Beiträge von Stachelschnecke

    Ich kenne den Autor bisher nicht. =)

    So, nachdem ich von 'No und Ich' nicht so ultrabegeistert war, habe ich mir ein Buch mit Erfolgsgarantie aus dem Regal gezogen- 'der Maik-Tylor verträgt kein Bio' von Sophie Seeberg, der Familienpsychologin. Ich liebe ihre Bücher, in denen sie von ihrer Berufspraxis als Gerichtsgutachterin erzählt. Wieder einmal geniale Geschichten, humor- und gefühlvoll erzählt (die Geschichten selbst sind nicht unbedingt zum Lachen, wenn man sich bewusst macht, dass sie real sind). Die bisher erschienenen drei Bücher hatten allesamt gleichbleibende, sehr gute Qualität. Ich werde auch jedes Weitere von ihr sofort kaufen, ich hoffe, sie schreibt schon.

    Danach habe ich mir 'die Bücherdiebin' gegriffen und bin dort jetzt auf Seite 100. Bisher bin ich ziemlich begeistert, sowohl von der Erzählperspektive die ich so noch nicht kannte wie auch von der Geschichte selbst. Also, ich glaube, das ist was. Freu mich schon aufs Weiterlesen. :applaus:

    Züchterhunde mit Tierheimhunden zu vergleichen ist absurd.
    Dazwischen liegen Welten. Das eine dient dem Erhalt der
    Rasse, das andere dem Geldbeutel der TschV, sonst würden
    die Massen an Straßenhunden aller Länder nicht nach D gekarrt.
    Die TH sind ja knackend voll und immer noch kein Ende abzusehen.

    Und wieder so eine völlig uninformierte, ahnungslose und damit leider nicht brauchbare Aussage.

    Mit 'No und Ich' bin ich durch (ist ja auch nen schnuckeliges kleines Büchlein). Ich fand es gemischt. Das Cover ist mit Sicherheit eines der Schönsten, was ich je gesehen habe.
    DIe Geschichte fand ich... hm, eben gemischt. Lou mochte ich sehr, aber mir blieb alles irgendwie zu sehr an der Oberfläche. Eine Schilderung aus Nos Sicht oder tiefere Materie, mehr Gefühle, das hat mir gefehlt. Vielleicht bin ich selbst zu idealistisch veranlagt, aber ich finde es normal, sich für das, was man erreichen will oder was richtig ist, gegen die Gesellschaft zu stellen. Für jemanden, der das nicht tut, ist es mit Sicherheit ein revolutionäres und berührendes Buch. Ich fand das Ende blöd (nicht schön für mein idealistisches Herz, wenn Ziele nicht erreicht werden, außerdem alles hopplahopp). Schreibstil auch nicht mein Fall. Geht so von der Grundart wohl in Richtung der kleine Prinz.
    5 von 10 Punkten, mehr nicht. Und weiter gehts, nächstes Buch.

    Aber wenigstens hat Insomnia so ein schönes Cover... macht sich gut im Regal.


    So, ich hab jetzt schonmal das Verlagsprogramm einer meiner Lieblingsverlage (Knaur, hab sehr viel von denen, die treffen irgendwie oft meinen Geschmack) durchschnüffelt. Hätte ich besser nicht getan, zehn Bücher mehr auf meiner Wunschliste, die im Herbst erscheinen.

    ... jetzt weiß ich nicht, ob ich die anderen Programme der anderen Verlage noch checken soll oder ob das Harakiri wäre. :lol: :roll:

    Es dürfen auch keine "Fremden" zu den Hunden, also nur feste Interessenten bzw. die zukünftigen Besitzer. Sie erzählten beim Kennenlernen schon, dass es Leute gibt, die "nur zum gucken" kommen wollen.

    Wie furchtbar. :roll:
    Wenn man das nicht will, sagt man es und gut (ob das für die Welpen das Beste ist, naja.). Vielleicht möchte man sich ja auch die Aufzuchtbedingungen im Livefall schonmal ansehen, weil man am nächsten Wurf interessiert wäre? Hatte ich auch mal kürzlich, da sagte mir der Züchter ihn dürften generell nur feste Interessenten besuchen, aber wenn ich was zur Rasse wissen will und die kennen lernen, könnte ich ja zu seinem kostenpflichtigen Pflegekurs kommen. Äh, ja. Nö. :lol:

    Generell habe ich aber wohl eh eine etwas andere Einstellung zu Züchtern als die meisten hier.