Der Mops-Mensch kann auch einfach nur froh sein, dass er gerade diese Rasse/Hund hat. Wäre der Hund ein andere Kaliber, zB Aussie weil es grad Mode ist oder irgendwas mit ordentlich Schutztrieb würde seine rosarote Welt schon anders aussehen. Der Mops macht in seinen Augen keine Probleme, der Mops ist ja auch im Vergleich zu anderen Hunden relativ mackenfrei (bis auf das Hinrennen zu anderen, das kann mal schief gehen). Die beiden kommen klar zusammen, also sehe ich da jetzt nicht so das Problem, auch wenn ich vieles anders machen würde.
Die Frau mit ihrem Rudel-Gedöhns fand ich am Anfang wie gesagt nicht schlecht. Auch das, was sie denke ich mal bezweckt ist vom Ansatz her das, was ich auch versuche umzusetzen: dem Hund feste Strukturen bieten, an denen er sich orientieren kann. Mein Hund soll Hund sein und sich auf mich verlassen dass ich alles regel und er entspannt sein Leben führen darf. ABER die Umsetzung
Wenn sie wirklich so streng wäre und ständig korrigieren würde, dann würden die Hunde nicht so vieles in Frage stellen. Dass mal eine Sache nicht 100% sitzt, zB zum Futter hinrennen weils eben so lecker ist - ok, aber die Frau greift ja nur ein
Mich wundert es nicht, dass die Hunde manche Kommandos nicht ausführen, die 2 werden gar nicht mehr auf Frauchen hören weil die eh immer redet 
Und ich frage mich was man nachts bei seinem Hund korrigiert
Ich schlafe nachts 
Wann kommt endlich die Folge aus der Vorschau, bei der diese große Hund die Besucherin tackert??? 