Beiträge von Rollbert

    Ich arbeite eigentlich nur Teilzeit (25 Stunden pro Woche). Aber da aktuell ein enormer Therapeutenmangel herrscht und ich in einer winzigen Praxis arbeite, bin ich doch bei ca 35 Stunden. Mit dem nebenberuflichen Studium hab ich dann eher so 150% :ugly:

    Die Hundebetreuung ist zum Glück kein Thema. Ich kann meist einen Hund mitnehmen. Die Patienten freuen sich, wenn da einer mitkommt und in der Ecke pennt. Und mein Mann kann als Selbstständiger immer alle dabei haben.

    Und sitze ich daheim am Schreibtisch, senken die Hunde mit vollem Eifer meinen Blutdruck, indem sie neben mir schlafen bis ich die nächste Pause brauche und wir zusammen eine Runde drehen.

    Ich hoffe nach dem Studium auf einen Homeofficejob. Menschen- und Kollegenkontakt brauche ich im Berufsalltag nicht unbedingt.

    Altersvorsorge ist echt ein schwieriges Thema. Ich sorge privat vor und brauche nicht viel Geld für meinen Lebensstandart. Aber Sorgen wie es in 30-40 Jahren mal sein wird, mach ich mir trotzdem.

    Micosz ist auch so einer. Wobei er trotzdem nicht fest zu beißt, aber er kann einfach kein Leckerli nehmen, ohne die halbe bis ganze Hand mit ins Maul zu nehmen. (Ich glaub bei ihm hängt das mit dem Schielen und dem schlechten Körpergefühl zusammen, der weiß gar nicht wo er und wo die Hand ist, also lieber zu viel als zu wenig...) Mit Aufregung wirds dann noch schlimmer.

    Wenn ich bei schwierigen Hundebegegnungen Leckerli gebe, kriegt er als letzter. Bei uns reicht seine Erwartungshaltung, dass es gleich was gibt, damit er bei mir ist. Und wenn die anderen beiden versorgt sind und Micosz an der Reihe ist, ist der andere Hund meist schon vorbei gelaufen. Dann kann ich ihm in Ruhe seinen Keks geben (meine Hand wird in der Regel aber trotzdem nass dabei).

    Ansonsten würde mir auch nur der übliche Tipp einfallen, mit geringerer Erregung üben und dann langsam steigern.