Beiträge von Nesa8486

    Bookelements könnte man von Siri vorlesen lassen und es wäre nicht viel schlechter :pfeif: :ugly: werde es mir wohl mal als eBook holen, wenn ich es mal im Angebot erwische. Aber das Hörbuch hab ich nach 10min unterbrochen, ich wusste, das wird nix, Klappentext und eine negative Rezension ("ich hatte viel mehr Lovestory erwartet," - yessss :-D ) klingen aber gut, da wollt ich es mir nicht vom Hörbuch versauen lassen

    Ich bin auf der Suche nach einem Herbstbuchtipp. Ich möchte um Halloween rum wieder ein bissel was gruseliges lesen, allerdings bin ich ein Schisshase und kein Fan von Thrillern und Horror. Ich suche was mit Spannung, gerne auch Richtung Krimi und Klassiker, ein wenig düster ohne bedrückend zu sein. Gerne was mit Nebel, altem Gutshaus oder Moor. Sehr gut gefallen haben mir Der Hund von Baskerville, Dr Jekyll und Mr Hyde, Der Richter und sein Henker, Der Verdacht, Sturmhöhe (das ja auch ein etwas düstere Stimmung hat) etc. Ich hab schon Meine Cousine Rachel oder Rebecca von Daphne du Maurier in die engere Auswahl genommen. Aber vielleicht habt ihr noch eine Idee?

    Lest ihr auch wieder was "Gruseliges" an Halloween?

    Geisterfjord von Yrsa S....( :ops: ) vielleicht? Liegt noch auf meinem SuB, aber was ich bisher so davon mitbekommen habe, könnte zu deinen Wünschen passen :denker:

    Also es muss sollte wirklich durchweg düster/ernst/beklemmend/bedrückend sein. Ein Buch, das zwar eigentlich ne ernste Handlung hat, mit nem Charakter, der immer nen guten/lustigen/humorvollen Spruch auf Lager hat, würde zB auch schon eher nicht passen, das lockert ja doch immer wieder etwas auf. Polonaise tanzen passt da also erst recht nicht rein :ugly: :lol:

    Jetzt im Oktober sollen wir ja was Düsteres lesen. Geht da auch "Gevatter Tod" von Terry Pratchett? Ist nicht ganz düster, aber in der Scheibenwelt ist ja eine dunklere Sonne... und damit ist es zumindest schummrig :klugscheisser: ?

    Ich muss schmunzeln und finde es sehr kreativ, hab das Buch dieses Jahr ja aber selbst erst gelesen und muss leider sagen: Nee, sorry, das kann ich beim besten Willen nicht gelten lassen :pfeif:

    Danke Aoleon . Blinky ist zwar erst ca 9 und wir haben hoffentlich noch ein paar Jahre, aber ich werde trotzdem länger leben als sie und da bin ich schon am Überlegen, wie es weitergehen soll. Hätte lange gerne zwei Hunde gehabt, aber das krieg ich nicht mehr hin. Jeden Tag bestenfalls zwei Stunden (wobei ich schon zufrieden bin, wenn es im dreistelligen Minutenbereich ist und Blinky mindestens 30, eher 60 Minuten an der Schleppleine laufen konnte) krieg ich zwar noch hin, aber ich merke schon, dass das inzwischen recht grenzwertig ist. :verzweifelt: Ohne Hund kann ich es mir aber halt auch nicht mehr vorstellen (und für Katzen ist meine Wohnung zu klein :ops: ). Hab aber schon ein bisschen Angst, dass ich es gar nicht mehr hinkriegen werde, Blinky ist ja erziehungstechnisch soweit "fertig" (bis auf natürlich hier und da was), das ist bei nem neuen Hund ja auch natürlich immer neue und mehr Arbeit.

    Den Papillon find ich mega (Pudel und Bichon Frisé/Ähnliches wären auch noch stark im Rennen, noch lieber halt Miye ausm Tierschutz) und da dachte ich, ich frag einfach mal :pfeif:

    Bei älteren Hunden kommen halt meistens noch direkt einiges an Tierarztkosten drauf, Medikamente etc., da hab ich auch schon ein bisschen Angst, wenn es mit Blinky dann so weit ist... Bisher musst ich glaub ich in den 6 Jahren nur 2-3x zusätzlich zum TA, da hatte ich echt Glück. Hoffe, bis es so weit ist, hab ich noch mehr ansparen können. Wenigstens ne OP-Versicherung hab ich, aber da gibt's ja viel mehr, das nicht da reinfällt :tropf: