Beiträge von Isi73

    hmmm also bei der Auswahl von Hunden die bisher bei mir gelebt haben, war alles mit dabei. Kurzhaar, Langhaar... also ich hab da jetzt nicht wirklich ein Beuteschema.

    Was ich nicht so mag ist Trimmfell.. am Langhaar gefällt mir, dass die Haare sich nicht überall reinpiksen und ich sie im Büschel aufheben kann...bei Kurzhaar mag ich, dass der Hund nicht so viel Dreck reinschleppt.

    Was gar nicht geht, sind Kurznasen - allgemein alles was mit Qualzucht zu tun hat.

    Ich bevorzuge Hunde welche mindestens Kniehöhe haben.

    Farbe ist mir auch egal, also ich habe noch nie bewußt einen Hund nach der Farbe ausgesucht - ok, die letzten Hunde habe ich eigentlich überhaupt nicht ausgesucht, sondern habe sie übernommen weil sie einfach ein neues Zuhause gebraucht haben weil sie sonst im TH oder so gelandet wären.

    Bei mir muss es einfach "Klick" machen.

    Hi Benjito,

    ich habe eigentliche aus einer Mischung von Langeweile+Lust auf Herausforderung+dem Wunsch mehr Hintergrundwissen zu haben den Verhaltenstherapeut für Hunde gemacht. Hat mir sehr viel Spass gemacht und war interessant. Wenn du aber mit Hunden arbeiten möchtest, reicht diese Ausbildung alleine nicht aus:

    1. werden diese Studiums oftmals nicht für den §11 anerkannt

    2. ist immer praktisches Wissen und Können wichtig. Man lernt viel, aber die Praxis ist meistens nicht Inhalt des Studiums

    Ich mache weiterhin laufend praktische Weiterbildungen und habe auch demnächst die Prüfung für den §11 - ob ich jedoch tatsächlich damit arbeite wird sich weisen. Noch bin ich persönlich der Meinung, dass ich weitere Weiterbildungen benötige.

    Wenn man vom Einkommen meines Bruders ausgeht, "dürfte" er auch keinen Hund halten. Aber er hat das Glück, dass ich genauso hundeverrückt bin, mein Bruder und Maya bei mir wohnen und ich jederzeit alles dafür tue, dass es Maya gut geht. Mein Bruder hat somit mich als Plan B oder Absicherung falls mal größere Kosten für Maya anstehen würden. Ein OP Versicherung haben wir für Maya, das war mir wichtig. Ansonsten bekommt Maya alle Behandlungen die nötig wären um gesund zu werden. Wir haben das Glück **auf Holz klopf**, dass Maya bisher noch nie ersthaft krank war. Einmall eine Zerrung im Bein war das schlimmste. Ansonsten die normalen jährlichen Checks und Impfungen.

    Ich würde nie einem Menschen das "Recht" abssprechen einen Hund zu halten, aber es sollte halt immer einen Plan B geben - was passiert wenn hohe Kosten anfallen, wie bekommt man das geregelt, wer kann ggf. unterstützen etc.

    Ein Tier (egal welches) kann nunmal krank werden und es muss gewährleistet sein, dass im die notwendige Behandlung angedacht werden kann.