Beiträge von Nesa8486

    Pulli oder Regenjacke kriegt sie sowieso an, wenn es etwas kälter ist. Sie friert sehr schnell. Mit regelmäßig abtrimmen ist halt das Problem, dass es ihr so ü-ber-haupt nicht gefällt, heute ging es verhältnismäßig, aber sie quietscht und windet sich, als würde ich sie gerade zu Tode quälen, es ist wirklich furchtbar ): deshalb versuche ich es, immer so lange wie möglich rauszuzögern :tropf:

    Ich kenne es beim trimmen , dass da mal Haut durchscheint, wenn nicht regelmäßig getrimmt wird, sondern nach einem langen Zeitraum mal wieder, dann bildet sich nicht der Rolling Coat, sondern der Hund steht in Unterwäsche vor einem. Und ja, dann sieht man auch mal Haut, weil es nur noch Unterwolle ist.

    Ich würde versuchen sie noch gleichmäßiger abzutrimmen und dann, wenn man ein gleichmäßigeres Ergebnis haben möchte, halt regelmäßiger. Ansonsten macht man den Hund halt dann alle 4-6 Monate „nackig“. Schadet auch nicht, man muss halt dann nur schauen, dass man den Hund wettertechnisch ggf anzieht.

    Aber bzgl Gleichmäßigkeit muss ich wohl wirklich nochmal ran, das finde ich schon auch sehr arg. Komischerweise ging auf der linken (also rechts vom Bild aus) aber tatsächlich auch etwas weniger raus als auf der jetzt eigentlich nackten :ugly: und nach 40 Minuten hab ich sie (und mich + meinen Rücken :roll:) auch mal entlassen wollen


    Komisch, den Beitrag hab ich eigentlich schon lang verfasst, er ging nur nicht raus xD

    abraxas61 habe Thalamus noch gegen Wulf Dorns 'Kalte Stille' getauscht, das liegt noch länger auf dem SuB, es wird eh Zeit, dass ich noch mehr von ihm lese, war ich doch von Trigger so begeistert und Thalamus ist ja eher ein Jugendthriller, glaub ich.

    Das ist insofern wichtig, da ich dann nun nach Miracle Creek Kalte Stille lesen werde.. :ugly: das wird zwar sicher auch sehr gut, aber Coben hätte ich doch noch lieber gehabt :lol:

    Vielleicht passt es ja noch in eine andere Kategorie und ich kann Blinky noch ein drittes Mal aussuchen lassen .. und stelle Coben dann von vorne aus gesehen nach links, das ist jetzt das zweite Mal, dass sie das linke Buch ausgewählt hat :lol: ansonsten bin ich momentan so viel am Lesen, dass ich, wenn ich so weitermache, auch noch einige Bücher außerhalb der Challenge lesen kann, da wird Coben dann definitiv dabei sein, wenn Blinky es einfach nicht wählen will :-D

    Mit welchen Spielen kann man The Witcher 3 so vergleichen?

    Und lieber auf PS oder Switch?

    Ich würd Skyrim sagen. Horizon Zero Dawn ist zwar auch ein RPG und wunderbar und grandios, aber man ertrinkt dort nicht in Millionen Nebenquests und Lieferaufgaben wie in den beiden anderen Spielen :pfeif: Skyrim und Witcher bieten Unmengen an Umfang, Horizon zwar auch 60-100, aber bei den anderen kann man wohl ewig spielen.

