Beiträge von DieKleene1986

    Wenn du Lucy 15 Mal rufst lernst sie "Super, Frauchen ist noch da, da mache ich mal mit dem weiter was ich bis jetzt tue". ;)
    Und 1,5 Wochen sind nichts. Hermann ist seit 7 Monaten bei mir und so langsam habe ich das Gefühl dass der Abruf gut funktioniert. Jetzt ist Brut- und Setzzeit in Niedersachsen und ich denke Mitte Juli kann ich ihn dann dauerhaft ableinen. Bis jetzt wird er bei Gassirunden nur in übersichtichem Gebiet abgeleint und ist sonst dauerhaft an der Schlepp.

    Die Schleppleine ist gerade dafür da, dass ein Hund der NICHT auf dich hört lernt, dass das Ignorieren des Abrufes Konsequenzen hat, nämlich einen kurzen, vorsichtigen Zug an der Schlepp bzw. du trittst auf die Schlepp wenn sie sich zu weit entfernt.

    Natürlich ist die Schlepp immer am Geschirr und nicht am Halsband befestigt.

    Hmmmmm, ok. Ich möchte ja gar nicht so oft rufen. Aber leider müssen wir ja irgendwann weiter :D
    Aber wenn sie den kurzen Ruck von der Flexileine spürt, dann kommt sie nicht zu mir. Zumindest ist das jetzt so. Wenn ich an der Leine ziehe, um erstmal überhaupt ihre Aufmerksamkeit zu bekommen, juckt sie das nicht wenn sie da eine Maus laufen sieht. Manchmal muss ich mehrmals leicht ziehen damit sie aus ihrer Trance rauskommt :lol: Wird das mit der Schleppleine soviel anders sein? Ich habe eher Angst, dass ich da zu spät drauf trete und sie dann einfach einem Tier hinterher rennt und ich sie nicht eingefangen bekomme.
    Sie trägt ihr Halsband schon sehr lange nicht mehr, nur noch das Geschirr. Weil sie allem hinterher jagen will, kommt es nämlich leider sehr oft vor, dass sie einen Ruck zu spüren kriegt (weil die Leine zu Ende ist). Es war mir mit dem Halsband zu riskant.

    Vielen Dank für deine Antwort und die vielen Fragen =) Ich versuche mal auf alles detailliert einzugehen.

    Ich habe das Wort "schon" nicht bewusst gewählt, sorry. Ich habe es auch nicht negativ bezogen auf Lucy gemeint. Ich habe nur einfach das Gefühl, dass ich irgendwas gravierend falsch mache. Wenn sie 20 Mal abgelenkt ist, dann hört sie einfach 20 Mal nicht auf mich. Da gibt es keine Ausnahmen und man sieht nicht mal einen Mikro-Fortschritt :D Das wollte ich damit eigentlich ausdrücken.

    Was tue ich denn am Besten wenn ich sie rufe und Lucy kommt nicht bzw. reagiert gar nicht. Nach etlichem Rufen kommt sie dann mal irgendwann und wir können weiter gehen. Oder ich ziehe leicht an der Leine und wir können weiter gehen. Aber wenn ich sie nur einmal rufen würde und sonst nichts tue, könnten wir wahrscheinschlich stundenlang den Hasenbau beschnuppern.

    Also wenn ich Türen hinter mir schließe, kommt sie bis zur Tür und legt sich davor. Wartet so lange bis ich wieder aus dem Raum komme. Geht von alleine nicht zurück ins Körbchen, egal wie lange es dauert. Auch wenn ich ihr vorher BLEIB gesagt habe. Sobald sie die Tür hört kommt sie hinterher. Wenn ich sie danach wieder ins Körbchen schicke, geht das Gleiche wieder von vorne los.

