Alles anzeigenAlles anzeigen. Würde er seit 10 Wochen nicht geschlafen haben, wäre er längst tot.
2. Dein Fokus auf dieses zwanghafte Ruhe halten, mit geschlossenen Augen stundenlang tagsüber schlafen zu müssen, erscheint mir schon fast manisch.
3. Du kontrollierst den Hund während Deiner eigenen Wachzeiten permanent, stehst dauernd unter Strom und wunderst Dich, das der Kleine das merkt und somit reflektiert?
Fahr mal runter.Und lass den Hund einfach Hund sein.
Setz Dich (ja, setzen, nicht stellen, rumlaufen, hampeln oder sonstwas - hinsetzen wie festgetackert, ohne zu zappeln) RUHIG & ENTSPANNT täglich 2 mal ein oder zwei Stunden oder meinetwegen auch dreimal je eine gute Stunde einfach hin (an geeigneter Stelle natürlich). Immer an der gleichen Stelle.
Bank an großer Wiese mit Bäumen drauf z. B.
Und trainiere in dieser Zeit mit dem Hund ÜBERHAUPT GAR NIX.
Laß das für ihn Ritual und Routine werden.Tiere lieben die Routine, darin fühlen sie sich sicher.
Ich kann das alles gar nicht mehr lesen, das macht mich ja schon aus der Ferne nervös.
Ansonsten würde ich lieber morgen als übermorgen beim TA sein und abklären lassen, welches organische/körperliche Problem vorliegen könnte.
Außerdem hätte ich ohne Not auch nicht von Barf auf TroFu umgestellt - krasser geht's ja nun wirklich nicht mehr.... wenn es wenigstens eine gesunde Mischkost wäre
Er schläft nachts. Und ab und an wenn er in der Box ist und ich sitze.
Wir machen draußen Ruhepause, aber das ist laut hier ja auch falsch.
Natürlich ist das Futter umstellen jetzt auch schlecht. Wieviele Züchter barfen und wieviele Welpen Käufer stellen auf Trofu um...
Alles anzeigenKaya gehört als Flat auch einer aktiven Rasse an. Mit der war ich von Anfang an viel draußen. Mehrere Stunden, wenn ich Zeit hatte. Es war Sommer und ich bin mit Hund, Decke und Buch zum Bach gedaddelt, hab mich da in den Schatten gehauen und die Kleine machen lassen. Die kam auch mal freiwillig zum Ruhen auf die Decke. Wenn ich genug hatte, bin ich wieder heim. Dann war von meiner Seite aus Sendepause und der Hund hat sich irgendwann hingelegt. Es kam nix von mir und dann schlief sie halt. Sie war ja müde und musste die Eindrücke verarbeiten. Ich hab jetzt aber nicht geschaut, ob das insgesamt 17, 18 oder 19 Stunden waren. Die durfte auch ihre Robbe rumschleifen oder mir mal nachdackeln. Ich hab da einfach darauf vertraut, dass sie sich ihren Schlaf holt und mir eben keinen Stress gemacht und den Hund ständig unter Druck gesetzt. Das was du machst, ist Druck. Entspann dich und dein Hund wird entspannen.
Kommandos braucht es in dem Alter nicht. Ein Rückruf ist das einzige und ein Abbruch für unerwünschtes Verhalten. 10 Minuten täglich Kommandos üben ist m.E. völlig überflüssig in dem Alter. Der Hund lernt das später auch noch und viel schneller, wenn er im Kopf soweit ist, dass er 10 Minuten Konzentration überhaupt verarbeiten kann. 2- 3 Minuten wären bei mir im dem Alter für Konzentration das höchste der Gefühle.
Ich wollte bei Kaya mit 8 Monaten den Apport aufbauen. Die ist mir abgedreht, weil sie das noch nicht gepackt hat. Da hat mir der Hund gezeigt, dass es noch nicht geht.
Dein Hund zeigt dir doch, was Sache ist. Wenn er gestresst und nervös ist, änder etwas. Nimm den Druck und den Stress raus, erde den Hund und nimm den Fokus von dem Tier zuhause. Wenn er lernt dass er nichts zu erwarten hat, wird er zur Ruhe kommen. Dauert vielleicht, aber wird passieren.
Ich halte es für viel wahrscheinlicher, dass euer Problem hausgemacht ist, als dass der Hund physiologisch krank ist.
Nicht jeder Arbeitshund ist gleich. Nicht jedes Problem ist gleich. Ein Hausgemachtes Problem seit Tag 1? Ganz schön unwahrscheinlich. Mir geht es nicht darum, wie viele Stunden zusammen kommen, sondern das er überhaupt schläft!
Du hast selbst geschrieben, dass er nachts schläft…..und wenn er tagsüber zwischendurch ruht, ist dass doch erstmal ok…..meine beiden pennen tagsüber auch nicht richtig….sie ruhen und wenn die Katzen sich prügeln oder irgendwas anderes passiert, dann stehen sie auf und kommen gucken….ist doch normal…