    Beim zweiten Teil wusste ich dann, was du meinst, ja, anfangs war ich verwirrt, weil das für mich doch zwei unterschiedliche Dinge sind. Also ob sie mit der Person zusammen in ein Café geht und diese Person dabei sieht, oder ob sie sich selbst, die Hülle der Personen sozusagen, mit unterschiedlichen Augenfarben sieht. Hab ich das verständlich ausgedrückt? :ops:

    Ich dachte allerdings, in Erinnerung zu haben, dass sie schrieb/-en, dem Psychiater oder anderen Leuten wäre das aufgefallen, aber wie gesagt, schon ewig her, ich glaube dir da definitiv deutlich mehr als meinem Gedächtnis :lol:

    Es soll auch einen Film über sie geben.. oder mit ihr? Ein langes Interview? Irgendwas war da. Aber nur auf englisch, hab mich noch nicht getraut.. Mal gucken, ob da Untertitel dabei sind, ich verstehe akustisch leider nicht immer alles ): aber bei Untertiteln achte ich dann mehr auf den Text als auf die Bilder, dabei wäre das ja gerade das Spannendste :fear:

    Was man halt bei den Aussagen nicht vergessen darf - über die bin ich auch stark gestolpert zu Beginn - dass das ganze Buch eben von der "Patientin" geschrieben wurde. Ob also "Stanley" wirklich gesehen hat, dass sich Augenfarbe und Co änderte oder ob es nur die Erzählerin an sich selbst durch den Filter der einzelnen Persönlichkeiten so wahrnahm und er nur die Veränderung in Wesen, Körpersprache und Stimme gesehen hat, sei mal dahingestellt. Ich glaube das Diabetes Thema war aus "Split", im Buch erinnere ich aktuell nur Kopfschmerzen, Erkältung und solche Dinge)

    Das Thema der MPS (oder DIS wie es heute wohl korrekt heißt) ist ja ein sehr umstrittenes und kritisch betrachtetes in der Psychologie, machte das Buch aber nicht weniger bedrückend.

    Danke, aus der Sichtweise hab ich das noch nicht betrachtet, spannend! Aber wie sollte denn der Patientin auffallen, dass sich Augenfarben oder Form der Wangenknochen ändert? Wenn sie sich im Spiegel betrachtet, klar, aber dann wären das doch auch sehr fassbare Dinge? Oder meinst du, sie hätte es sich irgendwie eingebildet? DIS grenzt für mich ja nicht wirklich an eine Krankheit, die etwas mit Einbildung zu tun hat, weswegen ich da nie auf den Gedanken kam, die würden sich da etwas einbilden. :denker:

    Ach, ja, das mit Split kann sein, den Film habe ich tatsächlich im Kino gesehen, der war ja aber Fiktion, zwar recht gut umgesetzt, aber ob man da alles glauben kann, denk ich nicht, da werden die sich schon künstlerische Freiheit genommen haben, auch wenn ich die Krankheit auch ohne ausgedachte Sachen interessant und bestaunend genug finde, um daraus einen spannenden Film zu machen. Wäre aber wirklich auch der Hammer. Ist auch schon eine ganze ganze Weile her, dass ich das Buch gelesen habe und ich tu mir ja leider schon schwer, mich ans letzte Buch vernünftig zu erinnern :verzweifelt: eigentlich sogar schon beim Aktuellen :roll:

    @Helfstyna Ich fand vor allem die Aussagen, dass sich je nach Persönlichkeit die Form der Wangenknochen oder sogar die Augenfarbe ändern können, oder dass die eine Person Diabetes haben kann, die andere nicht, wahnsinnig schwierig, nicht als ausgedacht abzustempeln. Wahnsinnig faszinierend, aber ich tu mir so schwer damit, das zu glauben.. (das wurde doch in dem Buch berichtet, oder verwechsle ich grade was? :ops: )

    Ich finde die Krankheit wahnsinnig faszinierend, das Buch ist wirklich keine leichte Kost, gerade wenn man sich eben bewusst wird, dass das alles real ist, aber - für mich, als psychologisch Interessierte - wirklich faszinierend. Und traurig natürlich zugleich, dass Leuten - Kindern! - so unsagbares Leid widerfährt, dass sich ihre Psyche so heftig aufspaltet. Aber rein rational betrachtet und die Emotionen außer Acht gelassen wirklich äußerst spannend