Beiträge von Stachelschnecke

    Interessant!
    Ich kenn' das nur so dass Zuckerwasser angeboten wird. Aber wann und wie lange weiss ich natürlich nicht.

    Aufgefüttert wird im Herbst, bzw. Spätsommer (je nach Trachtende). Also nachdem man den Honig entnommen hat und bevor es kalt wird. Gebe ich jetzt während dem Frühjahr noch Zuckerwasser, futtern die Bienen das zuerst und fliegen weniger raus, was Mist ist, weil dann zuwenig Pollen für die Brut gesammelt werden (Nektar eh). Und gibt man Zuckerwasser jetzt als Gedankenspiel während der Obstblüte, also so richtig zur Trachtzeit, futtern die Bienen das nicht mehr zuerst sondern lagern es ein. Konsequenz- Honig wird mit Zuckerwasser gestreckt und hat dann einen viel zu hohen Wasseranteil, um verkauft werden zu dürfen. Bei Ablegern macht es nichts, wenn die gepäppelt werden müssen, weil von denen im ersten Jahr eh kein Honig genommen wird.

    Natürlich würde jeder Imker im Notfall trotzdem zufüttern, um das Volk nicht zu verlieren.
    Bei mir hier geht es auch ab- hauptsächlich werden gerade tonnenweise Haselpollen eingetragen, die Weiden dürften auch bald so weit sein.

    Malin hat das auch. Eine falsch zusammen gewachsene Hüfte, die ihr unbehandelt Schmerzen bereitet.
    Ist der Hund trotzdem lebenslustig, ist eine Einschläferung normalerweise nicht nötig. Malin bekommt jetzt zeitlebens entsprechende Schmerzmittel (Novalgin), die bei Hunden keine so starken Nebenwirkungen haben wie bei Menschen. Damit geht es ihr gut und sie hat Spaß am Leben und entsprechende Lebensqualität. Sie wird die Tabletten aber für immer brauchen, und ggf. müssen wir im Alter mit der Dosis hochgehen, wenn Arthrose und Co. kommen. Zusätzlich machen wir Physio, weil eine gute Muskulatur dem ganzen Bewegungsapparat hilft.
    Die moderne Medizin bietet heute soviel gute Schmerzmedikation, die auch dauerhaft gegeben werden kann. Das ist auf jeden Fall Schritt eins: Den Hund von den Schmerzen zu befreien. Dann kann man weiterschauen.

    Wir haben damals auch über eine OP mit der Klinik gesprochen- man könnte das Becken theoretisch brechen und neu zusammenschrauben, aber die Chancen dass es ihr danach besser geht liegen gerade mal bei 30-40%. Und der Weg wäre sehr lang. Deswegen haben wir uns für diesen Weg entschieden. Ich beobachte sie sehr genau und bin mir im Klaren darüber dass die Hüfte weit früher schlapp machen wird als bei gesunden Hunden. Aber momentan (und darauf kommt es für sie an) genießt sie ihr Leben.

    Morgens den Rest Thunfischnudeln mit Hüttenkäse für beide

    Mittags eine winzige Portion Trockenfutter, denn:

    Abends gegrillt und dabei fiel für beide so einiges ab. Öre wurde hauptsächlich mit Resten von diversen Hähnchenkeulen verköstigt mit ein bißchen Feta, Malin hatte eine Makrele vom Grill, diverse Fleischabschnitte, etwas Brot und ebenfalls Hähnchenreste.

    Jetzt sind se zufrieden.