbi,Golden oder so?
Weil die haaren wie blöde. ![]()
Nicht wirklich - bzw kommt wahrscheinlich auch auf den Hund drauf an.
Cashew hat früher ganz massiv Vögel gejagt. Macht er jetzt überhaupt nicht mehr. Im Jahr setzt er vielleicht 2x an. Das konnte ich völlig problemlos trainieren, da haben wir genug von. Hat beim Hasen jagen aber überhaupt keinen Unterschied gemacht.
Fliegen jagen und Mäuseln finde ich auch "anders". Also schon jagen, klar, aber vom Ablauf so anders, dass es viele Hunde gibt, die nur das eine oder andere machen bzw kann man eins unter Kontrolle bringen und das andere nicht.
Ok, ich meinte eigentlich, wenn der Hund hauptsächlich auf sowas aus ist. Also dass es bei uns auch genug Impulskontrolle gebracht hat, um bei Kaninchen stehen zu bleiben, kann sein. Aber hauptsächlich helfen uns die vielen Vögel eben beim keine-Vögel-Jagen üben und das Üben am Objekt wird halt schwieriger, je seltener was ist. Das wollte ich sagen, falls das jetzt verständlicher ist
Ah, sorry, dann hatte ich das echt falsch verstanden.
Jup, bei Vöglen ist es echt praktisch. Vor allem die Krähen sind hier sehr hilfsbereit... die ärgern Hunde mit Absicht, da bin ich 100% sicher ![]()
Beim AJT hat man wohl definitiv einen Vorteil, wenn der Hund sich auch für Kleinvieh (Vögel, Mäuse, Fliegen) interessiert. Ich hab genug Trainingschancen und dementsprechend sitzt das hier inzwischen recht gut.
Nicht wirklich - bzw kommt wahrscheinlich auch auf den Hund drauf an.
Cashew hat früher ganz massiv Vögel gejagt. Macht er jetzt überhaupt nicht mehr. Im Jahr setzt er vielleicht 2x an. Das konnte ich völlig problemlos trainieren, da haben wir genug von. Hat beim Hasen jagen aber überhaupt keinen Unterschied gemacht.
Fliegen jagen und Mäuseln finde ich auch "anders". Also schon jagen, klar, aber vom Ablauf so anders, dass es viele Hunde gibt, die nur das eine oder andere machen bzw kann man eins unter Kontrolle bringen und das andere nicht.
Alles anzeigenOi! Hast du ne andere Serie als ich gekauft?!
Naja, schlimm ist es bei Cashew ja auch nicht. Aber so uninteressant wie für Pablo ist es dann auch wieder nicht. Er setzt nämlich schon nach, lässt sich aber abrufen.
Ich vermute allerdings, dass es besser/früher klappen würde, wenn wir das ein bisschen "üben" könnten. So ist es natürlich was besonderes und zudem ist der Spitz immer so aufgeregt, da muss Collie sich schon ran halten, scheint ja was wichtiges zu sein
Trainerst du da noch weiter, so dass er nicht mehr nachsetzt?
Bei Elmo ist es auch so, dass er auf Bewegungsreize reagiert, aber auf Rückruf sofort umdreht und zu mir kommt. Daher läuft er noch an der Schlepp.
Ich weiß nur nicht, ob es unrealistisch wäre, dass er gar nicht mehr reagiert.
Würde ich machen, wenn ich könnte. Aber das Wild hier lässt sich einfach nicht zu Trainings-Sessions einladen... ![]()
Nein, im Ernst: Ich würde das gerne noch mehr trainieren, aber meine Jungs reagieren beide nicht auf "Alternativwild". Ich kann beide von allem möglichen abrufen oder komplett stoppen. Wenn ein echter Hase vorbei flitzt sieht das wieder anders aus.
Wenn ich mit Cashew da alleine unterwegs bin - also ohne Ansporn brüllendem Spitz - kann ich ihn sogar fast komplett abstoppen, aber so startet er erstmal kurz los und lässt sich dann aber wieder umdrehen.
Wenn wir jetzt täglich Wild sehen würden hätte ich garantiert auch das innerhalb kurzer Zeit (fast) komplett raus, aber wir sehen manchmal 2 Wochen oder mehr nichts. Und dann mal 2x am Tag und dann wieder ewig nichts. Das ist nicht die beste Basis.
So lange Zwergi aber nur einige Meter nachsetzt und sich dann problemlos abrufen lässt darf er frei laufen.
Der Spitz hingegen ist weg. Deswegen ist der dauerhaft im Leinenknast.
Ich würde Cashews Strecke natürlich gern noch verkürzen, aber für MICH ist es in Ordnung so wie es ist.
Man merkt auch, dass er mehr auf das Rennen als das tatsächliche Hetzen/Töten anschlägt. Ich hab ja den direkten Vergleich hier und bei Ari ist da deutlich mehr "ich kill das da vorne wenn ich es erwische" dahinter.
Cashew geht auch nicht aktiv suchen, das passiert nur, wenn ein Hase praktisch direkt vor ihm hoch geht.
