Beiträge von DieKleene1986

    Da hab ich hier bei uns im Fressn***pf für unter € 10,- eine Unterwollharke gekauft. Ich wollte ja schließlich nicht allzuviel ausgeben. - Kurz und gut: das beste für (oder besser gegen) die Unterwolle, was ich je in der Hand hatte!

    Der Name ist zwar irgendwie dämlich, aber es funktioniert prächtig. Gibt es in ein- und zweireihig. Hab ich schon mehrfach weiterempfohlen und kam immer super an.

    Danke für diese tolle Information! Werde später erst mal zu Fressnapf rennen und mir diese Harke holen =)

    Deswegen hatte ich ja gefragt, ob es bei Kieselgur verschiedene Sorten/Arten/Dosierungen o.Ä. gibt. Ich kenne das ja gar nicht. Deshalb auch die Frage ob das ins Futter oder aufs Fell kommt. Lucy kann nicht still halten. Beim Bürsten oder Geschirr anlegen bewegt sie sich immer. Nicht mehr so viel wie am Anfang, aber es besteht schon die Gefahr dass sie das einatmet oder abschleckt. Deshalb hätte ich erstmal eher zu einer schwachen Dosierung oder so tendiert, wenn das tatsächlich nur äußerlich angewendet werden soll. Würde das dann auch im Freien an der frischen Luft machen.
    Ist mit "rein" so ein Produkt gemeint?

    Hilft das denn in erster Linie gegen alle Parasiten oder auch gegen Hautprobleme allgemein?


    Übrigens möchte ich an dieser Stelle noch mal Danke sagen, für jeden einzelnen Beitrag von euch
    :bussi:

    Ich habe mal gelesen, das Kieselgur nicht ungefährlich ist, ob es stimmt ? :ka:
    Es ist wie Feinstaub und sollte mit einer Feinstaubmaske angewendet werden.
    Es soll krebsauslösend sein und grade für Asthmakranke sehr gefährlich sein,
    da man dieses feine Staubpulver schnell unbewusst einatmet :???:

    Es gibt verschiedene Arten von Kieselgur

    Kieselgur

    Kaufen kann man es fast überall, wie bei Amazon, Ebay u.s.w.

    Dann hat sich das ja erledigt :/

    ich kenne Kieselgur gar nicht. Wo bekomme ich das? TA? Apotheke? Reformhaus? Gibt es verschiedene Sorten? Kommt das direkt auf die Haut? Oder ins Futter?

    Ich habe noch eine ganz andere Frage: Gibt es vielleicht gute Bürsten/Kämme die ihr mir empfehlen könntet? Vielleicht kriege ich diese massenhafte Unterwolle einfach nicht komplett raus. Lucy ähnelt eher einem Schaf als einem Hund was das Fell angeht. Vielleicht ist sie ein Mix aus HSH + Schaf + Fuchs :lachtot:

    Kortison hat sie einmal bekommen. Die TÄ hatte den Verdacht gehabt, dass Lucy's Haut vom Kratzen (aufgrund der Flöhe) so gereizt ist, dass sie ständig weiter kratzt. Sie wollte dass sich das mal beruhigt. 5 Tage war dann auch Ruhe für Lucy's Haut. Das Kortison sollte wohl nur maximal 1,5 Tage wirken.

    Hmm - und mir ist aufgefallen, daß du sie unglaublich penibel und andauernd beobachtest und jede Kleinigkeit registrierst.
    Grundsätzlich ist gute Beobachtung ja was Positives - doch bei euch beiden scheint mir das eine ungute Situation zu sein. Du machst dir unglaublich viele und - in meinen Augen - unnötige oder übertriebene Gedanken....... da werd ich beim Lesen nervös :D

    ....das kann auch das Ergebnis deiner vielen Gedanken und was-wäre-wenn-Szenarien sein. Du selber machst dir Stress - und das überträgt sich natürlich auf sie.
    Mach mal langsam, fahr dich selber runter, stelle nicht dauernd das Futter um sondern belese dich vielleicht erstmal dazu (mit

    z.B.) und sieh alles mal etwas gelassener. So machst du dich und deinen Hund verrückt - sie merkt sehr wohl, wenn sie so unter Beobachtung steht. Und auch Stress kann zu Juckreiz führen....... Stress schlägt aufs Immunsystem und das kann dann einfach überreagieren - z.B mit Juckreiz. Nur so als gedankliche Anregung :smile: - sie ist ja noch nicht lange da.

    Und was die Milben und Advocate angeht: ich mache grad das erste Mal Erfahrungen mit Räude-Milben - mein Hüterich kratzt sich seit 4Wochen unglaublich, erst in der letzten Woche wird es etwas besser. Er hat mittlerweile die 2. Runde vom Advocate gekriegt, ich hab das Haus einmal grundgereinigt und mit Umgebungsspray behandelt (Bio-Insect-Shocker) - das muss erstmal reichen.
    Sowas dauert einfach - als es noch schlimmer war hab ich auf die aufgescheuerten bzw geröteten Hautstellen etwas Kokosöl aufgetragen, mehr konnte ich nicht machen.

