So richtig bekehrt eigentlich nicht, da ich niemanden in der Umgebung hatte, der Hunde nicht mochte. Aber sie wickelt jeden um den Finger und ist unfassbar charmant. Glaub sie war auch etwas ausschlaggebend, dass sich meine Freunde auch einen eigenen Hund geholt haben. Nur an einer Freundin von meinen Freunden beißt sich das arme Mädel ein wenig die Zähne aus, die will gar nix von Hunden (Tieren wohl allgemein) wissen und Blinky hat da noch nichts bewirken können, was ich jedes Mal seltsam finde.
ein ehemaliger Nachbar hatte Angst vor Hunden, fand sie aber auch ganz süß und hat sie dann auch gestreichelt. Die Wohnung, in der meine Ma noch wohnt und in der ich davor gewohnt habe, haben wir eigentlich tatsächlich quasi wegen Blinky bekommen (ok gut, sie sind selbst Hundeliebhaber, wollten sich aber wegen ihres Alters keinen eigenen mehr anschaffen und wir waren die Einzigen, die mit Hund einziehen wollten
jetzt werden halt nur noch die Katzen verwöhnt, aber damit scheinen sie sich auch angefreundet zu haben), und allgemein bringt sie fast jeden dazu, ob Hundeliebhaber, die dann einfach völlig verzaubert sind, oder auch nur fremde Menschen; manchen bei denen man sieht, dass sie eigentlich nicht so auf Hunde abfahren, entlockt sie auch hin und wieder ein Lächeln.
Abseits von Blinky wurde meine Mutter aber ein wenig bekehrt was Pferde angeht. Sie hatte ziemlich große Angst vor Pferden, ich war pferdenärrisch. Mit den Jahren im Verein und mit Reitbeteiligungen hat sie sich immer näher an Pferde rangetraut, hat teilweise dann auch beim Putzen geholfen und hat sich sogar in mindestens 3 Pferde ein wenig verguckt - besonders lustig, dass es immer Rappen waren und vor allem eigentlich irgendwie immer die größten Pferde im Stall gewesen
In den Sattel getraut hat sie sich nur ein einziges Mal, war eher wie beim Ponyreiten, aber immerhin. Bei ihr besteht aber kein Wiederholungsbedarf
aber trotzdem, von großer Angst zu putzen, bei Turnieren helfen und sogar große Zuneigung für manche Pferde hegen war schon eine Bekehrung, finde ich 
Der Freund meiner Ma wurde ein wenig bekehrt was Katzen angeht. Konnte ebenfalls nie viel mit Tieren anfangen, mochte sie, aber mehr auch nicht, mit Katzen aber wohl nochmal ein bisschen weniger, bei uns musste er sich aber mit ihnen anfreunden, da wir nie ohne Katzen waren. Mit den Jahren ist es nun so weit, dass ich ihm tatsächlich meine Katze geschenkt habe, ganz offiziell mit Ummeldung und so weiter und obwohl er nie selbst ein Tier haben wollte, hat er sich total drüber gefreut. Die beiden sind aber auch wie Pech und Schwefel und lieben sich beide abgöttisch, das ist so süß
Würde ich auch bekehrt nennen. Er ist jetzt sehr stolzer Katzenbesitzer
das erste Tier, das er je eigens besessen hat.