Wir haben mal einen paar Welpen in der Mülltonne gefunden. Waren so ne Mischung aus Cocker, Schnauzer und Pudel. Da unsere Pudeline kurz vorher über die Regenbogenbrücke gegangen war, haben wir einen Welpen behalten und die anderen sind dann übers TH vermittelt worden. Blacky wurde er genannt, weil ganz schwarz. Blacky hatte wohl mehr durch die Mülltonnenaktion abbekommen, als wir gedacht hatten. Er entwickelte sich zu einem komplett unverträglichen Hund. Mit Menschen und mit anderen Hunden. Außer die Familie, die hat er bis aufs Blut beschützt. Mein Vater war im KH, deshalb ist meine Mutter nachts die letzte Runde in den Park gegangen. Ein Typ hat sie verfolgt. Sie fand sich dann leider in einer Sackgasse wieder und der Typ ließ schon die Hosen runter. Blacky hat natürlich schon entsprechend randaliert. Meine Mutter wusste sich nicht anders zu helfen und hat ihn los gemacht. Der Typ hat ganz schnell die Hose hochgezogen und die Beine in die Hand genommen. Blacky kam sehr stolz mit einem Stück der Hose wieder zurück. Ist schon klar, das man seinen Hund nicht zu Verteidigungszwecken einsetzen sollte, aber in so einer Situation, würde ich es wohl wie meine Mutter damals machen.