Hier gibt es heute Petersilien- Pastinaken Röstis mit pochierten Eiern. ![]()
Beiträge von Stachelschnecke
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Ob nun Klassiker, Werke von Literaturnobelpreisträgern oder heutige Bestseller:
Der Lesegeschmack ist derart abhängig von Faktoren wie Lebensalter, Lebenssituationen, Erfahrungen, Stimmungen usw., dass eine Bewertung eines Werkes nur eine Momentaufnahme ist.
In 30 Jahren wirst du erstaunt sein, welche Bücher du mit Begeisterung lesen wirst und über welche Vorlieben aus früheren Jahren du den Kopf schütteln wirst.
Manche Bücher sollte man mE erst einmal zurücklegen und dann wieder herausholen, wenn die Zeit reif dafür ist. Manche kann man entsorgen, auch wenn Spiegelbestseller oder Klassiker „draufsteht“.Du hast so, so recht. Man reift mit den Jahren- und so verändert sich oft auch der Lesegeschmack. Bei mir ist es auch ganz stark stimmungsabhängig... ich hatte das damals mit 'Gute Geister'. Beim ersten Lesen hinterließ das Buch bei mir ein blödes Gefühl, ich war traurig und fand es richtig doof. Zwei Jahre später habe ich es nochmal gelesen- in ganz anderer Stimmung- und halte es jetzt für ein Meisterwerk. So kann sich das ändern. Deswegen gebe ich manchmal einem Buch eine zweite Chance.
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Hast du ein Rezept für den Wirsingeintopf? Der sieht super aus.
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Mein armer Kerl ist krank- also habe ich eine gute Hühnersuppe gemacht. Natürlich mit Buchstabennudeln. Soll ja auch Spaß machen beim Essen.
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Joah, das ist wohl wahr... aber das Buch hat mich echt nur genervt. Ich hab's sogar zweimal versucht, für ein drittes Mal ist mir meine Lebenszeit zu schade.

Ich stehe dazu. Bei mir kam das Buch in die Tonne- genau wie der Herr der Ringe und die Leiden des jungen W. und einige andere Klassiker.
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Ich habe dieses Buch blöd gefunden. Besser wirds nicht.

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Ich habe aktuell leider nur Zeit für Fachliteratur

Werde wohl erst im Winter wieder zur Romanleserin.
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Alle Mitlesenden kaufen und lesen das gleiche Buch zur gleichen Zeit- und dann wird darüber diskutiert und sich ausgetauscht.
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*seufz*
Ich bin ja gerade umgezogen. Das erste Mal lebe ich in einem so großen Haus (250qm Wohnfläche). Eigentlich richtig toll mit Erkertürmchen, altem Holztreppengerüst, Denkmalschutz und Stuck. Mein Freund hat das, als er alleine wohnte, echt verlottern lassen. Hier stehen noch Sammelkrüge und hängen Gardinen und Sammellöffel aus den 70ern rum... noch vom Opa...
Die Hunde fallen vom Dreck her echt nicht ins Gewicht hier, die verschwinden total
Aber ich mache gerade einen Ausmist- und Putzplan für uns beide und bin ernsthaft in Versuchung, für die erste Grundreinigung jemanden kommen zu lassen und zu bezahlen.
Das Haus ist ein Altbau und im Augenblick ist es ein riesiger Berg mit Arbeit, der sich auftürmt... Als erstes habe ich aber die ganzen Geweihe an den Wänden entfernt (auch noch alles vom Opa...). Sowas will ich nicht in meinem Haus haben.

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Welche kleinen Rassen würdet ihr als Therapiebegleitung für alte, größtenteils bettlägerige Menschen empfehlen?
Meine Bekannte ist freiberufliche Pflegefachkraft und möchte die hundegestützte Therapie im Rahmen der häuslichen Pflege anbieten. Der Hund würde dann entsprechend ausgebildet, müsste aber natürlich nervenfest und menschenfreundlich/zugewandt sein. Mir ist da als erstes der Havaneser eingefallen?