@frolleinvomamt
Ich denke das du das falsch verstehst wie ich das meine. Finanzieller Totalschaden ? Wenn man nach dem gehen würde, würde man bei jeden was was kostet einschläfern lassen, würde sich nicht bemühen alles zu tun für den Hund.
Doch wenn es eine Diagnose gibt die eben auch Leid für den Hund bedeutet früher oder später, man letztendlich dann zusehen muss wie sein eigener Hund einen leiden und schmerzerfüllt ansieht, sich nicht mehr aufrecht halten kann...Sollte man das wirklich herausfordern ?
Wenn ich als Mensch weiss, was Hunde ja nicht wissen können, ich bin unheilbar krank, es dauert nicht mehr lange,würde ich mir persönlich Sterbehilfe wünschen. Ich würde nicht wollen hilflos und ausgeliefert in nem Krankenhaus zu liegen, leidend, hilflos ausgeliefert zu sein.
Und ja, für mich sehe ich das so, für den Hund sehe ich das so, das er bis es schmerzt und er leidet zusehe ?
Klar versucht man alles um zu helfen zu heilen, aber man muss auch ehrlich für sich selbst bleiben, will ich dahin sterben ? Nein....Will das der Hund? Er kann es doch selbst gar nicht entscheiden.
Wie du weisst habe ich hier zwei Tiere im Oktober plötzlich erlösen lassen müssen, beide mit Tumor/Tumoren , sie hatten das Endstadium erreicht, hatten wohl auch still gelitten. Ich war so traurig, weil ich Ihnen das gerne vorher schon erspart hätte,hätte ich das gewusst.
Ein Tumor ist ja erst meist am Ende schmerzhaft, aber wissen wir wann genau?
Ich habe meinen Bub auch hier und meine Omikatze ebenso, die schon sehr leidet und auch Schmerzmedis bekommt, um das überhaupt für sie etwas erträglich zu machen.
Was das richtige ist für das Tier, weiss doch eigentlich der HH selbst, weil er sein Tier am besten kennt, meistens jedenfalls.