    Während ihren ersten Tagen bei uns , habe ich gedacht dass sie eben Verlustängste hätte. Innerhalb eines Monats hat sie dreimal die "Besitzer" gewechselt. Sie wurde zunächst von einem Tierschutzverein aus der weißrussischen Tötungsstation geholt und lebte dann ein paar Wochen bei einem Mitglied des Vereins. Dort wurde sie aufgepäppelt und bekam dort wohl auch das erste Mal so etwas wie Liebe zu spüren. Die Vorbesitzer die sie in die Tötungsstation brachten, haben wohl Gewalt gegenüber Lucy angewendet. Oder/Und die MA der TS. Wir wissen es nicht. Aber Lucy hat sich grundsätzlich immer schützend auf den Bauch gelegt, wenn Menschen auf sie zu kamen. Ganz besonders Männer. Das Verhalten hat sie auch noch bei uns gezeigt, wenn wir auf sie zukamen.
    Sie kam dann von dort für 4 Tage zu einer deutschen Pflegefamilie und dann zu uns. Wir konnten in den ersten Tagen die Wohnung nicht verlassen, ohne dass sie in der Zeit gequikt hat. Auch wenn es natürlich erstmal nur zwei drei Minuten waren. Beim Gassigehen hat sie sich nicht weit von uns entfernt. Und hat panisch hochgeguckt und umhergesucht, wenn sie uns mal aus den Augen verlor. Aber als dann das Folgen innerhalb der Wohnung nicht aufhörte, obwohl das Allein-Sein immer besser klappte, habe ich das Gefühl bekommen dass es Kontrollverhalten sein könnte.

    Also während des Gassis trainieren wir mit Lucy tatsächlich nur Kommandos. Bevor wir Straßen überqueren muss sie SITZ machen, wir gehen einmal durch einen engen Tunnel durch den auch Autos fahren. Da muss sie immer BEI FUß gehen und darf erst danach wieder "freier laufen" (LOS) (klappt überraschenderweise super :D ). Wenn ich WARTE sage, bleibt sie größtenteils stehen. Bevor sie nach dem Gassigehen ins Haus darf, muss sie SITZ machen und WARTEN bevor ich sie ins Haus rufe. Ich habe beobachtet, dass andere Hundebesitzer ihre Hunde Bälle oder andere Gegenstände während des Gassis apportieren lassen. Lucy hat bisher kein Interesse am Apportieren. Auch wenn es dafür Leckerlies gibt. Habe das öfters zuhause ausprobiert. Also es liegt nicht daran, dass draußen alles viel interessanter ist. Auch zuhause bringt sie mir nichts zurück damit wir weiter spielen :lol:
    Zuhause hat sie einige Zerrspielzeuge. Mit denen spielen wir ziemlich oft. Oder wir versuchen es zumindest =) Mittlerweile habe ich sie dazu gebracht, dass sie auch mal richtig zerrt und es verteidigen möchte. Zu Beginn hat sie schnell das Interesse verloren und hat mich nur angeschaut.
    Ansonsten verstecke ich Zuhause Leckerlies in irgendwelchen Gegenständen und sie muss dann gucken wie sie dran kommt.
    Zuhause üben wir sonst noch BLEIB (wenn ich zum Briefkasten möchte oder Müll wegbringen will oder grundsätzlich das Haus verlassen muss).
    Sie möchte ja am liebsten alles freßen, was sie findet. Habe bereits panische Angst, weil sie mal eine Rattengift-Brotkugel im Maul hatte. Also üben wir zuhause auch, dass sie nichts vom Boden frißt. Klappt aber sehr selten.
    Ich versuche aber auch SITZ, KOMM und LUCY zuhause zu üben, wenn ich weiß dass sie gerade abgelenkt ist. In der Hoffnung, dass ich ihr das Zuhause konsequent beibringen kann, sodass sie auch draußen besser darauf hört.
    Jetzt nachdem ich alles aufgeschrieben habe, fällt mir auf das es insgesamt vielleicht doch sehr viele Kommandos sind. Wir üben aber auch nicht jeden Tag alles. Manchmal sind die Tage zu kurz und dann fällt zum Beispiel das "kein Essen vom Boden freßen" weg.

