Beiträge von Stachelschnecke

    Ich würde auch den Spitz empfehlen. Der passt perfekt.

    Sonst hätte ich auch noch Schnauzer empfohlen, aber in der gewünschten Größe gibt es sehr passionierte Jäger. Ich kenne nur einen Mittelschnauzer, und der ist Jagdschwein und außerdem ziemlich unruhig- wenn er in der Umgebung Stresskekse hat. Allein ist er tiefenentspannt, aber er lässt sich leicht anstecken- ein Spitz nicht.

    Pinscher sind vom Wesen her ganz anders. Bodis haben dieses typisch griffige vom Pinscher nicht. Und sie gehen auch lieber zurück als nach vorne. Ich war inzwischen bei mehreren Treffen und fand zuerst, dass sie für einen Terrier ziemlich schnarchnasig sind |) Sowas wie nen JRT kannst du damit überhaupt nicht vergleichen. Sie sind meistens sehr sanft von ihrer Grundart her, sehr verträglich und anschmiegsam. Und die die ich kenne waren überhaupt nicht bellfreudig, außer in großer Aufregung. Die meisten sind unglaublich problemlos und unkompliziert. Ich hatte etwas anderes erwartet, eben so etwas mehr von der Terrierschärfe, aber: Null. Nur nett.

    Es gibt ja auch noch den sog. Mittelpudel, wobei der vom VDH nicht grundlos nicht anerkannt ist. Im Endeffekt bleibt das ein Mischling aus Groß- und Kleinpudel. Aber da müssen die Wartelisten wohl auch ewig lang sein, bis zu drei Würfe im Voraus...

    Ehrlich? An deiner Stelle würde ich mich auch noch beim Mittelpudel umschauen. Ja ich weiß, hier brüllen immer alle ganz laut bei diesem Wort, aber ich denke, man sollte sich immer ein eigenes Bild machen, denn wie bei allem im Leben gibt es nicht nur schwarz oder weiß. Ich habe da damals einfach mal mit ein paar Züchtern telefoniert, die allesamt sehr vernünftige Menschen waren, mir alle Gesundheitsergebnisse etc. zeigen konnten und auf alle Fragen anständig antworteten. Ich könnte dir da auch ein paar HPs geben. Ich würde mich da nicht auf die Meinung des Forums verlassen sondern mir selbst eine bilden.

    Da von Kräutern umgeben und mit einem nach Kräutern verrückten Mann:welches Kräuterbuch?

    'Die Kraft der Wurzeln' von Simone Schalk. Ist ein Novum, ich habe sehr lange auf ein Buch gewartet, das sich nur mit Wurzeln befasst. Bei manchen Dingen kommt man mit dem oberirdischen Teil der Pflanze nämlich an seine Grenzen.

    Ich fände es toll, wenn ihr dann eure Meinung hier teilt! Ich finde es immer spannend, wie verschiedene LeserInnen ein Buch empfinden. Viel Spaß!

    Für mich gibt es jetzt (da ich nachhaltig beeindruckt bin und eine kurze Pause brauche) ein Sachbuch über Kräuterkunde, danach wende ich mich dann wieder der Belletristik zu- dann ist 'wohin die Krähen fliegen' dran.