Ich weiß gerade nicht was du meinst... was denkst du denn, worum es geht? Dann kann ich dir gerne genaueres sagen, sobald ich es gelesen habe.
Beiträge von Stachelschnecke
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Ich möchte mich nochmal bei allen bedanken, die ihre Ratschläge für meine Freundin abgegeben haben. Sie hat sich jetzt auf einen kleinen Schwung Rassen festgelegt, die ihr am besten gefallen und für die wir jetzt Züchterbesuche ausmachen.
In die engste Wahl für sie kommen:
Zwergschnauzer
Yorkshire Terrier
Australian TerrierNach längerer Überlegung fühlt sie sich mit was kernigerem aber kooperationswilligem doch am wohlsten. Sie tendiert sehr zum Schnauzer. Alles weitere dann bei den persönlichen Besuchen bei den Züchtern.
Und auch ich konnte für meine persönliche Liste noch einiges aus euren Vorschlägen mitnehmen und sondiere da jetzt mal genauer, auch, ob ein Pudel nicht doch das richtige wäre. Ggf. komme ich auf eure Angebote dann auch noch zurück, @Dreamy und @datKleene, vielen Dank! @Czarek, ich war übrigens auf der Hund und Pferd in Dortmund auf der Ausstellung gucken (im November).
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Was für ein mieses Wetter... Regen, Hagel, Graupelschauer... durchgehend...
ABER: Das ist tolles Wetter zum lesen. Und das werde ich heute Abend auch tun. 'Ein Ort für die Ewigkeit' gefällt mir bisher recht gut. Es kommt langsam in die Gänge, aber das erwarte ich bei der Seitenzahl auch. Die Sprache ist recht erwachsen. Wirkt ausgegoren und geschliffen, sehr angenehm.
Aber auch hier galt wieder mein absolutes Credo, von dem ich nie nie nie abweiche:
Lies niemals den Klappentext!
Auf der Rückseite des Buches, ja. Das lese ich natürlich immer, die Kurzbeschreibung. Aber bei den Klappentexten stehen oft komplette Inhaltsangaben inklusive Auflösung, was bei einem Thriller natürlich besonders sinnvoll ist.
Ich kann das echt auf den Tod nicht ab wenn im Klappentext für die Handlung wichtige Dinge und Wendungen vorweg genommen werden.
... deswegen les ich sie nicht mehr.
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Abwarten, das scheinbare Thema des Romans ist gar nicht das, um was es wirklich geht.
Viel Vergnügen weiterhin! -
Ich kenne dieses Gefühl.
Man weiß, dass mein Hund eine scheiß Welpenzeit hatte.Sie hat in einem Hinterhof an der Kette gelebt, die dann irgendwann eingewachsen ist (alles voller Narben, kann kein Halsband tragen)
Sie wurde mit Feuerwerkskörpern beschossen und wird daher immer Panik haben, wenn es knallt
Sie hatte einen schweren Unfall als Junghund und wird deshalb bis an ihr Lebensende schwer gehbehindert seinAber: Sie liebt ihr Leben. Wenn ich sehe, wie sie erstmal zusammenzuckt wenn ich Bretter zerschlage, tut mir das weh. Mir macht es auch einen Kloß in den Hals wenn ich sie aus dem Gestrüpp befreien muss, weil sie trotz aller Mühe ihre Beine nicht weit genug anheben kann und dann irgendwann verzweifelt aufgibt. Sehr weh tut mir das, wenn ich es sehe, und ich empfinde dann nicht nur Schmerz, sondern auch Wut.
... nur hilft ihr das nicht. Ich gehe damit um, indem ich ihr das größtmöglich glückliche Hundeleben biete, das sie einfach verdient hat. Ja, die ersten Jahre waren scheiße- aber jetzt ist es toll. Sie hat noch viele Jahre, in denen sie das aufholen kann, was sie versäumt hat, soweit es eben geht. Ich sehe sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten herumturnen, ich sehe sie lachen, ich sehe, wie sie die Schalkhaftigkeit auspackt, die eigentlich zu ihrem Charakter gehört und jede Streicheleinheit aufsaugt, als könne sie es immer noch nicht fassen. Sie bekommt hier ärztliche Versorgung, damit sie nie mehr Schmerzen leiden muss.
Sie hat sich nicht ergeben, also tu ich es auch nicht. Ich kann keine Zeit damit verschwenden über ihre Vergangenheit traurig zu sein, denn dann würden mir wichtige Augenblicke in der Gegenwart verloren gehen. Und die sind letzten Endes das, was zählt.
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Oha, grad ne kurze Beschreibung gelesen- genau mein Beuteschema.
Tröste Dich, Du wirst es verleihen dürfen, es nutzt mehreren Menschen

Ich setz mich mal auf Platz 1.

Niederländische Autoren mag ich schon ewig sehr gerne.
Wie bist Du drauf gekommen?

Es wurde mir vorgeschlagen, als ich durch die Bücher von Anna Enquist stöberte. Also ein Zufallsfund. Ich entdecke auch immer mehr tolles von niederländischen Autoren.
Du bist vorgemerkt!
Die anderen die jetzt mitkommen sind:
'Patria' von Fernando Aramburu (auf dem Wunschzettel, seit es jetzt bei Druckfrisch besprochen wurde- ich entwickele wohl langsam auch eine Schwäche für spanische Autoren) und
'Der weite Raum der Zeit' von Jeanette Winterson (auch Bauchgefühl, dass das was richtig gutes ist) -
Kennt jemand einen guten Skandinavischen Autor bzw. ein gutes Buch von einem Skandinavier? Brauche ich noch für die Challenge

Hakan Nesser (Schweden), Sofi Oksanen (Finnland), Marja Baldursdottir (Island), Asne Seierstad (Norwegen). So aus dem Bauch raus. Besonders Sofi Oksanen ist wirklich toll.
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wer wie wo was? Raus damit!

Es ist 'Birk' von Jaap Robben
Mein Bauchgefühl sagt, das ist wat schickes.

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Boah mimimi... Lasst uns eine Selbsthilfegruppe für anonyme Buchsüchtige gründen, bitte.
Ich war gerade so geflasht von einem neuen Autor und seinem Debüt, dass ich mir das jetzt für morgen direkt in die Buchhandlung kommen lassen musste. Und weil es ja nicht lohnt für ein Buch in die Stadt zu fahren, hab ich natürlich noch was von der Wunschliste draufgepackt.Mann. mimimi.
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Das macht nichts, wenn mir die jetzt gefallen, lese ich sowieso alle Romane von ihr.
Auf dieser 'Sondierungsliste' stehen übrigens auch Anna Enquist und Arto Paasilinna. Ich lese immer zuerst ein Buch eines Autors, und wenn mir das zusagt arbeite ich daran, das Gesamtwerk von ihm zu sammeln.Wie ist das eigentlich bei euch, seid ihr eher zuhause- oder auch unterwegs Leser?
Ich gehe ja niemals ohne Buch aus dem Haus, egal wohin- daher wüsste ich gerne mal, wie ihr das haltet.