    Gibt es eine bestimmte Länge die die Schleppleine haben sollte? Sonst noch etwas auf das ich beim Kauf achten sollte? Tierhandlungen haben ja viele Variationen davon.

    Falls sie wirklich gegen Pollen allergisch sein sollte, sprech deine TÄ doch mal auf Ceterizin an. Bekommt unser Sammy auch von März/April bis Oktober/November. Jeden Abend eine Tablette für ihn und eine für mich. Seit er ein Antihistamin bekommt, brauchten wir kein Kortison mehr :applaus:

    Vielen Dank für den Tipp. Es beruhigt mich ungemein, dass es nicht unbedingt Kortison sein müsste. Ich werde es also auf jeden Fall ansprechen.

    Sie juckt sich trotzdem, ihre Augen sind morgens auch immer voller glabber :verzweifelt:
    Ich habe ihr schon Euphrasia Augentropen gegeben.

    Manchmal kratzt sich Lucy auch an den Augen, wenn sie vorher mit der Pfote an den Ohren war. Ist eigentlich eher selten. Viel Schleim konnte ich aber bisher nie entdecken.

    Hallo ihr Lieben :winken:
    ich habe da einige Fragen zum Abgelenkt sein und zum Freilauf. Lucy (2 Jahre alt) ist jetzt seit knapp 6 Wochen bei uns. Ohne Leine lasse ich sie nur auf eingezäunten Hundewiesen laufen und auf dem Rückweg von der abendlichen Gassirunde leine ich sie ca. 2 Häuser entfernt von unserem ab. Ab und zu schnüffelt sie kurz an der Wiese, aber größtenteils läuft sie direkt in Richtung Zuhause. Bleibt um die Ecke stehen um zu kontrollieren ob wir auch wirklich kommen, und dann geht es weiter bis vor die Haustür. Wir wohnen in einer eher ruhigen, abgelegenen Seitenstraße, aber morgens uns mittags traue ich mir das Ableinen noch nicht zu. Aus Angst dass sie dann doch vor ein Auto rennt.
    Wir gehen morgens und abends jeweils eine Stunde mit ihr raus. Manchmal dauert es auch mal länger, je nachdem wieviele Hunde wir unterwegs treffen oder wie superinteressant der Weg für sie ist. Mittags gehen wir nochmal eine kleine Runde von 30 Minuten mit ihr. Trotzdem möchte ich ihr natürlich so bald wie möglich den Freilauf während der Gassirunden ermöglichen. Unsere großen Gassirunden führen an einem langen Kanalweg und an riesigen Feldwegen entlang. Ich müsste sie zwischendurch auf jeden Fall anleinen, weil wir auf dem Weg eine Kleingartenanlage und eine Kreuzung passieren müssen, aber der Rest bietet sich wirklich perfekt für Freilauf an. Theoretisch zumindest. Prinzipiell hört Lucy auf ihren Namen und auf KOMM. Aber sobald sie abgelenkt ist, interessiert die süße Maus das alles nicht mehr :D Wir trainieren das schon seit 1,5 Wochen. Ich rufe sie immer während der Gassirunden mal zu mir und belohne sie mit Leckerlies. Aber zu 70% ist sie nun mal total abgelenkt und hört gar nicht auf mich. Auch wenn ich 15 Mal KOMM oder LUCY rufe. Und das sind dann meistens die Situationen, bei denen es wichtig wäre. Zum Beispiel weil ich von Weitem einen Fahrradfahrer sehe. Oder weil ich Müll sehe und sie daran vorbeileiten möchte. Sie jagt außerdem allem intensiv hinterher: Mäusen, Ratten, Katzen, Schmetterlingen, Hasen, Vögeln. Hummeln interessieren sie Gott sei Dank gar nicht. Sie nimmt wirklich die Fährte auf, pirscht sich an und dann stürmt sie in den Busch rein. Erst vorgestern wollte sie einer Maus bis in den unterirdischen Bau folgen. Ein Vogel fliegt natürlich irgendwann weg und Lucy gibt auf. Aber ich befürchte, dass sie einem Hasen so lange hinterher laufen würde bis sie ihn hat.
    Wenn sie mal nicht abgelenkt ist, dreht sie sich immer mal wieder zu mir um. Ich sage dann meistens "Alles ok" und nicke dabei =)

