Beiträge von Stachelschnecke

    Ja, ich würde sie auch in der Klinik lassen. Sicher ist sicher. Bedenke bitte, wie klein sie ist und wie wenig sie wiegt. Dehydrierung und so geht superschnell, und eine einstündige Fahrt mit am Ende krampfendem Welpen oder sonstiges ist eine Ewigkeit, glaub mir.

    Ich habe gleichfalls gerade einen Papillonwelpen der so alt ist wie dein Würmchen- ich kann gut nachempfinden wie du dich fühlst. Ich hatte die Bredrouille mit der Futterumgewöhnung nicht, da die Züchterin alle Konsistenzen gefüttert hat, um die Welpen daran zu gewöhnen. Also Nassfutter, Trockenfutter und frisch. Also alles gut, aber trotzdem hatten wir jetzt nach der zweiten Impfung eine relativ heftige Reaktion mit einigen Tagen mies- fühlen und notwendigem Tierarztbesuch, obwohl ich sogar auf Tollwut verzichtet habe (die will ich später machen, wenn das Immunsystem voll ausgereift ist). Im Nachhinein eine gute Entscheidung, wenn die normale Impfung schon so heftig war. Meine Ärztin meinte auch, dass sie bei Zwerghundewelpen häufiger solche Probleme sieht. Impfung, Wurmkuren, Antibiotika... alles mit Bedacht und mit Risikoabwägung. Sie sind einfach nicht so stabil zu Anfang wie die größeren.

    Die Tipps hier fand ich schon sehr gut. Warte unbedingt mit weiteren Impfungen und Co, das Hundekind ist jetzt schon im Eimer. Ganz viel Ruhe und sobald wie möglich einen Heilpraktiker der davon Ahnung hat, kontaktieren. Gekochtes Futter, Darmsanierung.

    Achso, bezüglich des Futters: Bei uns waren drei Mahlzeiten zu wenig. Papillonwelpen sind ziemlich aktiv und sitzen eigentlich nie still, meiner fing an in den frühen Morgenstunden nüchtern zu erbrechen, seitdem geb ich vier Mahlzeiten, die Abstände waren noch zu lang, er war noch nicht soweit. Geh da ruhig wieder einen Schritt zurück, wenn es noch nicht passt.

    Fühl dich mal gedrückt. Alles wird gut!
    Wegen dem Zweithund kommt es drauf an- ist sie in seiner Gegenwart ruhig oder versucht sie ihn ständig zum spielen und so aufzufordern? Wenn letzteres, würde ich wirklich über einen Kurzurlaub für den Dobermann Herrn nachdenken, damit Mini zur Ruhe kommen kann.

    Doch, es spielt schon eine Rolle. Natürlich nicht für mich- ich liebe sie trotzdem, auch wenn sonst alle Welt sie doof finden würde. Aber andere Einschätzungen helfen mir den Personenkreis einzugrenzen, denen ich ein Buch empfehlen kann/sollte. Je nach Lesegeschmack. Bei einigen hier kenne ich den Lesegeschmack schon recht gut, was ich im Übrigen auch irgendwie witzig finde. Ich habe es ganz oft dass ich durch Regalreihen gehe oder schmökere und mir denke 'oh, das wär was für die und die Dame aus dem Forum, die fände das sicher klasse'.

    Ich hab da schon länger nichts mehr bestellt. Würd mal wieder Zeit werden. :pfeif:

    Aber... soll ich euch was sagen... meine Wunschliste ist das allererste Mal überschaubar. Ich hab noch zehn (aktuelle) Bücher drauf. Das war's. Gut, es ist ja nicht so als würde ich nicht ganz flott wieder welche finden, wenn ich schmökern würde... :roll:

    Hier haben ja nun schon so einige 'Winterhonig' und 'Wie Treibholz im Sturm' im Zuge der Wanderbücher gelesen, aber irgendwie hab ich wenig Meinungen dazu gelesen- oder ich habs schlichtweg nicht mitbekommen.

    Hätte vielleicht noch jemand Lust, nochmal von seinen Eindrücken zu berichten? Ich mag die Autorin ganz besonders und wüsste einfach gerne, ob ich total verblendet bin oder die Bücher wirklich gut sind.

    Bevor Ichs in die Liste eintrage... bestünde hier überhaupt Interesse am Atlas der besonderen Kinder? Teil 4 der Reihe. Ist ja nun ziemlich aktuell, und ich werde es nicht zeitnah lesen können. Da wäre es ja schön wenn es bis dahin noch andere hier beglücken könnte.

    Ja oder eher nein?