Ich weiß ja nicht, ob ich meine Rasse jetzt in der Liste ergänzen darf. Beim letzten Mal als ich das versuchte, wurde das vom nächsten Poster übergangen und verschwand auf nimmer Wiedersehen.
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Beiträge von Stachelschnecke
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Ich kenne nicht viele Dalmatiner, aber die die ich kenne lieben wirklich das Laufen um des Laufens willen. Egal ob Wanderungen, Joggen, neben dem Pferd, mit dem Rad... sind eben Laufhunde. Also, das hielte ich für eine sehr gute Alternative.

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Die Toller die ich kenne, sind tödlich gelangweilt beim Dauerlauf. Wäre daher eher für nen Pudel.
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So... nachdem ich jetzt den dritten Teil von Hollyhill (dahinplätschernd, öde und seehehr einfache Sprache) und schon einen Eindruck vom Leserundenbuch bekommen konnte, brauch ich jetzt als nächstes definitiv etwas, was mir vor Spannung den Atem raubt, wo mal ein bißchen Fahrt aufkommt.
Ich hab mir jetzt mal drei aus meinem SUB gefischt- alle von Dean Koontz. 'Der Schutzengel', 'Stimmen der Angst' und 'Flüstern in der Nacht'. Ich suche mir eins davon aus, hoffentlich tut es das was es soll.
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Ich bin auch sooo gespannt auf die neue Liste!

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Ich bin jetzt bei ungefähr der Hälfte angelangt- und lese sehr langsam. Sehr untypisch für mich.
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Ich komme ganz, ganz schwer rein in das Buch. Die Idee fand ich genial, aber irgendwie liest es sich arg zäh, plätschert dahin, ohne Höhepunkte oder gar Spannungsbogen. Shakespeare finde ich auch öde, das kommt noch dazu.
Im Moment muss ich mich echt zwingen, das Buch wieder in die Hand zu nehmen. -
In die Stadt gehe ich selten, aber ich finde man merkt, dass die Leute hier aufm Dorf ein bißchen lockerer drauf sind, was Hunde angeht.
Die meisten haben schonmal mehrere Hunde- ich habe einen Rottizüchter in der Straße (5 Rotties), der Dobermannverein trainiert bei uns auf dem Feld, es gibt jede Menge Wolfsspitze und Herdis (für die Höfe) und (Langhaar-)Collies, die ziemlich schnarchnasig sind. Sonst jede Menge (Show-)Golden (Labradore merkwürdigerweise überhaupt nicht!). Und es werden immer mehr Shelties (oft die Kombi mit Collie). Generell wohnt in meinem Dorf in jedem zweiten Haus mindestens ein Hund, auf Spaziergängen treffe ich trotzdem selten welche. Aber Mischlinge sehe ich kaum. Jagdhunde auch null. Terrier 0. Kleine Wuschel 0. Pudel 0. Dackel 0. Windhunde 0.
Die einzigen Auslandshunde hier (von denen ich das weiß), sind zwei Bretonen, aus der Tötung. Ich versuch schon immer die zu erwischen um die mal kennen zu lernen, aber die sind immer so schnell.
Und wenn ich sehe wo die hin verschwinden, kommen sie aus dem Nachbardorf. Also leider seltene Gäste. -
Wenn es wirklich nur darum gehen sollte, sind das in meinen Augen Machtspiele zu Lasten des Hundes.
Mit Liebe zum Hund hat das nichts zu tun.Ich wage es zu bezweifeln, daß der Hund so "glücklich" wäre, wenn er dann nach Beendigung des Studiums stundenlang alleine in der Wohnung sein muß.
Das hat niemand gesagt- und es steht auch nirgends, dass das vom Hund erwartet werden soll. Du interpretierst, dass die TE sich darüber keine Gedanken gemacht hat und keine andere Lösung finden wird. Fakt ist aber, dass sie darüber nichts geschrieben hat.
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Also manchmal...
Es gibt auch Großeltern, die keinen Mehrwert für die Enkelkinder darstellen (zum Beispiel solche, die wegen eines Hundes, der rechtlich dem Kind gehört, den Kontakt abbrechen würden- nein sorry, da hätte ich eher Bauchschmerzen, wenn ich meine Kinder dort lasse). Man muss nicht um des Blutes Willen guten Kontakt zu den Eltern pflegen, wenn es aufgrund von schwerwiegenden Problemen nicht geht. Nur weil es zufällig meine Eltern sind (die ich mir nicht aussuche), muss ich mir nicht alles gefallen lassen. Kinder überleben es wenn man ihnen sagt, dass man sich gegen den Kontakt mit den Großeltern entschieden hat, und nein, sie bekommen davon auch keinen Knacks. Niemand hier kann sich wirklich in eine solche Situation, wie sie bei der TE herrscht einfühlen- ausser denen, die selbst schon Erfahrung mit emotionaler Erpressung und Co- Abhängigkeit innerhalb der Familie gemacht haben. Insofern erlaube ich mir mal überhaupt kein Urteil darüber, ob und wie weit die emotionale Situation für die TE erträglich ist oder nicht.
Genauso wenig Verständnis habe ich dafür, dass ein 7 Jahre alter Chi hier als alter Senior dargestellt wird, der nicht mehr versetzt werden darf. Bei einer Rasse, die so extrem alt werden kann, sind 7 Jahre noch nix! Und den Großteil seines Lebens hat er eben bei der TE verbracht. Sodann hoffe ich, dass auch alle, die diese Meinung vertreten, gegen Urlaubsbetreuung und Zuchtmiete sind. Hunde gewöhnen sich nämlich innerhalb weniger Tage oder höchstens Wochen um.Was mir beim ersten Lesen Bauchschmerzen machte, waren die zwei Kleinkinder. Ich schätze ich bin da einfach vorurteilsbehaftet, weil ich einen Chi nicht gemeinsam mit Kleinkindern sehen kann. Aber die TE macht auf mich den Eindruck, als sei ihr der Hund wirklich wichtig- auch, dass er seine Ruhe vor den Kindern haben kann. Ob 5ter Stock oder Haus mit Garten, ist dem Hund meist ziemlich schnuppe, wenn er beschäftigt wird- das ist übrigens auch hier der Grundtenor, wenn danach gefragt wird.
Liebe TE, ich kann mir vage vorstellen, was emotional in dir vorgeht. Ich schätze dass es da um zwei Dinge geht- zum Einen um den Hund, zum Anderen um das Abstecken von Grenzen gegenüber deinen Eltern. Du kennst den Hund, du hast ihn erzogen, und kannst einschätzen, ob er bei dir glücklich wäre. Wenn du das aus vollem Herzen bejahen kannst, würde ich mir den Hund zurückholen und damit gleichzeitig den Eltern zeigen, dass ihre Manipulation nicht mehr funktioniert. Wenn sie nicht nur mit Kontaktabbruch drohen sondern ihn tatsächlich durchziehen, dann würde ich das hinnehmen und froh sein, aus dem Karussell ausgestiegen zu sein.
Ich wünsche dir und deiner Familie alles gute und viel Kraft für die Entscheidung. -
ALT+155 (bei Windows)
Die Zahl muss auf dem Nummernblock eingegeben werden.