Beiträge von Isi73

    Also ich muss aber noch dazu sagen, dass wir immer sehr viel Glück hatten bei unseren Hunden welche wir übernommen haben --- es hat irgendwie immer gepasst, sei es vom optischen und auch dem Rest.

    Jeder der Hunde war anderst, aber jeder hatte was wo uns doch auch sehr angesprochen hat.

    wie schon die anderen geschrieben haben ist ein schlechtes Gewissen nicht notwendig.

    Klar gibt es viele Tiere im Tierschutz die einen schönen Platz verdient haben.

    Aber ein schöner Platz kann es auch nur dann für das Tier sein wenn alles passt.

    Was bringt es dem Tier wenn es unsicher, ängstlich ist - es fühlt sich nicht wohl.

    Natürlich kann man mit dem Tier arbeiten, aber man muss ja auch berücksichtigen dass ein Kind im Haus ist. Die ängstliche Hündin könnte überreagieren und dem Kind weh tun... Ansätze für eine Überreaktion der Hündin war ja da.

    Natürlich gibt es bei mir auch Rassen welche mir besonderst gut vom optischen her gefallen...

    aber bisher hat dies bei der Hundewahl bei uns selten eine Rolle gespielt, da wir meistens Hunde übernommen haben welche beim ursprünglichen Besitzer weg mussten, oder es Tierschutzhunde waren.

    Die Optik spielt ganz klar eine Rolle, aber wenn der Rest nicht stimmt, also der Hund vom Wesen her überhaupt nicht passt bleibe ich realistisch. Es muss passen.

    Maya bspw. ist unser erster reinrassiger Hund, aber auch sie hat den Weg zu uns gefunden weil sie ganz dringend ein neues Zuhause gebraucht hat.

    Ansonsten hatten wir immer Mixe, bspw. Staff-Mix, Schäfer-Mix, Ridgeback-Mix, Boxer-Mix, Alles-Mögliche-Mix.

    Für uns war es immer am wichtigsten, dass die Hunde in unser familiäres Umfeld gepasst haben und auch zu unseren Lebensumständen. Ein superschöner Hund welcher aber keine Kinder akzeptiert, bewegungsfaul ist etc. hätte bei uns keinen Sinn gemacht.

    Und so was meine ich damit wenn ich sage: Wenn der ganz normale Alltag schon überall zur Todesfalle werden kann, dann ist für mich eine Grenze überschritten. Womit ich nicht Unfälle meine wie sie im Leben eben immer tragischerweise vorkommen können, sondern eben so was hier, eine kleine Panne wie sie täglich vorkommen kann und auch x-fach passiert, dem Hund eben mal auf die Pfote getreten oder drüber gestolpert oder so was...

    Mit tut die Frau furchtbar leid, mit diesem Gedanken möchte ich nicht leben müssen. Allerdings hoffe ich auch, dass sie sich beim nächsten Hund für einen entscheidet, der nicht so extrem winzig ist.

    So seh ich das auch.

    Ich finde die Minizuchten echt schrecklich.

    Sie hat sich danach überhaupt keinen Hund mehr zugelegt.

    Wir haben bei uns im Ort auch noch eine Dame die so einen Winzling hat und sich wundert, warum ich meine Aussie Dame nicht mit ihr spielen lasse. Meine Aussie Dame ist super verträglich, aber sie spielt halt dann doch mal etwas ruppiger oder rennt nen Hund um. Das ist mir dann definitiv zu gefährlich.

    Sowas ist so schnell passiert. Wie oft renn einem der eigene Hund mal schnell vor die Füße. Da beugt man sich übers Bett, macht einen Schritt zur Seite und der Hund rennt einem zwischen die Füße....bei so einem Mini eben schnell "passiert" und statt nur auf die Pfote ist da eben schnell der ganze Hund unterm Fuß. :verzweifelt:

    ich hab ja selber so einen mini gehabt, man weiß ja was man da für ein Tier frei in der Bude laufen hat. So schnell passiert das nicht.
    Für mich bleibt sowas daher wirklich unbegreiflich, aber das aändert nichts an meinem Mitgefühl, sowas zu erleben muss grausam sein.

    ja die Arme war fix und fertig.

    Wtf?? :shocked::shocked:

    Ich war vorhin bei einer Bekannten, die hat nen Toypudel mit 2,2kg. Und diese Hündin ist schon so extrem zerbrechlich, zart und winzig...

    Wie ist das dann erst bei dem?! :ugly:

    Den darfste nicht zu schief angucken, sonst bricht der zusammen wie ein Kartenhaus |)


    ich kenn eine Familie die hatten nen Mini Chi - diesen hat sie dann ausversehen beim Bettenmachen totgetreten.

    oh ob die Arme noch einen Platz findet:

    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/drin…378670-134-4973

    Zitat

    Unsere 10-jährige Aussie Dame sucht DRINGEND nach einem neuen Zuhause bei hundeerfahrenen Menschen. Sie ist körperlich noch topfit, aber keine Ausdauersportlerin. Zuhause innerhalb der Familie ist sie ein Traumhund, kuschelt wie verrückt, kommt mit unter die Bettdecke, ist sowohl Hunde- als auch Katzenverträglich und lernt bereitwillig kleine Tricks. Ihr größtes Problem ist, dass sie keine Besucher ins Haus lässt und auch schon mehrfach zugeschnappt hat. Sie verteidigt ihre Familie bis aufs Blut und ist extrem schwierig mit fremden Menschen. Daher ist eine Person gesucht, die ihr das Gefühl gibt, nicht mehr aufpassen zu müssen, ein dominanter Zweithund wäre sicher auch gut.

    Trotz ihrer Macken ist eine Bezugsperson für die verrückte Schmusebacke sehr wichtig. Hier ist die Situation momentan absolut nicht mehr tragbar, da mehrere Kinder im Haus leben und es fast unmöglich ist stressfrei Besuch zu empfangen.