Ich persönlich kann es nicht nachvollziehen, wie es sein kann, dass man nach einem Jahr ein Tier so wenig lieb gewonnen hat, dass man es ohne Not wieder hergeben möchte.
Aber wenn es so ist, ist es vielleicht besser, es an jemanden zu geben, der es wirklich will.
Allerdings hätte man sich das vorher überlegen können.
Klar, kann man sich viel überlegen, aber manchmal spielt halt das Leben nicht so wie man es sich so vorgestellt und überlegt hat.
Viel schlimmer finde ich, wie Maya zu uns kam.
Angeschafft weil man nicht schwanger wurde - also als Babyersatz. Dann Druck weg, man wurde schwanger und Hund war dann im Weg und nebensächlich. Kümmern um den Hund sah so aus, dass man Leckerchen in den Garten geworfen hat damit der Hund dort Beschäftigung hat. Zig Ausreden weshalb man eine Übergangspflegestelle (uns) brauch bis man dann zugegeben hat dass man den doch soooooo geliebten Hund eigentlich gar nicht möchte und er bei uns bleiben soll. Im Nachhinein haben wir über dritte noch so einiges mehr erfahren was da so abging.