    Zuhause folgt sie mir eigentlich so gut wie ständig. Ist bei meinem Freund nicht so stark ausgeprägt. Ich habe es zu Beginn darauf geschoben, dass sie unsicher ist und Verlustängste hat. Sie kommt aus einer Tötungsstation. Dann dachte ich, dass es eine Art Kontrollverhalten wäre. Aber meine TÄ meint, dass dieses Beschützerische wohl in ihren Genen liegt weil aller Wahrscheinlichkeit nach ein Herdenschutzhund mit in ihr steckt. Aber auch Zuhause lässt sie sich leicht ablenken und hört dann nicht mehr wenn man sie ruft.

    Soooooo und nun eben meine Fragen. Glaubt ihr, dass sich dieses abgelenkt sein irgendwann legt? Kann man ihr das irgendwie zuminest ein wenig abgewöhnen? Ich könnte doch erst mit der Schleppleine anfangen, wenn sie stärker auf mich hört, oder? Im Moment hat sie eine 5 Meter Flexileine. Oder würde sie mir irgendwann doch hinterherlaufen (wie Zuhause auch), wenn sie merken würde dass ich 15 Meter weit weg bin und einfach weiter gehe? Ich habe nämlich das Gefühl, dass sie gar nichts mehr mitbekommt wenn sie sich auf etwas fixiert. Kann mir also nicht so Recht vorstellen, dass sie auf mein KOMM aus 15 Metern reagieren würde, wenn es auch schon bei 3 Metern nicht klappt :???:

    Ich habe so langsam ein echt schlechtes Gewissen, dass sie zu wenig Bewegung bekommt. Weil sie ständig an der Leine hängt :( : Nicht jeder Hund ist ihr geheuer. Somit ist eine volle Hundewiese nicht immer eine gute Alternative.

    Ich bin gespannt auf eure Ratschläge =)

    Hallo Zusammen,
    Ich war letzten Mittwoch mit Lucy bei der TÄ, damit sie ihr Blut für den Allergietest abzapft. Ich soll morgen Mittag mal anrufen und nach den Ergebnissen fragen. Mich hat eine Aussage von ihr etwas stutzig gemacht. Sie meinte, wenn Lucy auf Pollen oder Gräser reagiert, dann wäre eine Sensibilisierung nicht nötig oder ratsam oder nicht möglich (bin mir jetzt nicht mehr sicher was sie genau gesagt hat). Sie würde mir vorschlagen, dass Lucy im Frühjahr ein paar Mal dieses Kurzzeit-Kortison gespritzt bekommt (falls es eben an den Pollen/ Gräsern liegen sollte). Ich habe eigentlich nur Negatives über Kortison gelesen. Und dann wird mir das von einer TÄ sozusagen als "Frühlings-Dauerlösung" des Problems vorgeschlagen? An dem Tag als Lucy die Kortisonspritze bekam, meinte die TÄ noch ausdrücklich dass es eben keine Dauerlösung sei. Streng genommen kehrte der starke Juckreiz ja nach nicht mal einer Woche wieder in den alten Zustand zurück.
    Lucy's Juckreiz ist zwar immer noch da. Aber nicht mehr so extrem. Sie verliert immer noch viel Unterwolle. Aber auch das wird langsam weniger. Ich füttere sie nur noch mit dem Rinti Pur Ross, gekochten Kartoffeln und gekochten Karotten. Ich weiß jetzt natürlich nicht, ob ihre Haut sich so langsam vom Futter erholt und es im Endeffekt wirklich an irgendwelchen Zusätzen im Trockenfutter oder an einer bestimmten Fleischsorte lag. Oder ob der Fellwechsel Schuld ist :???:
    Ich habe die TÄ auch auf Kieselgur angesprochen. Sie meinte, ich solle erst die Ergebnisse vom Allergietest abwarten :| Richtig überzeugt klang sie nicht davon :( :
    Ich bin so unglaublich gespannt, was mir morgen am Telefon erzählt wird. Einerseits hoffe ich darauf, dass es keine Allergie ist. Andererseits werde ich ja nicht wissen was es sonst sein könnte.

