8. Lies ein Buch, das schon lange auf deinem SuB (=Stapel ungelesener Bücher) liegt
Leigh Bardugo- Eisige Wellen (Grisha Trilogie Band 2) , Note: 3,0
8. Lies ein Buch, das schon lange auf deinem SuB (=Stapel ungelesener Bücher) liegt
Leigh Bardugo- Eisige Wellen (Grisha Trilogie Band 2) , Note: 3,0
Die Stimmung war sehr angespannt, es wurde viel über das neue Gesetz geschimpft.
Fand ich auch... also, die Stimmung. Habe mich lange mit den Spitzleuten unterhalten, da waren ja auch die Zwerge betroffen. Generell wirkte es für mich total ausgestorben und alle brüteten so vor sich hin. Nichts von der Stimmung wie ich es aus Dortmund kenne. Letzten Endes war nur ein Papillon und kein Phalene da, war sehr schade. Im Allgemeinen sehr leer. An Besucherhunden war aber alles da. Shelties waren viele, die Ringe fand ich aber sehr entvölkert. Auch unter den Hunden gab es relativ viele Konflikte, vielleicht auch wegen der Stimmung. Und die Retriever haben mir total gefehlt, da war echt nix los. Kein Toller, kein Curly, kein Chessie...
Auch wegen dem Einkaufen hat es sich nicht gelohnt, obgleich ich endlich ein lange gesuchtes Halsband gefunden habe.
Ich bin da auch deutlich auf der Seite des Artenschutzes.
Hm... also, 'Eisige Wellen' von Leigh Bardugo (zweiter Teil der Grisha- Trilogie) kann mich nicht so recht überzeugen. Vom ersten war ich sehr begeistert, der zweite zieht sich echt- das sieht man auch daran dass ich immernoch dran bin weil ich gar keine Lust habe weiterzulesen. Jetzt ist eben die Frage- wars das jetzt oder ist es das typische Mittelband Phänomen bei Trilogien? Wenn ich es irgendwann mal geschafft habe das Buch zu beenden (80% sagt der Reader) denke ich darüber nach ob ich den dritten Band noch lese. Vielleicht nimmt es ja wieder Fahrt auf und die Charaktere bekommen wieder etwas Tiefe... momentan ist (schnarch...) Eifersucht zwischen Liebenden das größte Thema... (nochmal schnarch).
Ich fand die ganze Trilogie etwas lahm... Dafür sind die Krähen-Bücher klasse! Die fand ich viel spannender, es passiert viel mehr und Liebe ist natürlich da, aber nicht das Hauptthema.
Das heißt es wird nicht mehr besser? ![]()
Hm... also, 'Eisige Wellen' von Leigh Bardugo (zweiter Teil der Grisha- Trilogie) kann mich nicht so recht überzeugen. Vom ersten war ich sehr begeistert, der zweite zieht sich echt- das sieht man auch daran dass ich immernoch dran bin weil ich gar keine Lust habe weiterzulesen. Jetzt ist eben die Frage- wars das jetzt oder ist es das typische Mittelband Phänomen bei Trilogien? Wenn ich es irgendwann mal geschafft habe das Buch zu beenden (80% sagt der Reader) denke ich darüber nach ob ich den dritten Band noch lese. Vielleicht nimmt es ja wieder Fahrt auf und die Charaktere bekommen wieder etwas Tiefe... momentan ist (schnarch...) Eifersucht zwischen Liebenden das größte Thema... (nochmal schnarch). ![]()
Ich habe ehrlich überhaupt kein Problem zu verzichten. Was Konsum betrifft bin ich äußerst diszipliniert. Ich bin Minimalistin. Mit einem Schulterzucken gehe ich an allem vorbei, egal ob Kleider, Schuhe, Kosmetik, Teesorten oder Hundezubehör.
Aber...
Bücher, verdammt. Bei Büchern setzt irgendwas in meinem Kopf aus. Es ist als ob sie mich anflüstern wenn ich vorbei gehe, und je weiter ich weg gehe, desto lauter schreien sie. Es ist eine absolute, umfassende, völlig irrationale Liebe.
Ich kenne leider auch keine Löwchen. Aber Züchter zu besuchen ist ganz bestimmt nicht verkehrt!
Ich bin sensibele Hunde gewohnt. Die Begleithunde kommen wir manchmal so stumpf vor.
Nun ja. In der Gruppe 9 würde ich Papillon und Pudel mal ausklammern, die sind schon sehr aktiv und sensibel. Bichons sind viel (!) gechillter und eben super unkompliziert und einfach nicht so getrieben und hüpfig. Stumpf würde ich das aber nicht nennen, die machen trotzdem alles mit. Aber wenn du Hunde gewohnt bist die dich mit diesem besessenen Blick anstarren und auf Arbeit geiern, dann wird das eine Umgewöhnung. Aber ein 'alles kann nichts muss' Hund soll schon auch so sein. Mitmachen tun die alles und freuen sich des Lebens, aber sie sind eben nicht unbedingt solche Sprungfedern.
Selbst wenn man das ausklammert hat die Menstasse noch genug Vorteile... insofern trotzdem die bessere Alternative (abgesehen vom Müllberg). Ich war damals eine Nutzerin der ersten Stunde. Meine Tasse ist zwölf Jahre alt und immernoch in Benutzung. Habe inzwischen noch eine zweite mit mehr Fassungsvermögen, aber zwingend notwendig wäre das nicht gewesen.
Alles anzeigenDarf ich mal bitte mit einer Frage zu den Menstassen reingrätschen?
Ich kenn sonst niemanden, der eine trägt...
Wie lange halten die so während der stärkeren Tage?
Und anschließend muss man sie ja ausspülen und wieder einsetzen, richtig? Wie macht man das auf Arbeit, ohne dass es jemand mitbekommt?
Tun die während der Nacht auch das, was sie sollen?
Sorry, ich nutze mal die Chance
Kommt eben drauf an wie stark die Tage sind und welches Fassungsvermögen die Tassen haben (es gibt verschiedene). Der LaliCup XL z.B. ist eine der größten (50ml), da würdest du mit einer normalen Blutung gar nicht wechseln müssen tagsüber. Die mittelgroßen Tassen sind so bei 30ml, die sollten um die 6 Stunden halten (wie gesagt, je nach persönlicher Blutungsmenge). Bei manchen auch 8. In jedem Fall aber muss man nicht mehr so oft wechseln wie bei Tampons.
Du kannst sie auf der Arbeit im Notfall auch nur mit Klopapier kurz auswischen, sonst einfach eine kleine Flasche Wasser mit auf die Toilette nehmen. Du brauchst ja nur klares Wasser. Das kriegt keiner mit.
Und ja, auch während der Nacht tun sie, was sie sollen. Das bedeutet eben, dass man auch meist während der starken Tage nicht nachts aufstehen muss.
Ich muss auch sagen- als jemand, der sehr stark blutet ist der Cup eine unfassbare Steigerung an Lebensqualität. Frau muss einfach nicht jede Stunde panisch daran denken. Das ist schon schön. Seitdem sind lange Wanderungen, Tagesausflüge und so wieder stressfrei möglich. Wirklich viel besser als Tampons. Die würde ich nie wieder nehmen.