Beiträge von Stachelschnecke

    Achtung, hier eine wahrscheinlich dogforum- nicht- konforme- Meinung:

    Ich habe meinen Welpen direkt ohne Leine an ruhigen Orten laufen lassen. Junge Welpen haben Folgetrieb und bleiben in der Nähe, und selbst wenn sie mal die große weite Welt sehen wollen ist man allemal schnell genug, bevor ein solcher Stöpsel am Horizont ist. ;)
    Ich habe da kein großes Gewese gemacht, mein Welpe war nur an Straßen und im Wohngebiet an der Leine- in der Natur lief er von Anfang an frei, und das würde ich auch wieder so machen.

    Vielleicht könnte mir jemand auch was empfehlen. Ich bin noch Wanderanfänger, das einzig 'ernsthaftere' was ich bisher gelaufen bin sind der Eifelsteig (stückchenweise) und der Wildnistrail im Nationalpark Eifel. Halt in meiner Ecke. Beides werde ich auf jeden Fall auch nochmal laufen, das war traumhaft schön.

    Jetzt möchte ich was neues probieren. Für alpine Bergtouren reicht meine Kondition noch nicht wirklich, ich bin noch ein Schwächling und habe Probleme mit zu vielen Höhenmetern. Die sollten also nicht stärker werden als in der Vulkaneifel, die ging schon an meine aktuellen Grenzen. Ob Wald, HIstorisches, Bergpanorama oder viel Wasser... mich interessiert alles, meine einzige Bitte ist: Hundetauglich und so einsam wie möglich. Ich wäre nicht böse, wenn ich unterwegs keinen einzigen Menschen treffe. Und der Weg sollte auch bei rutschigem/kühlen Wetter begehbar sein, da ich im Sommer keine großen Strecken laufe (hitzeempfindlich ;-) ).

    Ich werde gerade wahnsinnig... mir spukt ein Buch im Kopf herum, leider weiß ich weder genaueres von der Handlung mehr noch den Titel noch den Autor. Ich weiß nur, dass es eine Autorin war und sie in dem Roman sehr atmosphärisch und auch manchmal witzig von der Kultur in Chile erzählte- und von ihrer Familie, ihrem Großvater...

    Meint ihr denn, ich komme drauf? War es Isabel Allende? Aber wenn ja, welches Buch? Gnaaaaah :ugly:

    Ist Gras fressen immer ein Zeichen von "da stimmt was gesundheitlich nicht"?
    Mia frisst gern frisches saftiges Gras, am liebsten früh morgens wenn es noch feucht vom Tau ist.
    Sie mampft nicht jeden Grashalm, aber um diese Jahreszeit schon alle paar Tage, besonders wenn sie getobt hat und wir kein Wasser mit haben (da führe ich es eindeutig auf Durst zurück, darum habe ich idR immer Wasser mit, nur Männe vergisst das oft)
    Verdauung ist i.o., trinken könnte sie mehr
    Sie erbricht auch nicht nach Gras, muss nicht aufstoßen (außer dem Standardrülpser direkt nach dem Essen, vorzugsweise nah am Gesicht des jeweils anwesenden Familienmitglieds)

    Nein, da muss nichts im Argen liegen. Besonders frisches junges Gras schmeckt sehr süß- manche Hunde mögen das einfach gerne.