    Kann ich nur so unterschreiben. Habe einen Sheltie, bei dem Fell darf man nicht mit einem Furminator arbeiten, da sonst das Deckhaar so kaputt geht. Nun hatten wir bisher eine Drahtbürste, die nur mäßig gern angenommen wurde und echt nicht viel rausbekommen hat. Heute bin ich dann mal zu Fressnapf und habe mir dort für unter 10Euro jeweils eine Unterwollbürste und einen Unterwollkamm geholt, die Bürste gibts wie oben gesagt auch zweireihig, eignet sich gut für den ganzen Hund und große Flächen :D Der Kamm ist dafür gut um den Kopf rum, hinter den Ohren und vor allem für die Mähne. Kann ich nur empfehlen :bindafür:
    Unterwollbürste

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    Unterwollkamm

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    Es gibt noch einen Kamm davon? Na, dann bin ich morgen nochmal im Fressnapf xD Hatte mich schon gewundert, dass die Harke um die Ohren bzw. um den ganzen Kopf herum nicht so super klappt, wie eben am restlichen Körper. Aber mit der Harke habe ich generell schon so unglaublich viel Unterwolle herausholen können. Das ist der Wahnsinn. Ich habe keinen Hund. Lucy ist eigentlich ein Schaf :lachtot:

    Hallo,

    habt ihr mal ausprobiert, das Körbchen mit einem Matratzenüberzug gegen Hausstaubmilben zu beziehen (die sind Milbenkotdicht). Gibt es auch in Kinderbettgröße. Wenn der Juckreiz damit aufhört oder sich zumindest verbessert, dann hat sie wahrscheinlich eine Allergie gegen Hausstaubmilben.

    Hallo,
    so einen Matrazenüberzug haben wir noch nicht ausprobiert. Sie kratzt sich nachts und morgens zwar viel stärker als am restlichen Tag. Aber sie liegt nicht nur nachts in ihrem Körbchen, sondern verteilt über den ganzen Tag. Sie liegt in einem Kunststoffkörbchen. Die Decken wasche ich ca. alle drei Tage. Ansonsten sauge ich sie jeden Tag zumindest ab. Wir waren mit ihr vor 4 Tagen beim Allergietest. Ihr Blut wird unter Anderem auf Milbenallergien getestet. Schließt das Hausstaubmilben mit ein oder wäre das ein separater Test?

    Hallo und danke für die ausführlichen Erläuterungen zu Kieselgur =) Ich werde mal schauen wo ich das herbekommen könnte. Und wann es hier sein könnte.

    Gestern habe ich hier einen älteren Juckreiz-Thread gefunden. Dort wurde eine Unterwoll-Harke empfohlen. Die habe ich gestern sofort beim FN geholt. Es kamen wirklich viel mehr Haare raus, als mit ihrer "normalen" Bürste. Heute nach dem Gassi im Regen auch noch ein bisschen. Ich hoffe jetzt einfach, dass der größte Teil des Juckreizes doch durch diese abgestorbene Unterwolle kommt.

    Nachts und morgens nach dem Aufstehen ist ihr Kratzen ganz besonders stark. Tagsüber hat sich das schon etwas verbessert. Sie schläft aber auch am Tage zwischendurch an der selben Stelle wie nachts. Kann mir also nicht erklären warum es ihr morgens so schlecht geht.

    Habe für Mittwoch einen Allergietest vereinbart :|