Beiträge von Michi69

    Du kannst zum NF zumindest halb gekochte Kartoffeln oder Nudeln z.B beigeben....mehr als 24-25 % Protein sollten es mal nicht sein. Ochsenziemer nur ab und an geben..alternativ Kong evtl. Falsches Futter kann bei manchen Hunden viel ausmachen.

    Stell dir das mal so vor, du isst oder nimmst nur energiereiche Produkte zu dir und sitzt nur im Büro, ohne Sport...Was passiert dann ? Der Körper muss ja wohin mit dem ganzen...Oft ein Fehler, den man aber auch ausgleichen kann.

    Nur kurz...Ich würde in dem Fall auch mal das Protein was Futter und Co anbelangt etwas reduzieren.
    Einen solchen Hund der so austickt ein Futter mit so hohen Protein Anteil zu geben, Ochesenziemer dazu...Das ist ein sehr explosives Gehalt. Zudem hat der Hund für diesen Proteingehalt zu wenig wo er die ganze Energie der auch dadurch bekommt, abbauen kann. Kohlenhydrate Rauferseminar, Proteingehalt runter. Das wäre in dem Fall auf alle Fälle erst einmal mein Weg. Dann gezielt üben, nicht zuviel Stress aussetzen...Richtig erkannt hast du, Hund zieht bei Stress, und das ist dann schon to mouch für den Hund. Wohl dosiert ist da hilfreicher...

    Bei negativen Stress wird Cortisol abgegeben was ein paar Tage dauert um abgebaut zu werden. Ich habe ja auch einen kranken Hund, der eben bei negativen Stress seine Anfälle bzw Zuckungen hat mehr als bei positiven. Doch wird positiver ""Stress" auch bemessen. Sprich, kein hochfahren lassen bei Freude, Arbeit etc, alles dosiert.
    Ich denke für jeden den das so interessiert, der sollte sich mit der neurophysiologie des Hundes mal auseinandersetzen.

    @frolleinvomamt
    Ich denke das du das falsch verstehst wie ich das meine. Finanzieller Totalschaden ? Wenn man nach dem gehen würde, würde man bei jeden was was kostet einschläfern lassen, würde sich nicht bemühen alles zu tun für den Hund.
    Doch wenn es eine Diagnose gibt die eben auch Leid für den Hund bedeutet früher oder später, man letztendlich dann zusehen muss wie sein eigener Hund einen leiden und schmerzerfüllt ansieht, sich nicht mehr aufrecht halten kann...Sollte man das wirklich herausfordern ?
    Wenn ich als Mensch weiss, was Hunde ja nicht wissen können, ich bin unheilbar krank, es dauert nicht mehr lange,würde ich mir persönlich Sterbehilfe wünschen. Ich würde nicht wollen hilflos und ausgeliefert in nem Krankenhaus zu liegen, leidend, hilflos ausgeliefert zu sein.
    Und ja, für mich sehe ich das so, für den Hund sehe ich das so, das er bis es schmerzt und er leidet zusehe ?
    Klar versucht man alles um zu helfen zu heilen, aber man muss auch ehrlich für sich selbst bleiben, will ich dahin sterben ? Nein....Will das der Hund? Er kann es doch selbst gar nicht entscheiden.
    Wie du weisst habe ich hier zwei Tiere im Oktober plötzlich erlösen lassen müssen, beide mit Tumor/Tumoren , sie hatten das Endstadium erreicht, hatten wohl auch still gelitten. Ich war so traurig, weil ich Ihnen das gerne vorher schon erspart hätte,hätte ich das gewusst.
    Ein Tumor ist ja erst meist am Ende schmerzhaft, aber wissen wir wann genau?
    Ich habe meinen Bub auch hier und meine Omikatze ebenso, die schon sehr leidet und auch Schmerzmedis bekommt, um das überhaupt für sie etwas erträglich zu machen.
    Was das richtige ist für das Tier, weiss doch eigentlich der HH selbst, weil er sein Tier am besten kennt, meistens jedenfalls.

    Ich stand gestern auch vor der Wahl, jetzt oder dann später. Ich habe mich für später entschieden, aber wieviel später weiss ich noch nicht.
    Will ich den Zeitpunkt abwarten, bis es zu nem Kreislaufzusammenbruch kommt, bis der Hund nicht mehr richtig frisst weil es einfach bald nicht mehr geht ?
    Ich bin da noch Zweigespalten, und finde es als gute Entscheidung für den Hund was die Frau gemacht hat. Es ist doch unser menschliches denken, was das nicht zulässt.
    Ich hadere auch noch mit dem Entscheid es nicht gleich getan zu haben. Aber ich konnte es einfach nicht.
    Ich ziehe den Hut wenn das jemand kann, denn ganz schnell kann das Leid in solch einen Fall für den Hund gross sein, was wir als Menschen erst viel später erkennen. Denn zeigt der Hund dann Anzeichen, leidet er doch schon länger darunter.
    Ich glaube es ist sowie mir das gestern meine TÄ gesagt hatte, ein emotionales loslassen, was uns Menschen so schwer fällt. Ich denke da hat sie ganz Recht mit der Aussage.