Beiträge von Sambo71

    Das war exakt der Grund, warum ich auch zuerst meinen neuen Arbeitsvertrag unterschrieben habe (davor habe ich mir natürlich erst das Okay für nen Aufhebungsvertrag geholt) und dann erst gekündigt habe bei meinem aktuellen Arbeitgeber.
    Der ganze Prozess hat mich aber trotzdem einiges an Nerven gekostet und ich bin froh, dass jetzt alles durch und festgezogen ist... 32,5h Woche, ich komme!

    Gestern Abend habe ich noch ein Schreiben aus dem Briefkasten geholt mit der Info, dass mein Stundenlohn bei meinem neuen AG doch nochal um 2€ erhöht wird - mein erster Gedanke war aber tatsächlich, direkt noch weiter zu reduzieren mit den Stunden.

    Ich suche mir gerade viele Projekte, die ich gerne angehen möchte in meiner neu gewonnenen Freizeit - ich wäre sicherlich keiner, der bei einem bedingungslosen Grundeinkommen faul Zuhause rumhängen würde.

    ich würde dazu sagen, alles richtig gemacht :bindafür: Ich bin nach meinem Studium auch so lange noch immatrikuliert geblieben und habe meinen Studentenjob ausgeübt, bis ich eine richtige Arbeitsstelle hatte. Ich wäre niemals zum Sozialamt gegangen und hätte Sozialhilfe beantragt, obwohl da ja nichts schlimmes dabei ist. Aber für mich persönlich, wäre es nicht in Frage gekommen.

    Bei meiner Freundin war es noch viel witziger.
    Ihr ist nicht einvernehmlich und unrechtmäßig gekündigt worden.
    Aber sie hätte das akzeptiert, weil die Arbeits-Bedingungen unterirdisch waren und sie froh war, dass ihr die Entscheidung so abgenommen worden ist.
    Sie wurde von der Agentur genötigt auf Wiedereinstellung zu klagen, mit Hinweis auf Sperre, Kürzungen und Mitwirkungspflicht des Arbeitnehmers.
    Da braucht man schon Nerven wie Stahl, eine sehr ordentliches Bildungsniveau, um Rechtstexte zu verstehen und ein dickes Sparbuch, um nicht einzuknicken.

    Man hat als berufstätiger Mensch die Möglichkeit, sich bei der Agentur für Arbeit beraten zu lassen, ob bei den Umständen xyz, eine eigene Kündigung oder das unterschreiben eines Aufhebungsvertages, eine Sperrzeit nach sich zieht. Diese Beratung wird auch nicht gerade selten in Anspruch genommen

    Kann meinen Beitrag nicht mehr bearbeiten :muede: aber wollte noch sagen, dass ich drei Monate noch viel heftiger finde ... wtf, wie soll man mal eben drei Monate überbrücken. Schlimm :/

    Ja, in Deutschland beträgt die Sperrzeit 12 Wochen und auch bei der sogenannten einvernehmlichen Kündigung (Aufhebungsvetrag) wird in ca. 98% der Fälle eine Sperrzeit von drei Monaten verhängt

    @Xyliit kommst du aus Deutschland? Ich kenne das nur so, dass einfach kündigen gar nicht geht, weil man dann gleich vom Amt gesperrt wird. Oder wurde das geändert?
    klingt bei dir irgendwie so. Außer natürlich, es gab einen triftigen Grund, bei uns waren die da allerdings sehr sehr streng.

    Das ist auch immer noch so in Deutschland und es werden immer noch sehr strenge Maßstäbe an eine Eigenkündigung gesetzt, damit man keine Sperrzeit bekommt

    Mail von ZooRoyal

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