So, ein kleines Fazit nach einer Woche Kleinhundehaltertum.
Ich find's einfach großartig
Das Leben mit Kleinhund ist sooooo einfach. Winzige Futtermengen, d.h. hochwertiges Futter für wenig Geld möglich, tragen können...
Vor zwei Tagen waren wir zum Beispiel im Wald und Öri ist umgeknickt. Ich hab sie einen Teil des Weges getragen, dann ging es wieder. Es war so schön unkompliziert. Und wenn es Baustellen gibt (wie bei uns im Augenblick noch draußen ankläffen von allen) und der Hund mal pöbelt, dann ist das Handling null Problem und niemand hat Angst.
Und Öri selbst? Die finde ich auch großartig. Sie scheint aber ein ziemlicher Ein-Frau- Hund zu sein. Die kam hier rein und hängte sich an mich dran. Sie ist immer bei mir. Nachts schläft sie seit der ersten Nacht unter der Decke an mich gedrückt. Ich kann sie überall hin mitnehmen und sie macht sich da einfach nur gut. Lebenszweck Begleiten sozusagen. Auf mich hört sie wie eine Eins, auf andere... eher nicht. Als mein Mitbewohner sie heute zu locken versuchte ignorierte sie ihn (trotz Leckerli) und legte sich lieber auf meine Füße.
Also, sie scheint mich zu brauchen und sonst nichts. Aber das ist schon okay. 