Beiträge von Stachelschnecke

    *seufz*

    Hat hier jemand ne absolute Frostbeule und kann mir eine Empfehlung geben? Also, Öri friert anscheinend schon bei unter 20 Grad, und das wird sie hier einen Großteil des Jahres haben, weil ich mich bei der Temperatur erst so richtig wohlfühle. Ich mache also sehr spät die Heizung an, und sie traut sich jetzt schon (15 Grad draußen, 18 Grad drinnen) gar nicht mehr unter der Decke hervor. Wir bräuchten also was für den Übergang und für drinnen.

    Was nehm ich denn da? :???:

    Aber nie waren diese Pollenhöschen im Anschluss zu sehen und jetzt mach ich mir Sorgen, dass vielleicht doch gar nicht viel Nahrung abgefallen ist? Oder braucht es seine Zeit, bis die ausgebildet sind?

    Dazu muss man wissen, dass jede Pflanze zwei verschiedene Werte hat- ihren Pollen und Nektarwert. Manche Pflanzen liefern nur Pollen, manche nur Nektar. Lavendel hat einen Wert von 2 (Pollen)/4 (Nektar)- die Skala reicht von 1-4. Sprich, Lavendel liefert sehr viel Nektar, aber nur wenig Pollen. Der wird also eher weniger von den spezialisierten Pollensammlerinnen angeflogen sondern eher von den Sammlerinnen für Nektar. Daher- eher keine Pollenhöschen. =) Aber trotzdem sehr wichtig für die Bienen. Es gibt auch Pflanzen die nur Pollen liefern (Haselnuss, männliche Weiden) und welche, die beides bieten (Raps, 4/4).


    Und wenn ich jetzt eh schon hier bin... Ich habe noch Platz für ca 3 Blumen im Halbschatten - was kann ich denn jetzt oder in naher Zukunft pflanzen, um auch noch im Herbst was Gutes für Bienen zu bieten zu haben?

    Fette Henne. Sehr tolle und extrem einträgliche Pflanze.

    Öri hat heute das erste Mal gekochtes bekommen- die große Dame natürlich auch wieder. Zuerst war sie ja skeptisch und hat an allem geschnüffelt (Butternutkürbis, Möhre, Hirseflocken, Rinderherz)- schließlich dann gaaaaanz vorsichtig einen Krümel aufgenommen...

    Und dann einen Kopfsprung reingemacht. :lachtot:

    Hier auch nicht. Ich habe bereits lange im Vorfeld meine TÄ gefragt, weil ich unbedingt Phenobarbital wollte. Ich wusste um die Problematik mit T61 und habe da drauf geachtet. Zum Glück haben alle TÄ die ich kenne von sich aus nur dieses Mittel nehmen wollen. So war es bei meinen Tieren wirklich ein absolut ruhiges und friedliches Erlebnis.

    Es weiß aber immer noch nicht jeder. Sowohl Tierhalter wie Ärzte. Deswegen finde ich Aufklärung nach wie vor wichtig.

    Ja, so hatte ich das auch gedacht. Also alles für beide Hunde zusammenwerfen und dann einfach die Gesamtfuttermenge abteilen.

    Aber hier ist es jetzt z.B. so, dass ich kaum Frostmöglichkeiten habe. Die die ich habe, brauche ich für anderes. Zum Glück gibt es hier aber eine Frischfleischtheke im Futterladen, d.h. ich würde das Fleisch dann im Kühlschrank lagern. Und dann muss ich ernsthaft gefühlte 50 Dinge da haben, also täglich 50g Pansen, 50g Knochen, Innereien... dann hab ich ja trotzdem tausend Döschen irgendwo. Ach, mal sehen.