Mit dem Haaren ist das so (sehr grob eingeteilt):
Kurzhaarhunde (zB Dalmatiner, Jack Russell glatt etc):
haaren oft wie die Pest, nur sind das keine Büschel sondern Nadeln und können richtig fies sein wenn man drauf tritt. Und sie boren sich gerne in Stoff rein und sind kaum raus zu bekommen.
Stockhaar (zB Schäferhund, Labrador, Akita etc): haaren oft ziemlich viel, aber hinterlassen zumindest glatte Haare bei denen drauftreten nicht weh tut und man kann sie zB mit der Fusselrolle abrollen.
Im Fellwechsel nochmal richtig viel.
Lang-Stockhaar (zB Collie, Spitz etc): haaren natürlich schon, aber deutlich weniger als man erwartet. Manche haaren außerhalb des Fellwechsels sogar recht wenig, während des Fellwechsels (meist so ~ 3 Wochen). Das Fell sammelt sich in der Wohnung gern als Wollmäuse und lässt sich ganz gut absammeln.
Trimmfell (zB Schnauzer, rauhaarige Terrier, Rauhaardackel etc): müssen regelmäßig getrimmt werden, haaren dafür zwischendurch meist kaum bis gar nicht. Wenn das Fell "reif" ist können sie ein bisschen was verlieren, aber eigentlich hat man wenig Haarprobleme.
Lockenhunde (Pudel, Wasserhunde etc): haaren gar nicht, müssen aber regelmäßig geschoren werden. Die Frisuren sind aber unheimlich vielfältig und einfach kurz gehört auch dazu.
Haare ohne Unterfell - ich weiß nicht genau wie man das nennt
(Bichons - Bolonka, Malteser, Havanaeser etc): haaren nicht, müssen aber regelmäßig geschnitten werden.
Nackthunde (Chinese Crested, Xoloizcuintle, American Hairless Terrier etc): haaren nicht - ist glaube aber offensichtlich ![]()
Wenn ihr wirklich wenig Haare haben wollt kommen hauptsächlich Rassen der letzten 4 Gruppen in Frage.
Langhaarhunde wie Spitze und co sind ok, wenn wenn man Fellwechsel und kurzen Phasen von mehr Fell leben kann. Mein Spitz haart zB außerhalb des Fellwechsels recht wenig. Komplett keine Haare findet man aber auch nicht.
Wenn ihr euch was kleines und wuscheliges vorstellt könnt, dann sind die Bichon-Rassen tolle kleine Begleithunde.
Und ich glaube die Wheaten Terrier sind auch gute Familienhunde, Eni46 hat jedenfalls welche mit vermutlich nicht so unähnlichen Anforderungen. Und da es da dieses ja dem 3. geben soll scheinen die das hervorragend zu erfüllen ![]()
Ist "kein Jagdtrieb" so ein special feature das man extra zum Hund dazu kaufen muss? So wie manche Autofahrer scheinbar Blinker hätten extra bezahlen müssen? Zumindest ist das für mich die einzige plausible Erklärung warum sie die Dinger nicht nutzen.
Wie viel kostet das ungefähr? Und kann man das auch nachrüsten?
Ich glaube das war bei uns Serienausstattung. Müsste ich mal auf die Bestellung gucken
Oi! Hast du ne andere Serie als ich gekauft?! ![]()
Naja, schlimm ist es bei Cashew ja auch nicht. Aber so uninteressant wie für Pablo ist es dann auch wieder nicht. Er setzt nämlich schon nach, lässt sich aber abrufen.
Ich vermute allerdings, dass es besser/früher klappen würde, wenn wir das ein bisschen "üben" könnten. So ist es natürlich was besonderes und zudem ist der Spitz immer so aufgeregt, da muss Collie sich schon ran halten, scheint ja was wichtiges zu sein ![]()
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Cashew bekommt Zähne geputzt - der hat nämlich tatsächlich die gerne genannten schlechten Zähne. Ich wünschte ich könnte sagen, dass ich es täglich mache, aber ich vergesse es immer wieder. Ich versuche es aber möglichst nahe an täglich zu machen ![]()
https://www.deine-tierwelt.de/kleinanzeigen/…hund-a84198268/
Unser pomeranian Zwergspitz sucht ein neues zuhause. Er ist 7 Monate alt, ist geimpft, entwurmt und gesund. Er ist mit Kindern aufgewachsen und versteht sich mit anderen tieren. Er ist ca 35cm groß und wiegt 3 kg. Bei fragen einfach melden.
Und es wird sich ein Blöder finden
Aber ein Hübscher ist der Spitzhund schon ![]()
Wir nehmen sonst immer den Furminator.
Das kann übrigens auch ein Faktor sein.
Der Furminator ist Gift fürs Fell, vor allem Double Coat. Im ersten Moment sieht das aus als würde das ganz viel rausholen, aber der macht das Fell kaputt und schneidet und rupft das teilweise aus und sorgt dadurch dafür, dass noch mehr ausfällt.
@Rübennase kann das besser beschreiben als ich, aber ich würde dir empfehlen das eine andere Bürste zu nehmen.
Und wenn du Hund nicht selbst so richtig baden kannst und es grad so schlimm ist könntest du überlegen dir einen Hundefriseur zu suchen, der den Hund mit entsprechenden Shampoo und Mitteln badet und blowert. Das sollte zumindest für einige Zeit einiges an Erleichterung bieten!