Beiträge von Stachelschnecke

    :shocked:

    Das ist ja schon echte Mißhandlung!


    ... ich habe nur Lesegewohnheiten, die dem Buch nicht weh tun. Ich schnüffele vor dem ersten Lesen ausgiebig an neuen Büchern, blättere durch um mir einen Überblick über Schriftgröße usw. zu verschaffen. Und wenn das Buch kein Lesebändchen hat nutze ich seit fünf Jahren das gleiche, heißgeliebte Lesezeichen.

    Diese immergrünen Hecken sehen immer so ordentlich aus, das gefällt mir nicht. :lol:
    Ich bin quasi allergisch gegen geometrisch strenge Formen im Garten, ich mag es viel lieber, wenn es so ökomäßig bunt, mit Naturmaterialien und leicht durcheinander aussieht. Und so richtig lebendig. Diese typisch japanischen oder englischen Ziergärten, wo jedes Pflänzchen in Reih und Glied gepflanzt und beschnitten wurde find ich echt schlimm. xD

    So ist es. Es kann immer noch irgendwas kommen. Aber warum sollte man davon ausgehen? Du kannst doch ggf. immer noch getrennt üben, spazieren gehen etc.
    Das ist halt wirklich Kristallkugel. Der Hund hat jetzt nichts, aber könnte ja in der Zukunft. Das ist wie 'momentan ist kein Wind, aber wenn irgendwann mal einer kommt, könnte mir der Ast auf den Kopf fallen'. ;)

    Ich sehe da ehrlich gesagt auch keinen ernsthaften Grund dagegen. Erstens ist das sowieso alles nur auf Zeit, zweitens sehe ich das auch so, wie @AnnaAimee sagt- es bringt die Ersthündin bestimmt nicht um, wenn sie mal nicht im Mittelpunkt steht.

    Man sollte schon überlegen vor einer solchen Entscheidung, das ist richtig. Aber man sollte sich auch nicht unnötig den Kopf zerbrechen. Wenn der Wille vorhanden ist, die räumlichen und zeitlichen Gegebenheiten passen usw. dann ist ein Pflegehund doch eine super Option, um es zu testen. Mach dich nicht über Gebühr verrückt. :bussi:

    Die Leishmanien in Schach zu halten ist erstmal das Wichtigste. Die anderen Sachen kann man relativ leicht behandeln, nur nicht alles auf einmal. Hepatozoen werden immer positiv bleiben, das macht aber nichts. Sollte man nur wissen, weil der Hund dann z.B. kein Cortison bekommen soll/darf.

    Das Leishmaniose Forum ist eine exzellente Anlaufstelle, die Leute da haben wirklich Ahnung. Auch hinsichtlich Ernährungspläne usw., die dort sogar für Leishamniose+ Hunde kostenlos erstellt werden, je nach individuellem Blutbild. Kopf hoch, mit genügend Wissen wird das schon werden.

    Du hast absolut Recht, das sollte man wissen. :bindafür:

    Es ist nur nicht logisch, denn die gleichen Alkaloide und Opioide die sich bspw. im Schlafmohn finden finden sich (in geringer Konzentration) auch im ordinären Klatschmohn, oder im Goldmohn. Weiß nur niemand. In Kleingärten, wo ständig jemand vorbeischaut und das ganze auch kontrolliert wird würde ich da extrem mit aufpassen. Mein Garten ist so abgelegen- ich glaube, da könnte ich auch Hanfpflanzen anbauen und niemand würde es merken. :lol:
    Meine Geschichte mit der Nachbarin sollte nur zeigen, dass die Aufklärung da mangelhaft ist. Wer informiert sich denn über jedes Saatgut, was er im Gartencenter kauft? Man sieht auf das Bild, oh, hübsches Blümchen, hält sich an die Anweisungen auf der Packung zur Pflege und sät es aus. Und man wird nie erfahren, dass man da Rohopium anbaut, weil es nicht auf der Packung steht. Und wie gesagt, es erkennt auch niemand hier. Alle loben nur, wie hübsch das aussieht.

    Vorsicht beim Mohn ,da gibt es Vorschriften wieviel Du anpflanzen darfst.

    Weiß ich, aber nicht bei jeder Mohnart. Hier scheint das nur irgendwie niemanden zu kümmern, meine Nachbarin hatte ihre ganzen Beete voller Schlafmohn. Ich hab es mir dann geklemmt was dazu zu sagen, sie meinte, die blühen so hübsch (jedes Jahr). Tun sie ja auch, und ich finde es eh hirnrissig, dass man Schlafmohn kaufen aber nicht sähen darf. Ich kauf mir immer Saaten nur um sie anzuschauen und Bilder damit zu kleben, ihr nicht?
    Die Polizei, die hier vorbeifuhr, hat auch nicht erkannt was das war. Da müsste schon jemand anschwärzen. :hust:

    Genial! Da freue ich mich schon drauf, auch wenn ich mir noch nicht vorstellen kann, dass die Pappe tatsächlich komplett vermodert.

    Ich habe mir jetzt mal einen Pflanzplan gemacht. Momentan habe ich ja so gut wie nichts im Garten, ausser einer Weißdornhecke (zum Glück nichts 'totes' wie Thuja), den Apfel- und Pflaumenbäumen, Holunder und Brennnesseln (Holunder bleibt natürlich, Brennnesseln bekommen eine kleine Ecke für sich). Anpflanzen möchte ich generell:

    - Johannisbeersträucher
    - Heidelbeeren
    - Haselnusssträucher (im Hühnerauslauf)
    - Sommerflieder
    - Sanddorn
    - Mohn

    Im Kräuterbeet, oder der Kräuterspirale, oder beides (endlich eigene Kräuter für meine Salben und Tees!):

    - Lavendel
    - Beinwell
    - Borretsch
    - Majoran
    - Thymian
    - Baldrian
    - Salbei
    - Johanniskraut
    - Mädesüß
    - Ringelblumen
    - Echinacea
    - Arnika
    - Basilikum (Strauch)
    - Goldrute
    - Schafgarbe
    - Odermennig

    Und im Gemüsebeet... weiß ich noch nicht genau. Auf jeden Fall Salat, Tomaten, Knoblauch, Kürbisse, Zucchini und Topinambur (den liebe ich über alles!).
    Generell habe ich jetzt mal eine ziemlich großzügige Fläche für meine Beete veranschlagt. Das Rumgegrabe wird toll! :D

    Eine kurze Frage zum Verständnis: Du hast gesagt, Beete kann man anlegen, indem man Pappe auslegt, darauf dann Kompost und darein dann Gründüngerpflänzchen. Das macht man im Herbst? Und die Pappe, wird die einfach auf die Grasfläche gelegt oder muss ich vorher das Beet erst ausheben? Ich stelle dann auch Holzrahmen um die Beete.