Wir haben ja die Liste….da können wir ja wieder abstimmen bzw. noch weiter ergänzen
- Selfie
- um etwas herumlaufen
- Mitte (zwischen die Beine und sich setzen)
- Winken
- Slalom durch die Beine
- Pfoten überkreuzen
- Männchen
- Verbeugen
- Einparken
Wir haben ja die Liste….da können wir ja wieder abstimmen bzw. noch weiter ergänzen
So, jetzt ich nochmal :)
Vielen Dank für eure ganzen Gedanken! Ich antworte mal ein wenig pauschaler auf alle Beiträge.
Natürlich soll das allein bleiben etabliert werden. In dem Modell in dem mein Mann und ich uns aktuell befinden (er Büro, ich Schichtdienst) wird es "kompliziert", wenn ich Früh- und Spätdienste habe. Frühdienst bedeutet: ich gehe um 5 aus dem Haus, mein Mann ca. um 7. Um 12:45/13 Uhr Uhr bin ich wieder da, entsprechend ca. 6 Stunden allein sein für den Hund. Spätdienst: Ich gehe um ca. 12:15 Uhr, mein Mann kommt gegen 16 Uhr heim. Da ist die Zeitspanne etwas kürzer. Und das sind entsprechend die Zeiten, die wir überbrücken müssen. Beim Nachtdienst ist mein Mann ja bis morgens zuhause, ich schlafe dann - stelle mich aber vor allem in der ersten Zeit auf regelmäßiges Aufstehen ein. Da würde ich den Hund nicht in die Betreuung geben, ihn mit ins Schlafzimmer nehmen und sehen, wie das läuft....
Es wäre für mich natürlich eine Option, in professionelle Betreuung/Hundetagesstätte zu investieren. Ein Gassigeh Service wird ja nicht ausreichen in 6 Stunden, die der Kleine allein bleiben müsste, wenn ich Frühdienst habe... Mit der Nachbarin spreche ich definitiv nochmal, aber halte auch Ausschau nach professionellem Service. Dass sie das auch nicht umsonst machen sollte ist für mich aber auch klar. Wie gut dass für sie im HO möglich wäre auf einen Welpen/Junghund aufzupassen ist sicher auch eine gute Frage - bei ihrer Hündin zb hat sie das auch so gehandhabt, als sie als Welpe eingezogen ist. Aber es ist klar, auf eine Option will ich mich definitiv nicht verlassen.
Ich wollte eben nie den "Druck" haben, dass ich den Hund sehr schnell über einen längeren Zeitraum allein lassen muss. Die 4 Stunden werden hoffentlich nicht das Problem sein wenn der Kleine etwas älter ist, aber 6 Stunden sind einfach (zu) lang.. Wenn ich wieder arbeiten muss, ist er gerade mal 12 Wochen alt. Bis der Hund zuverlässig allein bleiben kann, sofern es überhaupt von Anfang an problemlos läuft, wird wohl einige Zeit vergehen... Oder was habt ihr da für Erfahrungen gemacht?
Das kommt auch auf den Hund/das Individuum an…..manche Hunde lernen es tatsächlich nie, über einen längeren Zeitraum alleine zu bleiben
Kasper hat es eigentlich recht schnell gelernt und mit ca. 1 Jahr blieb er problemlos die 6 Stunden alleine….wir haben allerdings auch noch 2 Katzen….bei Yoshi ging es noch schneller, da er ja Zweithund war
Es gibt Rosmarinkartoffeln mit Sour Cream und einen Tomatensalat
Es gibt gebackenen Feta mit Spinat-Tomaten-Nudeln
Nachdem ich nicht viel Ahnung vom Hüten hab:
Braucht man wirklich für jeden Hund eigene Kommandos oder könnte man auch mehrere Hunde mit den gleichen Signalen arbeiten?
Beziehst du dich auf „Bunte Hunde“?
Erst Hundeschule und dann noch ein bisschen den Elefantentrick geübt
Daumen und Pfoten sind gedrückt
Für die paar Tage, die wir geübt haben, macht Yoshi es gar nicht so schlecht….alleine geht aber noch nicht
Kasper ist mit 10 Wochen eingezogen. Ich hatte dann 6 Wochen Urlaub und danach habe ich ihn Montags-Freitags zu meiner Schwester gefahren, die hatte 2 erwachsene Hunde, und ihn nach ca. 6 Stunden wieder abgeholt. In der Zwischenzeit haben wir immer mal wieder das alleine bleiben geübt und nach ca. 1 Jahr ist er die 6 Stunden alleine geblieben….also nicht ganz alleine, wir haben noch 2 Katzen. Ich halte den Plan durchaus für machbar, allerdings wäre evtl. noch eine zweite und/oder dritte Option nicht schlecht. Falls die Nachbarin mal durch Krankheit ausfällt, keine Lust mehr hat oder ihr Hund keinen Welpen/zweiten Hund neben sich haben möchte
Daumen und Pfoten sind gedrückt