    Wichtig ist, daß man nicht kopflos Unmengen an Chemie und Medikamenten reinstopft und drauftut, sondern den Mitteln auch eine gewisse Zeit einräumt um Wirkung zu zeigen..... gut Ding will Weile haben, das gilt fürs Eingewöhnen genauso wie für die Parasitenbehandlung :lol:

    • Danke für deinen Beitrag und deine Meinung :) Dem ersten Teil kann ich aber gar nicht zustimmen, sorry. Ich weiß nicht ob du meinen vorletzten Beitrag gelesen hast. Zwischen den Zeilen steht da nämlich drin, dass es gut möglich ist, dass die die o.g. Dinge schon vorher passiert sind/vorhanden waren. Mir das aber erst seit dem WE bewusst bei ihr aufgefallen ist. Eben weil ich sie nicht 24/7 beobachte. "Verbotene" Dinge zu tun, die zuvor erfolgreich als verboten erlernt wurden, sind für mich keine Kleinigkeit. Weil das nicht nur ein oder zwei Mal am Tag passiert, sondern wirklich öfters. Die Beispiele mit der Couch und der Küche sind Verhaltensweisen die sie doch vor meinen Augen tut. Das ist für mich kein richtiges Observieren. Ich laufe ihr ja nicht ständig hinterher und schaue was sie tut. Dazu zählt auch, dass sie jetzt Zuhause vermehrt bellt wenn der feinen Dame was nicht passt. Sonst lag sie ruhig auf ihrer Decke oder vor der Küche und hat gewartet bis ich mit dem Futternapf kam. Jetzt läuft sie vor der Küche nervös hin und her und quikt und bellt, weil es ihr nicht schnell genug geht. Ist das wirklich eine unnötige Kleinigkeit? Und kriegen Hundehalter so ein verändertes Verhalten etwa nicht mit?
    • Das mit dem Stress stimmt m.M.n. auch so nicht. Sie wirkt viel gestresster ja. Aber mein Freund und ich versuchen eher noch ruhiger zu sein als wir eh schon sind. Damit sie eben nicht noch unruhiger wird. Meinen inneren Stress (wenn man das überhaupt so nennen kann) lasse ich eher hier aus. Vielleicht kommt das alles deshalb so gestresst rüber wenn man es liest. Wenn ja, dann tut es mir leid und ich werde versuchen es zu ändern. Ich möchte Lucy so wenig Stress wie möglich zumuten. Weil die letzten Wochen eben nicht ganz einfach waren. Deshalb habe ich mich heute morgen erst hier durchgefragt und Meinungen eingeholt und bin nicht panisch mit ihr zum TA gerannt, als sie diese harmlosen Leckerlies fand. Und dieses Ich-will-ihr-unnötigen-Stress-ersparen ist auch der Grund warum ich wegen des Juckreizes nicht schon längst wieder beim TA aufgetaucht bin.
    • Ich habe das Futter erstens nicht ständig umgestellt und zweitens ist die jetzige Umstellung auf's Pferdefleisch ein Tipp von mehreren Mitgliedern gewesen :) Es soll verträglicher sein. Ebenso wurde ich sich darauf aufmerksam gemacht, dass sie nicht nur Fleisch essen soll, sondern auch Kohlenhydrate braucht. Deshalb hatte ich in meinem vorletzten Beitrag Kartoffeln angesprochen. Hätte sie nicht wieder mit dem Kratzen angefangen, wäre ich beim gewohnten Futter geblieben.
    • Natürlich möchte ich ihr unnötige Chemie, wie z.B. Weitere Milbensprays, ersparen. Deshalb hatte ich eben auch Dinge erwähnt, die mir sonst noch an ihr aufgefallen sind. Außer dem Kratzen natürlich. Es stand ja im Raum dass sie evtl läufig sein könnte (oder eben auch nicht, weil kastriert) und der Juckreiz dann auch vom Läufigkeitsstress kommen könnte. Ihr Gesamtverhalten bestärkt diese Theorie mit der Läufigkeit find ich.
    • Deinem Rüden wünsche ich alles Gute. Hoffentlich wird er die Tierchen bald los.

    Mir ist noch was aufgefallen. Sie hört nicht mehr so konsequent wie noch vor ein paar Tagen. Couch, Bett und Küche sind eigentlich tabu. Jetzt erwische ich sie immer mal, wie sie mir in die Küche folgt oder auf die Couch springt, wenn ich mich drauf setze. Auf das erste Nein hört sie dann Zuhause manchmal auch nicht mehr :/ Vielleicht ist das alles eher unwichtig, aber ich wollte es mal erwähnen.