Ich finde auch das gut aufgebaute Alleinbleiben kann einem Hibbelhund und einem selbst sehr helfen. Meiner genießt es sogar mal ein paar Stunden richtig tief schlafen zu können ohne des jemand aufräumt, klappert, etc.. Sobald wir unsere Sachen nehmen rennt er ins Wohnzimmer zum Lieblingsplatz und will gar nicht mit.
Ritual ist das ich Tschüss und Müde sage. Müde ist bei uns als Welpe sein leg dich mal pennen Wort. Von daher erwarte ich von ihm gar nicht, das ich ihn in viele neue Gebiete mitnehmen kann, er bleibt dann einfach mal zu Hause. Natürlich machen wir auch mal neue Gebiete erkunden, aber nur wenn ich auch genug Fokus/Energie auf den Hund habe und ihm dann helfen kann.
Wenn bei uns gezogen wird an der Leine bleib ich stehen, dass ist so ritualisiert das er sich dann sofort umschaut. Wenn er sich erschreckt schaut er auch zu mir. Da er sich als Junghund oft erschreckt hat und los preschen wollte hab ich es schön gefüttert, wenn er sich stattdessen mir zugewandt hat, statt los zu rennen das macht er auch heute noch.