Beiträge von Sambo71

    sie solle den Mali an die Polizei verkaufen; die würde händeringend Malis suchen, weil sie nicht genug bekäme (die Tierheime würden der Polizei auch selten Malis geben). Sie würden ca. 10.000€ bezahlen

    als wenn :lachtot: macht sicher totalen Sinn, sich dann im Einsatz auf einen Hund mit Wesensmängeln verlassen zu können

    aber sie kaufen auch ältere Hunde aus privater Hand

    Das hab ich wohl auch schon gehört - in dem Alter kann man ja auch vieles dann gut einschätzen

    Zumal die Hunde ja in den Familien leben….da kann man ja nicht einen total durch geknallten Hund nehmen….zumindest die von der Hundeführergruppe, wo die beiden gearbeitet haben. Die Familienmitglieder dürfen zwar nicht mit den spazieren gehen, aber die leben in den Familien. Der Hundeführer mit dem bereits ausgebildeten Hund, hatte auch noch eine Hündin in Rente bei sich wohnen. Die Hunde gehen nicht in deren Besitz über, sondern bleiben im Besitz des Landes und die Hundeführer bekommen einen Betrag zur Versorgung. Es war auch total faszinierend, wie die beiden ihre Hunde innerhalb von Sekunden runter fahren konnten. Die hatten uns ja so ein bisschen gezeigt, wie die Hunde arbeiten und die waren total aufgeregt und dann hat sich der Hundeführer neben den Hund gekniet und hat den mit einem Handgriff innerhalb von Sekunden runter gefahren…..echt faszinierend….und dann wurden sie los geschickt

    Wir fahren immer zum Lindbergh-Plage…..dort ist allerdings vom 01.07.-31.08. die Hauptsaison, wo auch die Franzosen Urlaub machen, deshalb sind Hunde am Strand eigentlich nicht erlaubt. Der Lindbergh Plage ist allerdings kein wirklicher Badestrand, wegen der starken Tiden in der Normandie, deshalb sind wir trotzdem mit den Hunden am Strand gewesen und sind dann halt in die Richtung gelaufen, wo sich kaum Menschen aufhalten….ansonsten fahren wir immer grundsätzlich außerhalb der Saison…..wenn ihr jetzt im August 24 fahren wollt, seit ihr mit dem Haus buchen auch recht spät dran, da wie gesagt, auch die Franzosen selbst Ferien haben

    Wir buchen immer eins von diesen drei Häusern, die direkt am Lindbergh Plage liegen

    http://www.sea-n-dogs.net/haeuser_d.htm

    Ich kann dir diese Seite empfehlen…da kannst du sehen, zu welcher Saison man mit den Hunden an den Strand darf

    https://www.chiennormandie.de/hundestraende/hundestrände-manche/

    Eine Kollegin eines Freundes (also niemand, mit dem ich direkt Kontakt habe) hat einen jungen Mali, ca. 1 Jahr alt, übernommen. Sie ist Hundetrainerin und arbeitet mit einem Tierheim zusammen an „schwierigen“ Hunden. Der Mali ist nicht ihr erster Hund, dennoch ist sie wohl total verzweifelt. Er ist dermaßen überdreht, kommt überhaupt nie zur Ruhe, läuft überall hinterher, verteidigt Ressourcen… also erstmal nichts, was ich untypisch finden würde - aber egal, darum geht es gar nicht.

    Meine Frage hat mit einer Aussage zu tun, die nun ein anderer Freund des Freundes getätigt hat. Dieser ist ehemaliger Diensthundeführer beim SEK. Er sagte, sie solle den Mali an die Polizei verkaufen; die würde händeringend Malis suchen, weil sie nicht genug bekäme (die Tierheime würden der Polizei auch selten Malis geben). Sie würden ca. 10.000€ bezahlen und dem Hund würde es dann besser gehen, weil er in die Ausbildung bei der Polizei käme.

    So weit, so gut, aber: kauft die Polizei ernsthaft irgendeinen 1-jährigen, „versauten“ Mali für viel Geld von privat? Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen, aber vielleicht gibt es ja hier Leute, die Ahnung haben? Eigentlich müsste der Mann sich ja auch auskennen, er ist erst seit ein paar Jahren nicht mehr im Dienst…

    Ich möchte gar nicht über die Frau mit dem Hund und ihre Kompetenz sprechen. Es geht mir echt um die Frage der „Beschaffung“ von Malis für die Polizei.

    Wir hatten ja vor 1 1/2 Jahren eine Möglichkeit im ehemaligen NATO-Hauptquartier zu trailen. Dort bildet das SEK/LKA in NRW unter anderem seine Hundeführer aus. Wir hatten zwei Hundeführer dabei. Der eine hatte einen bereits ausgebildeten älteren Hund und der andere hatte einen Mali in Ausbildung. Und sein Hund war aus zweiter Hand von privat gekauft. Ob die natürlich einen schon total „versauten“ Hund kaufen, wahrscheinlich nicht, aber sie kaufen auch ältere Hunde aus privater Hand. Zumindest wurde uns das so erzählt

    Zu unserer Haustierärztin gehen wir nur noch bei geplanten Sachen, wie Impfung. Sie hat vor längerer Zeit auf eine reine Terminpraxis umgestellt. Was bei unserer Haustierärztin sehr gut ist, ist ihre Helferin. Die ist sehr kompetent und hat echt, sehr breit gefächert, Ahnung. Ein weiteres Plus unserer Haustierärztin ist, dass ich auch mal Medis abholen kann, ohne mit Hund oder Katz vorstellig zu werden. Wenn ich anrufe und sage, wir fahren in den Urlaub und man möge mir bitte eine kleine Notapotheke (AB, Schmerzmittel etc.) zusammenstellen, dann machen die das. Wir können uns auch per WA bei ihr melden und kriegen entsprechende Auskunft. Wenn aber einer der Hunde oder Katzen akut was hat, fahren wir ins Kleintierzentrum Asterlagen. Dort hat man zwar sehr häufig wechselnde Tierärzte, aber bisher habe ich mich dort gut aufgehoben gefühlt. Man bekommt dort entweder sehr schnell einen Termin oder fährt, mit etwas Wartezeit, ohne Termin hin.

    Für mich persönlich gilt: 2 Hände - 2 Hunde…..es gibt hier zwar auch noch einen Ehemann, der ja auch 2 Hände hat, aber der kümmert sich nur um die Hunde, wenn ich tatsächlich zu krank sein sollte (Migräne)….ok, er trailt mit Yoshi, aber das war es auch….wir hatten vorher ja auch 2 große Hunde, Bo und Sammy, beide gleich alt und beide im Alter krank und pflegebedürftig….wenn ich mir vorstelle, dass ich zu den beiden noch jüngere Hunde (1, 2 oder 3) gehabt hätte, das hätte mich definitiv an meine Grenzen gebracht….ich hatte ja schon bereits meine Arbeitszeit reduziert, damit ich den beiden gerecht werde, was die Pflege etc. angeht…..