Bei unserer Züchterin sind die Welpen in den Alltag integriert. Heißt, sie bekommen die Geräusche des Alltags mit (Staubersauger, Fön etc.). Ansonsten hat sie bis einschließlich der Ur-Ur-Oma, noch alle Hundegenerationen im Haus, so dass die Welpen auch „hündisch“ verstehen. Da sie alleinstehend ist, geht sie nach ein paar Wochen auch wieder, zumindest Teilzeit, arbeiten. Die Welpen bleiben dann mit den Althunden oder nur mit der Mama alleine. Sie fährt zweimal Auto mit den Welpen, einmal zum impfen und einmal zu einem Augenarzt. Aber auch, wenn die Welpen schon mal Auto gefahren sind, heißt das nicht, dass sie es können und mögen. Yoshi konnte trotzdem erst mit knapp 7 Monaten, im Auto mitfahren ohne zu sabbern und zu kotzen. Von daher ist es mir eigentlich nur wichtig, dass die Welpen im Alltag mitlaufen und in der Lage sind, neue Sachen zu verarbeiten und nicht jedesmal ängstlich werden, wenn eine Veränderung auf sie zukommt